Nicht nur zum Osterspaziergang
Donnerstag, 17. April 2014, 11:12 Uhr
Problem: Abfall und Müll im Wald. Das Wetter scheint zu den Ostertagen den Wanderern hold zu sein. Hier aber einige Hinweise des Wegewarts Wandern und Radwandern von Sondershausen, die aber auch für andere Gebiete und Zeiten zutreffen sollte...
Bitte keinen Müll und Abfall in den Wald werfen. Was da in letzter Zeit so gefunden wurde ist schon erschreckend:
Was hat dieses Teil einer Schutzmaske an der Sitzgruppe am Pfaffenteich von Sondershausen verloren. Aus Versehen kommt doch so etwas nicht dort hin. Und letztes Jahr lag sie auch noch nicht dort.
Allein an dieser Sitzgruppe kam ein ganzer Rucksack voll zusammen!
Was ausgediente Kofferradios an einem Wanderweg im Abfallsack zu suchen haben, erschließt sich dem Wegewart auch nicht so richtig.
Eine grobe Unsitte ist, die Zellstofftaschentücher einfach irgendwo in die Landschaft zu werfen. Wer denkt, das ist nur Papier und verrottet schnell, der irrt. Meistens sind die Taschentücher noch mit irgendwelchen Mitteln behandelt, damit sie eben nicht beim ersten Einblasen sich auflösen. Allein an der Bank am Ende der Kastanienallee mit Blick auf Oberspier wurden rund um die Bank 15 Taschentücher aufgelesen, obwohl ein nicht gefüllter Abfallbehälter in Sichtweite steht.
Wie sollte man sich also verhalten? Einfacher Grundsatz, nach dem Picknick alles wieder einsammeln und in der Tasche wieder mit nach Hause nehmen und ordentlich entsorgen.
Selbst Abfälle in den Abfallbehältern entsorgt kann zum Problem werden. Warum? Wildtiere haben einen besseren Geruchssinn als wir Menschen. Selbst aus leeren Tüten riecht es für sie noch lecker und oft genug werden Tonnen umgeworfen oder Abfallsäcke zerrissen. Resultat, der gesammelte Abfall wird im Wald verteilt und Tiere fressen oft genug noch den Abfall.
Deshalb besser lieber alles wieder aus dem Wald mitnehmen. Das schützt Tiere und schont unsere Augen vor dem Anblick von Müll und Abfall.
Karl-Heinz Herrmann
Ehrenamtlicher Ortswegewart
Wandern und Radwandern
Autor: khhBitte keinen Müll und Abfall in den Wald werfen. Was da in letzter Zeit so gefunden wurde ist schon erschreckend:
Was hat dieses Teil einer Schutzmaske an der Sitzgruppe am Pfaffenteich von Sondershausen verloren. Aus Versehen kommt doch so etwas nicht dort hin. Und letztes Jahr lag sie auch noch nicht dort.
Allein an dieser Sitzgruppe kam ein ganzer Rucksack voll zusammen!
Was ausgediente Kofferradios an einem Wanderweg im Abfallsack zu suchen haben, erschließt sich dem Wegewart auch nicht so richtig.
Eine grobe Unsitte ist, die Zellstofftaschentücher einfach irgendwo in die Landschaft zu werfen. Wer denkt, das ist nur Papier und verrottet schnell, der irrt. Meistens sind die Taschentücher noch mit irgendwelchen Mitteln behandelt, damit sie eben nicht beim ersten Einblasen sich auflösen. Allein an der Bank am Ende der Kastanienallee mit Blick auf Oberspier wurden rund um die Bank 15 Taschentücher aufgelesen, obwohl ein nicht gefüllter Abfallbehälter in Sichtweite steht.
Wie sollte man sich also verhalten? Einfacher Grundsatz, nach dem Picknick alles wieder einsammeln und in der Tasche wieder mit nach Hause nehmen und ordentlich entsorgen.
Selbst Abfälle in den Abfallbehältern entsorgt kann zum Problem werden. Warum? Wildtiere haben einen besseren Geruchssinn als wir Menschen. Selbst aus leeren Tüten riecht es für sie noch lecker und oft genug werden Tonnen umgeworfen oder Abfallsäcke zerrissen. Resultat, der gesammelte Abfall wird im Wald verteilt und Tiere fressen oft genug noch den Abfall.
Deshalb besser lieber alles wieder aus dem Wald mitnehmen. Das schützt Tiere und schont unsere Augen vor dem Anblick von Müll und Abfall.
Karl-Heinz Herrmann
Ehrenamtlicher Ortswegewart
Wandern und Radwandern





