Diese Fragen sollten uns alle beschäftigen
Dienstag, 08. April 2014, 20:01 Uhr
In den Mittelpunkt des Verbandsnachmittages am 7. April hatte der VdK Ortsverband Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben das Thema: Paliativ- und Hospitzarbeit gestellt, mit einem kompetenten Gast zu diesem Thema, wie Monika Goldacker vom OV Oldisleben berichtet
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Dazu hatten wir Frau List, Koordinatorin des Ambulanten Hospiz und Palliativberatungsdienstes nach Gorsleben eingeladen. Sie gab uns Einblicke in die Aufgaben eines Ambulanten Hospiz und Palliativberatungsdienstes. In Ihrer Arbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Auch wenn eine Krankheit nicht mehr heilbar und die Lebenserwartung begrenzt ist, so kann für die Betroffenen noch sehr viel getan werden. Sie nehmen sich Zeit für kranke und für sterbende Menschen und für jene, welche ihnen nahestehen. Dabei orientieren Sie sich an den körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen der Betroffenen und ihnen nahestehenden Personen. Ihre Aufgabe sehen sie im Beraten –Begleiten –und Lindern.
In der Diskussion wurde u. a. über die Patientenverfügung gesprochen und festgestellt, dass zu ihr ebenfalls als Ergänzung, der Gedanken an das Sterben gehöre, z. B.: Wie kann ich mir vorstellen, meine letzte Lebensperiode zu verbringen (Pflegeheim, stationärer Hospiz)? Welche Bestattungsart wünsche ich?
Zu diesen Fragen sollte sich jeder Gedanken machen und sich für die Patientenverfügung und Vorsorge Hinweise und Empfehlungen einholen.
Gesundheitsvorsorge und Pflege sind ein breites aktuelles Thema mit vielen offenen Fragen. Darum haben der Sozialverband VdK Deutschland und die Alzheimergesellschaft auch eine Online-Petition zur Problematik Pflege eingereicht. Die Petition kann man noch bis zum 21. April 2014 im Internet unterzeichnen. Wichtig ist, so beide Organisationen, dass jetzt gehandelt wird. Das unterstrich auch unsere Informationsveranstaltung.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserer Gesprächspartnerin zu diesem interessanten Nachmittag, Frau List.
Monika Goldacker
OV Oldisleben
Autor: khh...
Dazu hatten wir Frau List, Koordinatorin des Ambulanten Hospiz und Palliativberatungsdienstes nach Gorsleben eingeladen. Sie gab uns Einblicke in die Aufgaben eines Ambulanten Hospiz und Palliativberatungsdienstes. In Ihrer Arbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Auch wenn eine Krankheit nicht mehr heilbar und die Lebenserwartung begrenzt ist, so kann für die Betroffenen noch sehr viel getan werden. Sie nehmen sich Zeit für kranke und für sterbende Menschen und für jene, welche ihnen nahestehen. Dabei orientieren Sie sich an den körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen der Betroffenen und ihnen nahestehenden Personen. Ihre Aufgabe sehen sie im Beraten –Begleiten –und Lindern.
In der Diskussion wurde u. a. über die Patientenverfügung gesprochen und festgestellt, dass zu ihr ebenfalls als Ergänzung, der Gedanken an das Sterben gehöre, z. B.: Wie kann ich mir vorstellen, meine letzte Lebensperiode zu verbringen (Pflegeheim, stationärer Hospiz)? Welche Bestattungsart wünsche ich?
Zu diesen Fragen sollte sich jeder Gedanken machen und sich für die Patientenverfügung und Vorsorge Hinweise und Empfehlungen einholen.
Gesundheitsvorsorge und Pflege sind ein breites aktuelles Thema mit vielen offenen Fragen. Darum haben der Sozialverband VdK Deutschland und die Alzheimergesellschaft auch eine Online-Petition zur Problematik Pflege eingereicht. Die Petition kann man noch bis zum 21. April 2014 im Internet unterzeichnen. Wichtig ist, so beide Organisationen, dass jetzt gehandelt wird. Das unterstrich auch unsere Informationsveranstaltung.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserer Gesprächspartnerin zu diesem interessanten Nachmittag, Frau List.
Monika Goldacker
OV Oldisleben
