Lustlos in den besten Jahren?
Freitag, 18. April 2014, 10:17 Uhr
Vierzig ist das neue Dreißig, Fünfzig ist das neue Vierzig – heutzutage leben die Menschen nicht nur länger, sie sind auch länger fit und aktiv und wollen das Leben mit allen Facetten genießen. Doch spätestens jenseits der Vierzig lässt sich nicht mehr ignorieren, dass der Körper sich verändert. Bei Frauen bedeuten vor allem die Wechseljahre einen Umbruch...
In dieser Zeit stellt der Körper die Bildung der weiblichen Sexualhormone und die Produktion reifer Eizellen sukzessive ein. Als Begleiterscheinungen treten Beschwerden wie ein unregelmäßig werdender Zyklus, Hitzewallungen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen auf.
Manche Frauen verlieren aufgrund der körperlichen Veränderungen auch die Lust an der Sexualität. Das kann nicht nur die Lebensqualität einschränken, sondern auch die Partnerschaft stark belasten.
Reizbarkeit und Übermüdung nach schlaflosen Nächten sorgen nicht gerade für romantische Stimmung. Zudem fühlen sich viele Frauen in dieser Zeit der hormonellen Umstellung weniger attraktiv und fürchten den Verlust ihrer Weiblichkeit. Auch Hitzewallungen und Schweißausbrüche schmälern das Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Zudem führt der Östrogenmangel auch zu Veränderungen der Scheidenschleimhaut. Während diese vor der Menopause aus bis zu 30 Zelllagen besteht, sind es danach oft nur noch drei bis vier Schichten, die schlechter durchblutet und befeuchtet sind. Mit der zunehmend dünnen Scheidenhaut steigt deren Trockenheit und Verletzlichkeit, feine Risse und Blutungen sind möglich. Der Geschlechtsverkehr schmerzt und wird zur Qual.
Autor: redIn dieser Zeit stellt der Körper die Bildung der weiblichen Sexualhormone und die Produktion reifer Eizellen sukzessive ein. Als Begleiterscheinungen treten Beschwerden wie ein unregelmäßig werdender Zyklus, Hitzewallungen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen auf.
Manche Frauen verlieren aufgrund der körperlichen Veränderungen auch die Lust an der Sexualität. Das kann nicht nur die Lebensqualität einschränken, sondern auch die Partnerschaft stark belasten.
Reizbarkeit und Übermüdung nach schlaflosen Nächten sorgen nicht gerade für romantische Stimmung. Zudem fühlen sich viele Frauen in dieser Zeit der hormonellen Umstellung weniger attraktiv und fürchten den Verlust ihrer Weiblichkeit. Auch Hitzewallungen und Schweißausbrüche schmälern das Bedürfnis nach körperlicher Nähe. Zudem führt der Östrogenmangel auch zu Veränderungen der Scheidenschleimhaut. Während diese vor der Menopause aus bis zu 30 Zelllagen besteht, sind es danach oft nur noch drei bis vier Schichten, die schlechter durchblutet und befeuchtet sind. Mit der zunehmend dünnen Scheidenhaut steigt deren Trockenheit und Verletzlichkeit, feine Risse und Blutungen sind möglich. Der Geschlechtsverkehr schmerzt und wird zur Qual.
