Abschied nach 38 Jahren
Freitag, 23. Mai 2014, 00:35 Uhr
Im wahrsten Sinne des Wortes mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahm gestern am Abend in einer kleinen Feierstunde einer, vielleicht auch sogar dienstälteste Bürgermeister Abschied von der aktiven Politik.
Angekündigt hatte es Dieter Hotze ja schon vor einiger Zeit, dass er nicht nochmals für eine Legislaturperiode Bürgermeister machen möchte. Den Rückhalt hätte er mit Sicherheit in der Bevölkerung des Ortes geht.
Zu seiner Abschiedsfeier, er ist nur noch bis 25. Mai 2014 dem Wahltag Bürgermeister waren die Vorsitzenden aller Vereine des Ortes, alle Ortsteilräte und Gefährten aus der langen Zeit seiner Tätigkeit. Obwohl er sich kurz hielt, schaffte kn es nicht, alle die Namen mitzuschreiben denen er Dank sagte.
Aber der wichtigste Dank kam zum Schluss. Er ging an seine Familie und die Ehefrau, welche die vielen Jahre Nachsicht zeigte, wie er es liebevoll ausdrückte.
Er erinnerte an die 25 durchgeführten Dorffeste und Vereinsfeste, ohne die Jubiläumsveranstaltungen mitzuzählen. Hervorgehoben auch die Patenschaft seit 1991 mit der Bundeswehr (zwei Gelöbnisse und die Verabschiedung der Soldaten zum Auslandseinsatz).
Er sagte, wir können mit Stolz auf das erreichte zurückblicken und auch die erfolgte Eingemeindung von Berka nach Sondershausen war richtig und erhielt viel Beifall. Mit Blick auf aktuelle Ereignisse sagte er, wir hatten mit unserer Schweinemastanlage (6.000 Plätze) nie Probleme.
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer würdigte das Wirken von Hotze. Er begann damit, er sei ja ein halber Berkaer, da er ja schon unten am Bahnhof gewohnt hatte und Hotze schon sein damaliger Bürgermeister war. Als Höhepunkt des Wirkens von Hotze sei die gemeinsame Teilnahme am Richtfest von WAGO gewesen. Hotze hatte das erste Gewerbegebiet eröffnet und mit WAGO einen großen Fisch geangelt.
Natürlich gab es von Kreyer viel Glückwünsche und ein wichter sei genannt. Ich wünsche, dass Du loslassen kannst.
Hotze freute sich, dass auch Landrätin Antje Hochwind sich die Zeit genommen hätte, bei seiner Verabschiedung dabei zu sein. Hochwind sagte, ich konnte nicht mit letzter Sicherheit ermitteln ob er der dienstälteste Bürgermeister sei, aber zu seinen Gunsten wollen wir es sagen. Auch Hochwind würdigte die Verdienste Hotzes gerade auch beim Ausweis des ersten Gewerbegebiets, alos Berka noch eigenständig war.
Nach den offiziellen Glückwünschen wurde bei dem einen oder anderen Bier nochmals intensiv Rückschau auf 38 Jahre Bürgermeistertätigkeit getan.
Autor: khhAngekündigt hatte es Dieter Hotze ja schon vor einiger Zeit, dass er nicht nochmals für eine Legislaturperiode Bürgermeister machen möchte. Den Rückhalt hätte er mit Sicherheit in der Bevölkerung des Ortes geht.
Zu seiner Abschiedsfeier, er ist nur noch bis 25. Mai 2014 dem Wahltag Bürgermeister waren die Vorsitzenden aller Vereine des Ortes, alle Ortsteilräte und Gefährten aus der langen Zeit seiner Tätigkeit. Obwohl er sich kurz hielt, schaffte kn es nicht, alle die Namen mitzuschreiben denen er Dank sagte.
Aber der wichtigste Dank kam zum Schluss. Er ging an seine Familie und die Ehefrau, welche die vielen Jahre Nachsicht zeigte, wie er es liebevoll ausdrückte.
Er erinnerte an die 25 durchgeführten Dorffeste und Vereinsfeste, ohne die Jubiläumsveranstaltungen mitzuzählen. Hervorgehoben auch die Patenschaft seit 1991 mit der Bundeswehr (zwei Gelöbnisse und die Verabschiedung der Soldaten zum Auslandseinsatz).
Er sagte, wir können mit Stolz auf das erreichte zurückblicken und auch die erfolgte Eingemeindung von Berka nach Sondershausen war richtig und erhielt viel Beifall. Mit Blick auf aktuelle Ereignisse sagte er, wir hatten mit unserer Schweinemastanlage (6.000 Plätze) nie Probleme.
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer würdigte das Wirken von Hotze. Er begann damit, er sei ja ein halber Berkaer, da er ja schon unten am Bahnhof gewohnt hatte und Hotze schon sein damaliger Bürgermeister war. Als Höhepunkt des Wirkens von Hotze sei die gemeinsame Teilnahme am Richtfest von WAGO gewesen. Hotze hatte das erste Gewerbegebiet eröffnet und mit WAGO einen großen Fisch geangelt.
Natürlich gab es von Kreyer viel Glückwünsche und ein wichter sei genannt. Ich wünsche, dass Du loslassen kannst.
Hotze freute sich, dass auch Landrätin Antje Hochwind sich die Zeit genommen hätte, bei seiner Verabschiedung dabei zu sein. Hochwind sagte, ich konnte nicht mit letzter Sicherheit ermitteln ob er der dienstälteste Bürgermeister sei, aber zu seinen Gunsten wollen wir es sagen. Auch Hochwind würdigte die Verdienste Hotzes gerade auch beim Ausweis des ersten Gewerbegebiets, alos Berka noch eigenständig war.
Nach den offiziellen Glückwünschen wurde bei dem einen oder anderen Bier nochmals intensiv Rückschau auf 38 Jahre Bürgermeistertätigkeit getan.














