Stoppt die rot-rote Kreis-Säge
Dienstag, 20. Mai 2014, 13:30 Uhr
Junge Union startet Kampagne Stoppt die rot-rote Kreis-Säge gegen Zerstückelung der Landkreisstruktur. Dazu erreichte kn folgende Meldung...
Die Junge Union Kyffhäuserkreis hat heute gemeinsam mit der CDU Kyffhäuserkeis in Sondershausen mit einem Großflächenplakat auf ihre Forderung aufmerksam gemacht, die Kreisstruktur in Thüringen nicht zu zerstückeln. Wir möchten, dass Sondershausen auch weiterhin Kreisstadt bleibt. Unser Landkreis darf nicht zerschlagen werden, denn wir wollen keine anonymen Monsterkreise wie sie SPD und Linke fordern. so JU-Kreisvorsitzender Rene T. Wieser.
Die Junge Union und die CDU setzen sich dafür ein, dass die bisherige Struktur der Landkreise beibehalten wird. In verschiedenen Plänen sowohl von Linken als auch von Seiten der SPD werden größere Kreisstrukturen für den Freistaat gefordert.
Keine der bisherigen Strukturreformen, ob in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg hat bislang dazu geführt, dass etwas eingespart wurde. Zuerst entstehen immense Kosten, die die Bürger zu tragen haben und danach werden die Wege für alle Bürger länger. Es kann nicht sein, dass man zwei Stunden fahren muss, nur um auf das Landratsamt zu kommen. so Wieser.
Durch radikale Änderung der Landkreise würden zudem viele Städte ihren Status als Kreisstadt verlieren und somit würden auch Behörden wie etwa das Landratsamt abwandern. Diesem Verlust von Arbeitsplätzen und damit auch Kaufkraft möchte die Junge Union entgegenwirken.
Auch für das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt haben größere Gebietsstrukturen enorme Folgen. Vereine und Verbände leben von ihrer regionalen Verwurzelung, wer das angreift, schwächt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Neue und riesige Kreisverbände für Vereine und Verbände aller Art schwächen das Ehrenamt. Die Fahrtzeit zur Sitzung eines Kreisvorstandes eines Vereins oder Verbandes darf doch am Ende nicht länger sein als die Sitzung an sich. Wer wird sich da noch ehrenamtlich engagieren? warnt Kreisvorsitzender Wieser.
Junge Union Kyffhäuserkreis
Autor: khhDie Junge Union Kyffhäuserkreis hat heute gemeinsam mit der CDU Kyffhäuserkeis in Sondershausen mit einem Großflächenplakat auf ihre Forderung aufmerksam gemacht, die Kreisstruktur in Thüringen nicht zu zerstückeln. Wir möchten, dass Sondershausen auch weiterhin Kreisstadt bleibt. Unser Landkreis darf nicht zerschlagen werden, denn wir wollen keine anonymen Monsterkreise wie sie SPD und Linke fordern. so JU-Kreisvorsitzender Rene T. Wieser.
Die Junge Union und die CDU setzen sich dafür ein, dass die bisherige Struktur der Landkreise beibehalten wird. In verschiedenen Plänen sowohl von Linken als auch von Seiten der SPD werden größere Kreisstrukturen für den Freistaat gefordert.
Keine der bisherigen Strukturreformen, ob in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg hat bislang dazu geführt, dass etwas eingespart wurde. Zuerst entstehen immense Kosten, die die Bürger zu tragen haben und danach werden die Wege für alle Bürger länger. Es kann nicht sein, dass man zwei Stunden fahren muss, nur um auf das Landratsamt zu kommen. so Wieser.
Durch radikale Änderung der Landkreise würden zudem viele Städte ihren Status als Kreisstadt verlieren und somit würden auch Behörden wie etwa das Landratsamt abwandern. Diesem Verlust von Arbeitsplätzen und damit auch Kaufkraft möchte die Junge Union entgegenwirken.
Auch für das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt haben größere Gebietsstrukturen enorme Folgen. Vereine und Verbände leben von ihrer regionalen Verwurzelung, wer das angreift, schwächt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Neue und riesige Kreisverbände für Vereine und Verbände aller Art schwächen das Ehrenamt. Die Fahrtzeit zur Sitzung eines Kreisvorstandes eines Vereins oder Verbandes darf doch am Ende nicht länger sein als die Sitzung an sich. Wer wird sich da noch ehrenamtlich engagieren? warnt Kreisvorsitzender Wieser.
Junge Union Kyffhäuserkreis

