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Kein Abriss geplant

Montag, 31. März 2014, 22:45 Uhr
Bei der Einwohnerversammlung der Wohngebiete Stadtmitte, Hasenholz und Östertal der Stadt Sondershausen gab der Geschäftsführer der Wippertal, Eckhard Wehmeier ein interessante Ausblick auf die mögliche Bautätigkeit in der Stadt und dem aktuellen Stand beim Pflegeheim...

Zwar muss man laut Stadtentwicklungskonzeption damit rechnen, dass bis 2030 die Stadt Sondershausen nochmals rund 5.000 Einwohner weniger haben könnte, aber es ist nicht absehbar, in welchen Wohngebieten sie fekhlen werden. Das Hasenholz/Östertal hat wieder eine größere Akzeptanz in der Stadt erhalten, weil durch den Abriss und die nun größeren Rasenfläsen sich das Wonhumfeld verbessert hat.

Er könne zwar nur für die Wippertal sprechen, aber deren Blöcke sind gut ausgelastet, so Wehmeier. Für ihn besteht kein Grund, dass die Wippertal dort Blöcke abreisen wöllte.

Auch im Wippertor sähe es gut aus. Die Weizenstraße 1 bis 7 sei voll vermietet, genau wie die Blöcke der Wippertal Vor dem Jechator. Hier sei auch ein Umbau der Wohnungen von den Mietern nicht erwünscht. Bei der Weizenstraße 25 bis 31 konnte man etwas tun, so Wehmeier. Dort gebe es zwar ein Vermietungsstopp, aber es gibt sogar Druck, dort einziehen zu wollen. Bezahlbare Mieten sind eben gefragt.

Im nächsten Jahr soll etwas am Hochhaus am Wippertor getan werden, Karnstraße 18. Der Block, der 140 vor allem kleiner Wohnungen enthält, soll aber nur äußerlich aufgehübscht werden, vor allem im Bereich der Bolkons, aber ohne kompletten Umbau der eigentlichen Wohnungen. Die äußere Umgestaltung soll in Abstimmung mit der Stadt Sondershausen erfolgen.

Gut sei durch den milden Winter der Stand beim Bau des Pflegeheims im Wippertor. Wie Wehmeier berichtete, soll die Fertigstellung im Juni 2014 erfolgen. Am 1. Juli soll die Übergabe an den Betreiber Volkssolidarität erfolgen, der dann für die Ausrüstung des Pflegeheims und den Betrieb zuständig ist.
Autor: khh

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