Zehn jähriges Bestehen der Schmücke Fanfaren
Montag, 09. Juni 2014, 18:45 Uhr
Am Pfingstsonntag fand das 8. Musikfest der Schmücke Fanfaren auf der Heldrunger Wasserburg statt. Wie in jedem Jahr eine tolle Kulisse und in diesem Jahr bei besten Kaiserwetter.
Die Stimmung war gut, viele befreundete Vereine aus Nah und Fern gestalteten den Nachmittag mit Musik und Tanz. Allen voran die 35 Mitglieder der Schmücke Fanfaren. Auch die Zwiebelprinzessin, einst Musikerin bei den Schmücke Fanfaren ließ sich nicht lange bitten und griff zur Trommel und reihte sich bei den ehemaligen Musikfreunden ein.
Als Gäste wurden neben der Heldrunger Hoheit auch die Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe und Bürgermeister Norbert Enke begrüßt. Sie würdigten das ehrenamtliche Engagement des Fanfarenzuges und ihren Einsatz in Heldrungen und der Region.
Damit wird unser Volksliedgut in hervorragender Weise von Generation zu Generation weitergegeben. Gründungsmitglieder Steffen Beier und Harald Becker gemeinsam mit dem ältesten Mitglied Hans Arndt (82 Jahre) gründet 2004 den Verein und leiten die Geschicke noch heute.
Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so.
Gudrun Holbe
Autor: khhDie Stimmung war gut, viele befreundete Vereine aus Nah und Fern gestalteten den Nachmittag mit Musik und Tanz. Allen voran die 35 Mitglieder der Schmücke Fanfaren. Auch die Zwiebelprinzessin, einst Musikerin bei den Schmücke Fanfaren ließ sich nicht lange bitten und griff zur Trommel und reihte sich bei den ehemaligen Musikfreunden ein.
Als Gäste wurden neben der Heldrunger Hoheit auch die Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe und Bürgermeister Norbert Enke begrüßt. Sie würdigten das ehrenamtliche Engagement des Fanfarenzuges und ihren Einsatz in Heldrungen und der Region.
Damit wird unser Volksliedgut in hervorragender Weise von Generation zu Generation weitergegeben. Gründungsmitglieder Steffen Beier und Harald Becker gemeinsam mit dem ältesten Mitglied Hans Arndt (82 Jahre) gründet 2004 den Verein und leiten die Geschicke noch heute.
Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so.
Gudrun Holbe


