Foto-Mitmachaktion erfolgreich gestartet
Mittwoch, 11. Juni 2014, 12:04 Uhr
Bisher 270 Bildbeiträge, die die Geschichte Thüringens lebendig machen. Aus dem Kyffhäuserkreis ist die Resonanz noch nicht sehr groß, denn Bilder aus Artern, Bad Frankenhausen und Sondershausen fehlen, um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei lohnt sich das Mitmachen...
Die Foto-Mitmachaktion ‚Zuhause.Heimat.Thüringen.‘ ist erfolgreich gestartet. In den ersten drei Wochen wurden auf dem Online-Portal www.zuhause-heimat.de bereits 270 Bilder eingestellt oder per Post an das Bauministerium gesendet. Über 6.500 Besucher haben das Länderportrait im Internet bisher angesehen. Ich hoffe, dass sich zahlreiche weitere Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Vereine beteiligen, damit ein möglichst breites und detailliertes Bild Thüringens entsteht, sagte heute (Mittwoch) der Thüringer Bauminister Christian Carius anlässlich einer ersten Zwischenbilanz zur Aktion in Erfurt.
Die zahlreichen Beiträge zeichnen schon jetzt ein vielseitiges Portrait Thüringens, dazu gehören: restaurierte Baudenkmäler, liebevoll renovierte Wohnhäuser, aber auch ein neu gestaltetes Freibad oder ein Kirchenaltar. Die eingereichten Bilder sind dabei meist mit interessanten und persönlichen Geschichten verbunden. Wie im westthüringischen Seebach, wo ein Bürger 1989 sein 300 Jahre altes Fachwerkhaus mit Hilfe des Denkmalschutzes Eisenach in seine Einzelteile zerlegt und an anderer Stelle im Ort wieder aufgebaut hat, um es vor dem Abriss zu retten. Diese und weitere wertvolle Bild- wie Zeitdokumente, die die Entwicklung von Städten, Dörfern und ganzen Landschaften im Freistaat eindrucksvoll belegen, sind unter www.zuhause-heimat.de für jeden Bürger zugänglich.
Post erhielt das Thüringer Bauministerium auch aus Berlin. Die Frau eines damaligen Bildjournalisten schickte zahlreiche Originalaufnahmen aus den 1950er bis 1980er Jahren. Darunter Bilder der Schlossmauer in Meiningen oder des Saalfelder Rathauses. Interessierte können aktuelle Bilder zu den Schwarzweiß-Aufnahmen per Mail oder Post einsenden.
Mit der Aktion wollen wir zeigen, wie viel in den vergangenen 25 Jahren durch die Thüringerinnen und Thüringer für unsere schöne und lebenswerte Heimat erreicht wurde. Deshalb bitten wir die Bürgerinnen und Bürger um Fotoaufnahmen, die dokumentieren, wie ihre Heimat früher aussah und wie sie jetzt aussieht. Das können Fotos der eigenen Wohnhäuser sein oder der Dorfplatz, das Rathaus oder sonstige prägnante Gebäude, führte Carius aus.
Durch die Summe der Vorher-Nachher-Bilder entsteht ein faszinierendes Porträt der einzigartigen Thüringer Kulturlandschaft. Die Aktion ist eine Chance, gerade auch für kleine Städte und Dörfer, die Entwicklung in den letzten Jahren zu dokumentieren, so der Bauminister weiter. Unser Partner, der Thüringer Heimatbund, ruft deshalb auch gezielt aktive Heimatinteressierte im ländlichen Raum auf, sich an der Fotoaktion zu beteiligen.
Mitmachen und Gewinnen
Mit der Foto-Mitmachaktion verbunden ist ein Gewinnspiel, an dem man noch bis zum 30. November 2014 mit der Einsendung seiner Bilder teilnehmen kann. Diese können auf dem Portal www.zuhause-heimat.de online eingestellt oder per Post an das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gesendet werden.
Autor: khhDie Foto-Mitmachaktion ‚Zuhause.Heimat.Thüringen.‘ ist erfolgreich gestartet. In den ersten drei Wochen wurden auf dem Online-Portal www.zuhause-heimat.de bereits 270 Bilder eingestellt oder per Post an das Bauministerium gesendet. Über 6.500 Besucher haben das Länderportrait im Internet bisher angesehen. Ich hoffe, dass sich zahlreiche weitere Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Vereine beteiligen, damit ein möglichst breites und detailliertes Bild Thüringens entsteht, sagte heute (Mittwoch) der Thüringer Bauminister Christian Carius anlässlich einer ersten Zwischenbilanz zur Aktion in Erfurt.
Die zahlreichen Beiträge zeichnen schon jetzt ein vielseitiges Portrait Thüringens, dazu gehören: restaurierte Baudenkmäler, liebevoll renovierte Wohnhäuser, aber auch ein neu gestaltetes Freibad oder ein Kirchenaltar. Die eingereichten Bilder sind dabei meist mit interessanten und persönlichen Geschichten verbunden. Wie im westthüringischen Seebach, wo ein Bürger 1989 sein 300 Jahre altes Fachwerkhaus mit Hilfe des Denkmalschutzes Eisenach in seine Einzelteile zerlegt und an anderer Stelle im Ort wieder aufgebaut hat, um es vor dem Abriss zu retten. Diese und weitere wertvolle Bild- wie Zeitdokumente, die die Entwicklung von Städten, Dörfern und ganzen Landschaften im Freistaat eindrucksvoll belegen, sind unter www.zuhause-heimat.de für jeden Bürger zugänglich.
Post erhielt das Thüringer Bauministerium auch aus Berlin. Die Frau eines damaligen Bildjournalisten schickte zahlreiche Originalaufnahmen aus den 1950er bis 1980er Jahren. Darunter Bilder der Schlossmauer in Meiningen oder des Saalfelder Rathauses. Interessierte können aktuelle Bilder zu den Schwarzweiß-Aufnahmen per Mail oder Post einsenden.
Mit der Aktion wollen wir zeigen, wie viel in den vergangenen 25 Jahren durch die Thüringerinnen und Thüringer für unsere schöne und lebenswerte Heimat erreicht wurde. Deshalb bitten wir die Bürgerinnen und Bürger um Fotoaufnahmen, die dokumentieren, wie ihre Heimat früher aussah und wie sie jetzt aussieht. Das können Fotos der eigenen Wohnhäuser sein oder der Dorfplatz, das Rathaus oder sonstige prägnante Gebäude, führte Carius aus.
Durch die Summe der Vorher-Nachher-Bilder entsteht ein faszinierendes Porträt der einzigartigen Thüringer Kulturlandschaft. Die Aktion ist eine Chance, gerade auch für kleine Städte und Dörfer, die Entwicklung in den letzten Jahren zu dokumentieren, so der Bauminister weiter. Unser Partner, der Thüringer Heimatbund, ruft deshalb auch gezielt aktive Heimatinteressierte im ländlichen Raum auf, sich an der Fotoaktion zu beteiligen.
Mitmachen und Gewinnen
Mit der Foto-Mitmachaktion verbunden ist ein Gewinnspiel, an dem man noch bis zum 30. November 2014 mit der Einsendung seiner Bilder teilnehmen kann. Diese können auf dem Portal www.zuhause-heimat.de online eingestellt oder per Post an das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr gesendet werden.
