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Vorfreude auf neue Wohnung

Donnerstag, 27. März 2014, 15:20 Uhr
Am frühen Nachmittag fand im Borntal von Sondershausen, genauer gesagt in der Edmund-König-Straße 13, das Richtfest für den ersten der von der Wohnungsgenossenschaft "Fortschritt" gebauten neuen Wohnungen statt.

Zwar ist das Richtfest das Fest der Bauarbeiter, aber nicht nur die haben sich heute schon mal kräftig gefreut und mitgefeiert.

Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Denn nach den traditionellen Ritualen eines Richtfest hatten die zukünftigen Mieter heute schon mal die Möglichkeit zu sehen, wie weit ihre neue Wohnung aussieht. Denn Plan und Wirklichkeit will man schon mal vergleichen. Und der Vergleich fiel für Familie Bräuer positiv aus. Auch wenn es durch das gleißende Licht der tiefstehenden Nachmittags Sonne nicht so schön zu sehen ist, man hat einen schönen Blick mit Aussicht auf den Spatenbergturm. Wie sagte Zimnmermeister Gert Huke, der vorher die Sache mit dem Richtspruch machte, im Gespräch mit kn, die schöne Aussicht gibt es ohne Aufschlag auf die Miete.

Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der technische Leiter der Fortschritt, Torsten Höcke, Geschäftsführer Horst Mehler, Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), der Aufsichtsratsvorsitzende der Fortschritt Heinz Nöll, die esrte Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) und Zimmermeister Gert Huke von der Fa. Huke bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste.

Natürlich gab es vor dem Richtspruch die obligatorischen Festreden. Geschäftsführer Horst Mähler erinnerte, dass am 25.9.2013 die erste Steinreihe gesetzt wurde. Und die Arbeiten gingen zugügig von statten, gab es doch nur ein Woche Winterpause. Rund 970.000 Euro der geplanten 3,2 Millionen Euro sind bereits verbaut. Aber es ist ja auch bereits der zweit Block fast richtfestmäßig fertig.

Für die beiden Wohnblocks wurden Schallschutzgutachten angefertigt, die Fenster haben dreifach Verglasung und das Mauerwerk ist gut gedämmt. Fernwärme gibt es von den Stadtwerken (u.a. Hackschnitzel) und es gibt sogar eine eigene Photovoltaik-Anlage. Und mit der Kyffhäusersparkasse haben wir einen verlässlichen Finanzpartner.


Mähler dankte den vielen beteiligte Firmen, die am Bau bereits mitgewirkt haben und noch mitwirken werden.

Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Richtspruch wurde, schon wegen der Hörbarkeit, mal nicht ganz oben ausgeführt.
Bürgermeister Joachim Kreyer dankte der Fortschritt, dass sie das Gelände der ehemaligen Schule gekauft haben und mit den beiden Wohneinheiten dem beliebtesten Wohngebiet der Stadt eine weitere Aufwertung zu teil werden lässt. Dass die Schule weichen musste, so Kreyer lag ja mit an uns selbst, denn es wurden zu wenig Kinder gezeugt.

Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Vorfreude auf neue Wohnung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Ich hoffe, die zukünftigen Mieter haben Zollstock und Bandmaß dabei, damit sie schon mal besser die Möblierung planen können, sagte Kreyer. Denn nach dem Richtspruch konnte man den Rohbau schon mal besichtigen, was ausgiebig genutzt wurde.
Autor: khh

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