Neues aus Berlin (21)
Mittwoch, 07. Mai 2014, 18:34 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: "Zwangsverrentung" und stellt fest, Linke gegen Zwangsverrentung
Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete aus Bad Frankenhausen im Bundestag, unterstützt den Antrag "Abschaffung der Zwangsverrentung von SGB-II-Leistungsberechtigten", der Fraktion DIE LINKE, der in dieser Woche ins Plenum zur Debatte eingebracht wird.
Seit Jahresbeginn 2008 sind Hartz-IV-Leistungsberechtigte bei Vorliegen der rentenrechtlichen Voraussetzungen verpflichtet, eine vorzeitige Rente zu beantragen.
"Es handelt sich um eine Zwangsverrentung." Davon ist Kersten Steinke auch aufgrund der Erfahrungen in ihrer Bürgersprechstunde überzeugt. "Zwangsverrentungen greifen nicht nur in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen ein, sondern auch in ihre erworbenen sozialen Rechte. Zwangsverrentungen gehen regelmäßig mit massiven und dauerhaften Abschlägen bei der Rente einher. DIE LINKE fordert daher die Abschaffung der Zwangsverrentung."
Wahlkeisbüro Kersten Steinke
Autor: khhKersten Steinke, Thüringer Abgeordnete aus Bad Frankenhausen im Bundestag, unterstützt den Antrag "Abschaffung der Zwangsverrentung von SGB-II-Leistungsberechtigten", der Fraktion DIE LINKE, der in dieser Woche ins Plenum zur Debatte eingebracht wird.
Seit Jahresbeginn 2008 sind Hartz-IV-Leistungsberechtigte bei Vorliegen der rentenrechtlichen Voraussetzungen verpflichtet, eine vorzeitige Rente zu beantragen.
"Es handelt sich um eine Zwangsverrentung." Davon ist Kersten Steinke auch aufgrund der Erfahrungen in ihrer Bürgersprechstunde überzeugt. "Zwangsverrentungen greifen nicht nur in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen ein, sondern auch in ihre erworbenen sozialen Rechte. Zwangsverrentungen gehen regelmäßig mit massiven und dauerhaften Abschlägen bei der Rente einher. DIE LINKE fordert daher die Abschaffung der Zwangsverrentung."
Wahlkeisbüro Kersten Steinke
