Eröffnung einer Fotoausstellung
Montag, 24. März 2014, 15:55 Uhr
Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft Im Thüringer Landtag wird morgen dazu ein Fotoausstellung eröffnen. Diezel im Vorfeld: Die natürliche Ressourcen als Lebensgrundlage dauerhaft sichern
Am morgigen Dienstag wird Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) die Fotoausstellung Die hohe Schrecke im Thüringer Landtag gemeinsam mit der Abgeordneten Gudrun Holbe, zugleich Vorstandsmitglied des Projekts Hohe Schrecke, und Dagmar Dittmer, Vorsitzende des Fördervereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft eröffnen. Beim Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke handelt es sich um einen Buchen- und Eichenwald, gelegen im Nordosten Thüringens an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Die Vernissage des Naturfotografen Thomas Stephan, der die Hohe Strecke ein Jahr lang erkundet hat, beinhaltet viele schöne und berührende Fotografien so die Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) im Vorfeld.
Dienstag, 25. März 2014, 13.00 Uhr
Die Hohe Schrecke ist einer dieser wenigen Naturwälder, die es heute noch in Europa gibt, so Landtagspräsidentin Diezel. Die Entwicklung einer Region ist nur mit der Natur, nicht gegen sie machbar. So ist es für den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen notwendig, Teile des Waldes aus der Nutzung zu nehmen, um Verluste der Artenvielfalt, der landschaftlichen Ästhetik, des Geschichtswertes sowie der damit verbundenen regionalen Identität zu vermeiden.
Das Naturschutzprojekt Hohe Schrecke wurde 2009 ins Leben gerufen. Im Rahmen eines Naturschutzgroßprojekts wird auf einer Gesamtfläche von 15.000 Hektar Naturschutz und Regionalentwicklung in der Hohen Schrecke miteinander verbunden. Ziel der Initiative ist es, im 7.000 Hektar großen Kerngebiet, den Wert des Waldes auch für kommende Generationen zu bewahren. Auf einer Teilfläche von 2.000 Hektar soll sich zukünftig ohne Eingreifen der Menschen eine Waldwildnis entwickeln. Auf den verbleibenden 5.000 Hektar findet eine besonders naturverträgliche forstliche und jagdliche Nutzung des Waldes statt. Im Projektgebiet um den Wald, werden regionale Wertschöpfungsketten entwickelt, die von der nachhaltigen Energiegewinnung über regionale Produkte bis zum sanften Tourismus reichen.
Die Ausstellung ist bis zum 20. April 2014 außer an Plenartagen werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Thüringer Landtag zu sehen (am Wochenende nach telefonischer Vereinbarung unter 0361/37 72005). Der Eintritt ist frei.
Autor: khhAm morgigen Dienstag wird Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) die Fotoausstellung Die hohe Schrecke im Thüringer Landtag gemeinsam mit der Abgeordneten Gudrun Holbe, zugleich Vorstandsmitglied des Projekts Hohe Schrecke, und Dagmar Dittmer, Vorsitzende des Fördervereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft eröffnen. Beim Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke handelt es sich um einen Buchen- und Eichenwald, gelegen im Nordosten Thüringens an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Die Vernissage des Naturfotografen Thomas Stephan, der die Hohe Strecke ein Jahr lang erkundet hat, beinhaltet viele schöne und berührende Fotografien so die Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU) im Vorfeld.
Dienstag, 25. März 2014, 13.00 Uhr
Die Hohe Schrecke ist einer dieser wenigen Naturwälder, die es heute noch in Europa gibt, so Landtagspräsidentin Diezel. Die Entwicklung einer Region ist nur mit der Natur, nicht gegen sie machbar. So ist es für den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen notwendig, Teile des Waldes aus der Nutzung zu nehmen, um Verluste der Artenvielfalt, der landschaftlichen Ästhetik, des Geschichtswertes sowie der damit verbundenen regionalen Identität zu vermeiden.
Das Naturschutzprojekt Hohe Schrecke wurde 2009 ins Leben gerufen. Im Rahmen eines Naturschutzgroßprojekts wird auf einer Gesamtfläche von 15.000 Hektar Naturschutz und Regionalentwicklung in der Hohen Schrecke miteinander verbunden. Ziel der Initiative ist es, im 7.000 Hektar großen Kerngebiet, den Wert des Waldes auch für kommende Generationen zu bewahren. Auf einer Teilfläche von 2.000 Hektar soll sich zukünftig ohne Eingreifen der Menschen eine Waldwildnis entwickeln. Auf den verbleibenden 5.000 Hektar findet eine besonders naturverträgliche forstliche und jagdliche Nutzung des Waldes statt. Im Projektgebiet um den Wald, werden regionale Wertschöpfungsketten entwickelt, die von der nachhaltigen Energiegewinnung über regionale Produkte bis zum sanften Tourismus reichen.
Die Ausstellung ist bis zum 20. April 2014 außer an Plenartagen werktags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Thüringer Landtag zu sehen (am Wochenende nach telefonischer Vereinbarung unter 0361/37 72005). Der Eintritt ist frei.
