Bericht des Behindertenbeirats
Freitag, 28. März 2014, 00:05 Uhr
Im Stadtrat von Sondershausen stand gestern auch der Bericht des Behindertenbeirats auf der Tagesordnung. Und er begann mit einer Überraschung...
Der langjährige Vorsitzende Klaus Everhardt kündigte an, diese Tätigkeit in der nächsten Legislaturperiode des Sondershäuser Stadtrats nicht mehr ausführen zu wollen.
Unabhängig davon umriss Everhardt die Arbeit der letzten Jahre. Schwerpunkt der Arbeit war zum Beispiel die Einführung eines Logos in der Stadt, das der Beirat zusammen mit dem Behindertenverband entwickelt hatte. Es kann an den Häusern angebracht werden, damit Rettungskräfte wissen, in diesem Haus wohnen behinderte Menschen. Leider sei es nicht gelungen das Logo auch im Kreismaßstab einzuführen.
Weitere Arbeitsschwerpunkte des Beirats die Umwandlung der Zufahrt Kita "Anne Frank" in eine Einbahnstraße, sowie die Einflussnahme auf die Sanierung der Fußwege Herman-Danz-Straße und Parkplatz Trintatiskirche.
Bedauert hat Everhardt, dass es nicht gelungen war, den Blinden - und Sehschwachenverband und die BRSG Kyffhäuser in die Arbeit des Behindertenbeirats einzubeziehen. Hier kündigte die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick an, dass soll bei der Neuwahl des Behindertenbeirats besser werden.
Nicht geschaft habe ich, so Everhardt, Verbesserungen am Hauptbahnhof Sondershausen zu erreichen, damit dort behinderte Menschen eine Chance haben. Ich wenn ich nicht mehr im Behindertenbeirat sein werden, um einen behindertengerechten Bahnhof will er weiter kämpfen. Abschließend stellte er fest, es hat trotzdem Spaß gemacht.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte Klaus Everhardt für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit. Mit einem Blumenstrauß verabschiedeter er Klaus Everhardt.
Diskussionen zum Bericht des Beirates gab es nicht, aber Sigrid Rößner (Die Linke) dankte Everhardt ebenfalls für dessen langjährige Tätigkeit.
Autor: khhDer langjährige Vorsitzende Klaus Everhardt kündigte an, diese Tätigkeit in der nächsten Legislaturperiode des Sondershäuser Stadtrats nicht mehr ausführen zu wollen.
Unabhängig davon umriss Everhardt die Arbeit der letzten Jahre. Schwerpunkt der Arbeit war zum Beispiel die Einführung eines Logos in der Stadt, das der Beirat zusammen mit dem Behindertenverband entwickelt hatte. Es kann an den Häusern angebracht werden, damit Rettungskräfte wissen, in diesem Haus wohnen behinderte Menschen. Leider sei es nicht gelungen das Logo auch im Kreismaßstab einzuführen.
Weitere Arbeitsschwerpunkte des Beirats die Umwandlung der Zufahrt Kita "Anne Frank" in eine Einbahnstraße, sowie die Einflussnahme auf die Sanierung der Fußwege Herman-Danz-Straße und Parkplatz Trintatiskirche.
Bedauert hat Everhardt, dass es nicht gelungen war, den Blinden - und Sehschwachenverband und die BRSG Kyffhäuser in die Arbeit des Behindertenbeirats einzubeziehen. Hier kündigte die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick an, dass soll bei der Neuwahl des Behindertenbeirats besser werden.
Nicht geschaft habe ich, so Everhardt, Verbesserungen am Hauptbahnhof Sondershausen zu erreichen, damit dort behinderte Menschen eine Chance haben. Ich wenn ich nicht mehr im Behindertenbeirat sein werden, um einen behindertengerechten Bahnhof will er weiter kämpfen. Abschließend stellte er fest, es hat trotzdem Spaß gemacht.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte Klaus Everhardt für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit. Mit einem Blumenstrauß verabschiedeter er Klaus Everhardt.
Diskussionen zum Bericht des Beirates gab es nicht, aber Sigrid Rößner (Die Linke) dankte Everhardt ebenfalls für dessen langjährige Tätigkeit.




