Unverständnis im Kyffhäuserkreis
Montag, 28. April 2014, 22:59 Uhr
Die Meldung von der Einstellung der Verkaufsverkaufsverhandlungen durch die GVV Sondershausen (STAND VERKAUFSVERHANDLUNGEN ROSSLEBEN) erwischte die Politiker der SPD im Kyffhäuserkreis bei der Diskussionsrunde zum Aufbau Ost auf kaltem Fuße. Hier erste Stimmen zu dieser Entscheidung...
Zufall oder Vorhersehung? Am Abend wollten die Genossen der SPD Kyffhäuserkreis über das Erreichte und Probleme beim Ausbau Ost diskutieren, als kn brühwarm mit der Meldung über den Stopp des Verkaufs der Kalilagerstätte Roßleben. Gerade SPD-Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme und SPD-Landrätin Antje Hochwind hatten sich vehement für die Eröffnung eines neuen Kaliwerks stark gemacht.
Während der Veranstaltung nutzte kn die Möglichkeit des Statements durch Lemme:
Lemme zu Abbruch Verkaufsverhandlungen
In einem Dreiergespräch wurde nach der Veranstaltung das Thema zusammen mit der Landrätin nochmals aufgenommen. Das die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH Sondershausen die Verkaufsverhandlungen eingestellt haben stieß bei beiden Politikern auf Unverständnis.
Hochwind stellte in Richtung Landesregierung die Frage, was wird die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) unternehmen, denn die Ministerpräsidentin hatte sich erst jüngst für die Nutzung der Kalilagerstätte Roßleben stark gemacht.
In Richtung Bundesfinanzministerium stellten sowohl Hochwind als auch Lemme die Frage, wie man zu der Einstellung der Verkaufsverhandlungen stehe, denn die GVV habe schließlich aus Berlin die Aufgabe erhalten, die Kalilagerstätte zu veräußern.
Das vielleicht einer der Interessenten für die Kalilagerstätte abspringe, dazu könnte man ja noch Verständnis haben, so Hochwind und Lemme, dass aber die GVV von sich aus die Verkaufsverhandlungen einstelle, sei nicht akzeptabel.
Roßlebens Bürgermeister Steffen Sauerbier (SPD) zeigte sich auf der einen Seite bestürzt, aber auch auch nicht mehr verwundert. Man habe ja in letzter Zeit kaum noch Fortschritte erkennen können. Das mögliche neue Kaliwerk wäre wichtig für die Region gewesen so Sauerbier, denn die sowieso schon strukturschwache Region benötigt Arbeitsplätze. Analog hatten sich vorher auch Hochwind und Lemme geäußert.
Autor: khhZufall oder Vorhersehung? Am Abend wollten die Genossen der SPD Kyffhäuserkreis über das Erreichte und Probleme beim Ausbau Ost diskutieren, als kn brühwarm mit der Meldung über den Stopp des Verkaufs der Kalilagerstätte Roßleben. Gerade SPD-Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme und SPD-Landrätin Antje Hochwind hatten sich vehement für die Eröffnung eines neuen Kaliwerks stark gemacht.
Während der Veranstaltung nutzte kn die Möglichkeit des Statements durch Lemme:
Lemme zu Abbruch Verkaufsverhandlungen
In einem Dreiergespräch wurde nach der Veranstaltung das Thema zusammen mit der Landrätin nochmals aufgenommen. Das die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH Sondershausen die Verkaufsverhandlungen eingestellt haben stieß bei beiden Politikern auf Unverständnis.
Hochwind stellte in Richtung Landesregierung die Frage, was wird die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) unternehmen, denn die Ministerpräsidentin hatte sich erst jüngst für die Nutzung der Kalilagerstätte Roßleben stark gemacht.
In Richtung Bundesfinanzministerium stellten sowohl Hochwind als auch Lemme die Frage, wie man zu der Einstellung der Verkaufsverhandlungen stehe, denn die GVV habe schließlich aus Berlin die Aufgabe erhalten, die Kalilagerstätte zu veräußern.
Das vielleicht einer der Interessenten für die Kalilagerstätte abspringe, dazu könnte man ja noch Verständnis haben, so Hochwind und Lemme, dass aber die GVV von sich aus die Verkaufsverhandlungen einstelle, sei nicht akzeptabel.
Roßlebens Bürgermeister Steffen Sauerbier (SPD) zeigte sich auf der einen Seite bestürzt, aber auch auch nicht mehr verwundert. Man habe ja in letzter Zeit kaum noch Fortschritte erkennen können. Das mögliche neue Kaliwerk wäre wichtig für die Region gewesen so Sauerbier, denn die sowieso schon strukturschwache Region benötigt Arbeitsplätze. Analog hatten sich vorher auch Hochwind und Lemme geäußert.
