Forum: Jetzt auch noch am Feiertag
Montag, 14. April 2014, 13:33 Uhr
Feiertage wie Oster oder Pfingsten gelten viele Christen als heilig. Vor allem im Eichsfeld. Das aber scheint schon lange nicht mehr der Fall zu sein, wie ein Leser der Nordthüringer Online-Zeitungen berichtet...
Das Familienunternehmen "Helbing - mein Lieblingsbäcker" plant in diesem Jahr erstmalig zu den kirchlichen Feiertagen Ostersonntag und Pfingssonntag zu öffnen. In einigen wenigen Filialen wird dieses dann auch bis 18 Uhr umgesetzt.
Die Familien, die bisher diese Wochenenden schon lange im Voraus haben planen können oder geplant haben, müssen nun hinnehmen, dass auch an kirchlichen Feiertagen gearbeitet wird. Diese beiden Wochenenden sind die einzigen verlängerten Wochenende im ganzen Jahr, an denen aus dem Unternehmen niemand arbeiten brauchte.
Dazu kommt natürlich auch, dass das Familienleben mit den Kindern auf "der Strecken bleibt". In einigen "Sonntags-Filialen" ist es so, dass alle drei bis vier Wochen samstags und sonntags frei ist, wenn niemand krank wird. Es können aber auch mal sechs bis acht Wochen zwischen den freien Wochenenden liegen.
Muss das wirklich sein, dass ein Eichsfelder Unternehmer, der selbst katholisch erzogen wurde, den Familien die kirchlichen Feiertage mit der Familien wegnimmt? Dazu kommt, dass er selbst Familienvater ist, jedoch sicher diese Zeit mit seinen Kindern verbringt. Selbst als die Senioren das Unternehmen leiteten, gab es solche Anforderungen an den Arbeitnehmer nicht.
Jeder Mitbürger, egal welche Konfession, kann doch seine Brötchen und auch Brot, wie in den Jahres zvor, am Samstag einkaufen. Schade, dass die unternehmerische Gier nach Reichtum vor den Feiertagen keinen Halt macht.
E. K., geändert, der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Das Familienunternehmen "Helbing - mein Lieblingsbäcker" plant in diesem Jahr erstmalig zu den kirchlichen Feiertagen Ostersonntag und Pfingssonntag zu öffnen. In einigen wenigen Filialen wird dieses dann auch bis 18 Uhr umgesetzt.
Die Familien, die bisher diese Wochenenden schon lange im Voraus haben planen können oder geplant haben, müssen nun hinnehmen, dass auch an kirchlichen Feiertagen gearbeitet wird. Diese beiden Wochenenden sind die einzigen verlängerten Wochenende im ganzen Jahr, an denen aus dem Unternehmen niemand arbeiten brauchte.
Dazu kommt natürlich auch, dass das Familienleben mit den Kindern auf "der Strecken bleibt". In einigen "Sonntags-Filialen" ist es so, dass alle drei bis vier Wochen samstags und sonntags frei ist, wenn niemand krank wird. Es können aber auch mal sechs bis acht Wochen zwischen den freien Wochenenden liegen.
Muss das wirklich sein, dass ein Eichsfelder Unternehmer, der selbst katholisch erzogen wurde, den Familien die kirchlichen Feiertage mit der Familien wegnimmt? Dazu kommt, dass er selbst Familienvater ist, jedoch sicher diese Zeit mit seinen Kindern verbringt. Selbst als die Senioren das Unternehmen leiteten, gab es solche Anforderungen an den Arbeitnehmer nicht.
Jeder Mitbürger, egal welche Konfession, kann doch seine Brötchen und auch Brot, wie in den Jahres zvor, am Samstag einkaufen. Schade, dass die unternehmerische Gier nach Reichtum vor den Feiertagen keinen Halt macht.
E. K., geändert, der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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