Mahlkasten für Mühle
Montag, 09. Juni 2014, 15:45 Uhr
Die Turmwindmühle in Immenrode ist um eine Attraktion reicher. Jetzt hat man einen geeigneten Mahlkasten...
Das die Turmwindmühle in Immenrode eine Thüringer Attraktion ist, hat sich langsam herumgesprochen. Trotzdem gibt es immer noch Verbesserungen. Eine wurde jetzt aus Lottomitteln finanziert.
Vorstandsmitglied des Mühlenvereins Immenrode, Hannelore Kutscha (re.), erhielt aus der Hand von Landrätin Antje Hochwind (SPD) einen symbolischen Scheck in Höhe von 800 Euro. Die Mittel stellte der Thürimger Bauminister Christian Carius (CDU) aud dem Lottotopf zur Verfügung.
Die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU) – außen stehend- hatten sich in Erfurt für den Mühlenverein stark gemacht. Die Grüße von Bürgermeister Joachim Kreyer überbrachte seine erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick.
Was wurde mit dem Geld gemacht? Hannelore Kutscha berichtete, dass bei der Inbetriebsetzung der Mühle ein Mühlenspezialist die Anleitung für den Verein gab. Dabei sah er sich in der Mühle um und entdeckte einen uralten Mahlkasten. Und schon wurde die Idee geboren, das brachen wir ja auch noch, wenn wir richtig Mehl mahlen.
Die Lottomittel werden eingesetzt um u.a. den Mahlkasten mit Zubehör bauen zu lassen. Von allen angesprochenen Holzbaufirmen, reagierte nur die Fa. Huke aus Sondershausen als nach gefragt wurde, ob man das bauen kann.
Für kn demonstrierte der Vorsitzende des Immemröder Mühlenvereins ,Wolfgang Rechenbach, wie das Ganze früher und jetzt aussah.
Natürlich war heute an der Mühle noch mehr los, denn es ging bis heute Nachmittag rund. Ob heute auch mit der Mühle gemahlen wurde, erfahren Sie im Bericht zum Mühlentag.
Autor: khhDas die Turmwindmühle in Immenrode eine Thüringer Attraktion ist, hat sich langsam herumgesprochen. Trotzdem gibt es immer noch Verbesserungen. Eine wurde jetzt aus Lottomitteln finanziert.
Vorstandsmitglied des Mühlenvereins Immenrode, Hannelore Kutscha (re.), erhielt aus der Hand von Landrätin Antje Hochwind (SPD) einen symbolischen Scheck in Höhe von 800 Euro. Die Mittel stellte der Thürimger Bauminister Christian Carius (CDU) aud dem Lottotopf zur Verfügung.
Die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU) – außen stehend- hatten sich in Erfurt für den Mühlenverein stark gemacht. Die Grüße von Bürgermeister Joachim Kreyer überbrachte seine erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick.
Was wurde mit dem Geld gemacht? Hannelore Kutscha berichtete, dass bei der Inbetriebsetzung der Mühle ein Mühlenspezialist die Anleitung für den Verein gab. Dabei sah er sich in der Mühle um und entdeckte einen uralten Mahlkasten. Und schon wurde die Idee geboren, das brachen wir ja auch noch, wenn wir richtig Mehl mahlen.
Die Lottomittel werden eingesetzt um u.a. den Mahlkasten mit Zubehör bauen zu lassen. Von allen angesprochenen Holzbaufirmen, reagierte nur die Fa. Huke aus Sondershausen als nach gefragt wurde, ob man das bauen kann.
Für kn demonstrierte der Vorsitzende des Immemröder Mühlenvereins ,Wolfgang Rechenbach, wie das Ganze früher und jetzt aussah.
Natürlich war heute an der Mühle noch mehr los, denn es ging bis heute Nachmittag rund. Ob heute auch mit der Mühle gemahlen wurde, erfahren Sie im Bericht zum Mühlentag.





