Die Sache mit der Pressefreiheit
Dienstag, 18. März 2014, 16:04 Uhr
Ein CDU-Kreistagskandidat will offensichtlich die Meinungsfreiheit für den Bereich des Forums der Kyffhäuser Nachrichten untergraben...
Im Forum können die Leser von kn die Möglichkeit nutzen und von ihrem Recht Gebrauch machen, die Pressefreiheit zu nutzen, um ihre Sicht der Dinge darzustellen. Basis für die Veröffentlichungen ist ein "offenes Visier" des Schreibers, also Name und Hausnummer. Anonyme Zuschriften wandern mit Schwung in den Papierkorb.
Bei den im Forum geäußerten Meinungen stellt es sich um die Ansicht des Leser dar. Jeder Forumsartikel endet mit:
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Deshalb darf natürlich nicht jeder Leser schreiben was er will. Offensichtliche Verunglimpfungen, Beleidigungen und Schmähungen werden entfernt oder der Artikel in Gänze nicht veröffentlicht. Aber eines ist erlaubt, Kritik, auch wenn es so manchem nicht schmeckt. Es ist aber bei Leserbriefen nicht Aufgabe der Redaktion, jede einzelne Äußerung im Detail zu überprüfen.
Doris Weber hat sich seit Jahren im Forum von kn geäußert. Bisher hat sich kein Leser über irgendwelche Falschdarstellungen von Doris Weber beklagt.
Umso überraschender jetzt die Meinung von Reinhard Klimek aus Oberheldrungen am Telefon, in dem er kn Falschdarstellung vorwarf. Upps, außer im Forum von Doris Weber ist Oberheldrungen noch nie groß in den Nachrichten erschienen. Wie auch, seit Jahren ist aus der Gemeinde noch nie eine Pressemitteilung oder gar Einladung zu einem Event gekommen. Dann kn vorwerfen, man würde über Oberheldrungen nicht positiv berichten ist ja wohl der Gipfel.
Das Angebot einer Gegendarstellung zu den Leserbriefen der Doris Weber lehnte er ab, ohne Gründe zu nennen. Ja, was will er dann? Will er etwa, dass Frau Webers Meinungen einfach nicht mehr veröffentlicht werden, nur weil sie einem persönlich nicht in den Kram passen?
Als Reinhard Klimek bereits zum dritten Mal kn im Telefongespräch vorwarf, sie schreiben was sie wollen, langte es kn und ich beendete das Gespräch.
An sich könnte man das Ganze einfach mal so abhaken. Aber eines ist bedenklich, am Samstag hat sich Reinhard Klimek auf die Kandidatenliste für die Kreistagswahl 2014 setzen lassen. Das gibt der Sache ungewollt einen besonderen Anstrich. Ein zukünftiges Kreistagsmitglied, das nicht mit Leserbriefen umgehen kann? Diese Frage wird kn nicht beantworten und das der Meinung der Leser überlassen.
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion
Autor: khhIm Forum können die Leser von kn die Möglichkeit nutzen und von ihrem Recht Gebrauch machen, die Pressefreiheit zu nutzen, um ihre Sicht der Dinge darzustellen. Basis für die Veröffentlichungen ist ein "offenes Visier" des Schreibers, also Name und Hausnummer. Anonyme Zuschriften wandern mit Schwung in den Papierkorb.
Bei den im Forum geäußerten Meinungen stellt es sich um die Ansicht des Leser dar. Jeder Forumsartikel endet mit:
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Deshalb darf natürlich nicht jeder Leser schreiben was er will. Offensichtliche Verunglimpfungen, Beleidigungen und Schmähungen werden entfernt oder der Artikel in Gänze nicht veröffentlicht. Aber eines ist erlaubt, Kritik, auch wenn es so manchem nicht schmeckt. Es ist aber bei Leserbriefen nicht Aufgabe der Redaktion, jede einzelne Äußerung im Detail zu überprüfen.
Doris Weber hat sich seit Jahren im Forum von kn geäußert. Bisher hat sich kein Leser über irgendwelche Falschdarstellungen von Doris Weber beklagt.
Umso überraschender jetzt die Meinung von Reinhard Klimek aus Oberheldrungen am Telefon, in dem er kn Falschdarstellung vorwarf. Upps, außer im Forum von Doris Weber ist Oberheldrungen noch nie groß in den Nachrichten erschienen. Wie auch, seit Jahren ist aus der Gemeinde noch nie eine Pressemitteilung oder gar Einladung zu einem Event gekommen. Dann kn vorwerfen, man würde über Oberheldrungen nicht positiv berichten ist ja wohl der Gipfel.
Das Angebot einer Gegendarstellung zu den Leserbriefen der Doris Weber lehnte er ab, ohne Gründe zu nennen. Ja, was will er dann? Will er etwa, dass Frau Webers Meinungen einfach nicht mehr veröffentlicht werden, nur weil sie einem persönlich nicht in den Kram passen?
Als Reinhard Klimek bereits zum dritten Mal kn im Telefongespräch vorwarf, sie schreiben was sie wollen, langte es kn und ich beendete das Gespräch.
An sich könnte man das Ganze einfach mal so abhaken. Aber eines ist bedenklich, am Samstag hat sich Reinhard Klimek auf die Kandidatenliste für die Kreistagswahl 2014 setzen lassen. Das gibt der Sache ungewollt einen besonderen Anstrich. Ein zukünftiges Kreistagsmitglied, das nicht mit Leserbriefen umgehen kann? Diese Frage wird kn nicht beantworten und das der Meinung der Leser überlassen.
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion
