Forum: Bundeswehr-Ukraine
Montag, 28. April 2014, 17:12 Uhr
Bundeswehr führt westliche Militärs in die Ostukraine - unter dieser Überschrift erreichte die Redaktion folgender Leserbrief...
Ist denn die Bundesregierung und vor allem die Verteigungsministerin von allen guten Geistern verlassen? Es ist mehr als unbegreiflich, dass die Bundesregierung unter Führung der Bundeswehr deutsche und westliche Offiziere in die Ostukraine schickt. Geschichtsvergessenheit ist da noch vornehm ausgedrückt. In meinen Augen ist das ein Skandal und an Unverfrorenheit nicht zu übertreffen, wie hier außerhalb der dipkomatischen OSZE Delegation operiert wird.
Nun wurden die "Freiheitskämpfer" in der Ostukraine den Medien präsentiert und in meinen Augen saß die Bundesregierung mit auf der Bank der "Ertappten" Mit einner unglaublichen Arroganz wird vertuscht und schön geredet, als wäre es das Normalste dieser Welt, wie auf solche Art Deutschland seine "neue Rolle" in der internationalsen Politik offenbart. Im Pakt mit der völlig überforderten und unfähigen an die Macht geputschten Regierung wird nicht deesdkaliert, sondern die Lage angeheizt. Dieses schon z.T lächerliche gelabere von Sanktionen und Putin muss das oder jenes tun bringt nichts und ist manchmal schon grotesk.
Wenn die Unterzeichnerstaaten der Genfer Erklärung nicht endlich sich zu Gesprächen finden, werden Lösungen nicht vom Himmel fallen. Sofern nicht die Interessen aller Seiten Beachtung finden, ist leider nichts Gutes zu erwarten. Sollte doch die Kanzlerin weniger telefonieren und vor Ort mit Putin sprechen und sich nicht von Obama treiben lassen. Diese unselige Wurstelei der ukrainischen Regierung, die schon den dritten Weltkrieg am Himmel sieht, bringt nichts Gutes.
Es ist höchste Zeit endlich sinnvolle und nicht nur von westlichen Interessen geprägte Außenpolitik zu machen. Deutsche und westliche Militärs in der Ostukraine sind außerhalb jeglicher Vernunft und mehr als politische Dummheit.
Rolf-Dieter Reiber, Ichstedt
Ist denn die Bundesregierung und vor allem die Verteigungsministerin von allen guten Geistern verlassen? Es ist mehr als unbegreiflich, dass die Bundesregierung unter Führung der Bundeswehr deutsche und westliche Offiziere in die Ostukraine schickt. Geschichtsvergessenheit ist da noch vornehm ausgedrückt. In meinen Augen ist das ein Skandal und an Unverfrorenheit nicht zu übertreffen, wie hier außerhalb der dipkomatischen OSZE Delegation operiert wird.
Nun wurden die "Freiheitskämpfer" in der Ostukraine den Medien präsentiert und in meinen Augen saß die Bundesregierung mit auf der Bank der "Ertappten" Mit einner unglaublichen Arroganz wird vertuscht und schön geredet, als wäre es das Normalste dieser Welt, wie auf solche Art Deutschland seine "neue Rolle" in der internationalsen Politik offenbart. Im Pakt mit der völlig überforderten und unfähigen an die Macht geputschten Regierung wird nicht deesdkaliert, sondern die Lage angeheizt. Dieses schon z.T lächerliche gelabere von Sanktionen und Putin muss das oder jenes tun bringt nichts und ist manchmal schon grotesk.
Wenn die Unterzeichnerstaaten der Genfer Erklärung nicht endlich sich zu Gesprächen finden, werden Lösungen nicht vom Himmel fallen. Sofern nicht die Interessen aller Seiten Beachtung finden, ist leider nichts Gutes zu erwarten. Sollte doch die Kanzlerin weniger telefonieren und vor Ort mit Putin sprechen und sich nicht von Obama treiben lassen. Diese unselige Wurstelei der ukrainischen Regierung, die schon den dritten Weltkrieg am Himmel sieht, bringt nichts Gutes.
Es ist höchste Zeit endlich sinnvolle und nicht nur von westlichen Interessen geprägte Außenpolitik zu machen. Deutsche und westliche Militärs in der Ostukraine sind außerhalb jeglicher Vernunft und mehr als politische Dummheit.
Rolf-Dieter Reiber, Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
