Nubi zum Thema Bebraer Teiche
Donnerstag, 27. März 2014, 23:12 Uhr
Stellungnahme der NUBI zur Betreibung des Naturbades "Bebraer Teiche" ab 01. April 2014. Hier der Wortlaut der kn erreichte...
Die NUBI macht keine Klientelpolitik. Und für uns ist schon gar nicht der Wille der beiden Bürgermeister entscheidend, sondern nur das, was unseren Bürgerinnen und Bürgern am meisten nutzt.
Zu den Einzelheiten:
- Das Anlegen eines Campingplatzes mit Wohnmobilstandplätzen mit Wohnmobilstandplätzen und Anbindung an die B 4 sowie an den Radweg am Naturbad ist unser Vorschlag zum Stadtentwicklungskonzept 2020 gewesen. Der unrentable Wohnmobilstandplatz in der Hospitalstraße soll aufgegeben werden.
- Auch in unserem Wahlprogramm 2014 fordern wir den Weiterbetrieb des Naturbades als öffentliche Einrichtung und das Anlegen eines Campingplatzes im Eigentum der Stadt. Damit ist ein Kauf oder Mietkauf des Objektes für beide Bewerber ausgeschlossen. Es kommt nur ein Pachtvertrag in Frage.
Die Umwandlung des Bades in ein Naturgewässer lehnen wir ab.
Wie sind eigentlich die Investitionen in das städtische Eigentum auf dem Possen rechtlich geregelt ?
- Wir finden es schade, dass Herr Jahn am Donnerstag nicht zur Stadtratssitzung kommen will. Ein Dialog ist immer erstrebenswert.
- Von der Kostenrechnung her, ist das Angebot des DRK mit städtischen Zuschuss von 26 TE günstiger als der derzeitige Zuschuss mit 32 TE an Herrn Jahn. Auch wenn die Einnahmen beim DRK verbleiben, während von Herrn Jahn 14 TE an die Stadt fließen.
Die Kosten für die Stadt 32 TE Zuschuss + 58,7 TE Wasserwacht usw. = 90,7 TE - 14 TE Einnahmen, würden noch 76,7 TE betragen. Das ist wirtschaftlich nicht vertretbar bei einer Laufzeit von l Jahr.
- Im Pachtvertrag mit dem DRK - wenn er zustande käme, müssen das Stadtentwicklungskonzept (touristische Attraktion: Campinglatz mit Wohnmobilstandplätzen und Radwanderweg), das sind auch die guten Aspekte aus dem Bewerber-Vorschlag von Herrn Jahn, mit aufgenommen werden.
Gerhard Axt
Vorsitzender der NUBI und Mitglied des Stadtrates
Autor: khhDie NUBI macht keine Klientelpolitik. Und für uns ist schon gar nicht der Wille der beiden Bürgermeister entscheidend, sondern nur das, was unseren Bürgerinnen und Bürgern am meisten nutzt.
Zu den Einzelheiten:
- Das Anlegen eines Campingplatzes mit Wohnmobilstandplätzen mit Wohnmobilstandplätzen und Anbindung an die B 4 sowie an den Radweg am Naturbad ist unser Vorschlag zum Stadtentwicklungskonzept 2020 gewesen. Der unrentable Wohnmobilstandplatz in der Hospitalstraße soll aufgegeben werden.
- Auch in unserem Wahlprogramm 2014 fordern wir den Weiterbetrieb des Naturbades als öffentliche Einrichtung und das Anlegen eines Campingplatzes im Eigentum der Stadt. Damit ist ein Kauf oder Mietkauf des Objektes für beide Bewerber ausgeschlossen. Es kommt nur ein Pachtvertrag in Frage.
Die Umwandlung des Bades in ein Naturgewässer lehnen wir ab.
Wie sind eigentlich die Investitionen in das städtische Eigentum auf dem Possen rechtlich geregelt ?
- Wir finden es schade, dass Herr Jahn am Donnerstag nicht zur Stadtratssitzung kommen will. Ein Dialog ist immer erstrebenswert.
- Von der Kostenrechnung her, ist das Angebot des DRK mit städtischen Zuschuss von 26 TE günstiger als der derzeitige Zuschuss mit 32 TE an Herrn Jahn. Auch wenn die Einnahmen beim DRK verbleiben, während von Herrn Jahn 14 TE an die Stadt fließen.
Die Kosten für die Stadt 32 TE Zuschuss + 58,7 TE Wasserwacht usw. = 90,7 TE - 14 TE Einnahmen, würden noch 76,7 TE betragen. Das ist wirtschaftlich nicht vertretbar bei einer Laufzeit von l Jahr.
- Im Pachtvertrag mit dem DRK - wenn er zustande käme, müssen das Stadtentwicklungskonzept (touristische Attraktion: Campinglatz mit Wohnmobilstandplätzen und Radwanderweg), das sind auch die guten Aspekte aus dem Bewerber-Vorschlag von Herrn Jahn, mit aufgenommen werden.
Gerhard Axt
Vorsitzender der NUBI und Mitglied des Stadtrates
