Tourismusstammtisch auf Schloss Beichlingen
Montag, 14. April 2014, 10:40 Uhr
Weidewonne, Kräuterwanderungen und Wanderwege sorgten für gute Resonanz beim regionalen Touristikertreffen. Vom Regionalmanagement Hohe Schrecke kam dazu folgender Bericht...
Am 9. April 2014 waren die Touristiker aus der Hohen Schrecke wieder zu einem Tourismusstammtisch Hohe Schrecke eingeladen, der diesmal auf Schloss Beichlingen stattfand. Rund 35 Personen hatten sich im Parkettsaal des Hotels eingefunden, um sich über die neuesten touristischen Aktivitäten in der Region zu informieren und sich auszutauschen.
Rund 35 Personen waren der Einladung zum Tourismusstammtisch gefolgt. Daniel Reuber vom Gutsgasthof Braunsroda referierte anschaulich über die regionale Lammmarke Weidewonne. Foto: Regionalmanagement Hohe Schrecke
Daniel Reuber, Pächter des Gutsgasthofes in Braunsroda, referierte über die neue Marke Weidewonne, die die Landschaftspflege der ökologisch wertwollen Trockenrasenbestände im Thüringer Becken durch Beweidung und die Vermarktung von regionalem Lammfleisch verbindet. Anschließend gab Elisabeth Niekel vom Regionalmanagement Hohe Schrecke eine Übersicht über das Angebot an Naturführungen in der Region. Im Winter 2011/2012 war in Regie des Vereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. ein Lehrgang zum Natur- und Landschaftsführer durchgeführt worden. Seit der Saison 2013 gibt es regelmäßige Naturführungen zum Bauernmarkt in Braunsroda, die nun auch in der Saison 2014 eine Fortsetzung findet. Dazu kommen die thematisch vielfältigen Termine der einzelnen Naturführer. Konkret berichteten dann die Natur- und Landschaftsführerin Petra Kohlmann und Andrea Bachmann von allereigrün, wie man mit ihnen gemeinsam der Natur auf die Spur kommen kann.
Als letzten Programmpunkt stellte Adrian Johst, Geschäftsführer der Naturstiftung David, den Entwurf der Wanderwegekonzeption für die Hohe Schrecke vor, die auf breites Interesse stieß. Ziel der Wegekonzeption ist eine naturverträgliche Lenkung der Besucher in sensiblen Bereichen sowie gleichzeitig eine Erschließung der landschaftlichen Höhepunkte der Region, die dann auch entsprechend touristisch vermarktet werden können.
Abschließend bestand noch Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sowie zur Mitnahme und Verteilung von Informationsmaterial über die Region. Der nächste Tourismusstammtisch ist für Herbst 2014 geplant.
Weiterführende Informationen zum Angebot der Natur- und Landschaftsführer unter www.hohe-schrecke.net/naturfuehrungen. Erstmals in diesem Jahr wurden alle Führungstermine in einem handlichen Flyer zusammengestellt, der im Projektbüro in Braunsroda erhältlich ist.
Elisabeth Niekel
Regionalmanagement Hohe Schrecke
Autor: khhAm 9. April 2014 waren die Touristiker aus der Hohen Schrecke wieder zu einem Tourismusstammtisch Hohe Schrecke eingeladen, der diesmal auf Schloss Beichlingen stattfand. Rund 35 Personen hatten sich im Parkettsaal des Hotels eingefunden, um sich über die neuesten touristischen Aktivitäten in der Region zu informieren und sich auszutauschen.
Rund 35 Personen waren der Einladung zum Tourismusstammtisch gefolgt. Daniel Reuber vom Gutsgasthof Braunsroda referierte anschaulich über die regionale Lammmarke Weidewonne. Foto: Regionalmanagement Hohe Schrecke
Daniel Reuber, Pächter des Gutsgasthofes in Braunsroda, referierte über die neue Marke Weidewonne, die die Landschaftspflege der ökologisch wertwollen Trockenrasenbestände im Thüringer Becken durch Beweidung und die Vermarktung von regionalem Lammfleisch verbindet. Anschließend gab Elisabeth Niekel vom Regionalmanagement Hohe Schrecke eine Übersicht über das Angebot an Naturführungen in der Region. Im Winter 2011/2012 war in Regie des Vereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. ein Lehrgang zum Natur- und Landschaftsführer durchgeführt worden. Seit der Saison 2013 gibt es regelmäßige Naturführungen zum Bauernmarkt in Braunsroda, die nun auch in der Saison 2014 eine Fortsetzung findet. Dazu kommen die thematisch vielfältigen Termine der einzelnen Naturführer. Konkret berichteten dann die Natur- und Landschaftsführerin Petra Kohlmann und Andrea Bachmann von allereigrün, wie man mit ihnen gemeinsam der Natur auf die Spur kommen kann.
Als letzten Programmpunkt stellte Adrian Johst, Geschäftsführer der Naturstiftung David, den Entwurf der Wanderwegekonzeption für die Hohe Schrecke vor, die auf breites Interesse stieß. Ziel der Wegekonzeption ist eine naturverträgliche Lenkung der Besucher in sensiblen Bereichen sowie gleichzeitig eine Erschließung der landschaftlichen Höhepunkte der Region, die dann auch entsprechend touristisch vermarktet werden können.
Abschließend bestand noch Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch sowie zur Mitnahme und Verteilung von Informationsmaterial über die Region. Der nächste Tourismusstammtisch ist für Herbst 2014 geplant.
Weiterführende Informationen zum Angebot der Natur- und Landschaftsführer unter www.hohe-schrecke.net/naturfuehrungen. Erstmals in diesem Jahr wurden alle Führungstermine in einem handlichen Flyer zusammengestellt, der im Projektbüro in Braunsroda erhältlich ist.
Elisabeth Niekel
Regionalmanagement Hohe Schrecke

