Bahnhaltepunkte im Kyffhäuserkreis
Donnerstag, 12. Juni 2014, 18:29 Uhr
Am 14.01.2014 fand auf Einladung des Landratsamtes des Kyffhäuserkreises eine Verkehrskonferenz unter maßgeblicher Beteiligung von Vertretern zuständiger Minister, Behörden, Landtagsabgeordneten, Kommunalpolitikern und wichtigen Multiplikatoren aus der Region statt. Wie der aktuelle Stand ist, dazu erreichte kn folgende Meldung aus dem Landratsamt...
Vertreter der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vertraten die Position, im Kyffhäuserkreis ab 2015 fünf Zugangsstellen für den Schienenpersonennahverkehr, davon allein drei in der Stadt Sondershausen, zu schließen.
Gegen die geplanten Schließungen hatte sich der Kyffhäuserkreis bereits mit Schreiben vom 25.12.2013 klar positioniert und ein koordiniertes Vorgehen gegen die Schließungsabsichten gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kreisstadt Sondershausen angekündigt.
Ende März diesen Jahres wurde in einem nochmaligen Termin mit Vertretern der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vereinbart, dass über die Haltepunkte Glückauf, Großfurra, Hohenebra Ort sowie Niederspier weitere Gespräche stattfinden sollen. Nunmehr liegt dem Landkreis eine Mitteilung der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vor, dass die vier genannten Haltepunkte noch bis mindestens 2020 im Bestand bleiben. Zu diesem Zeitpunkt sollen die Ausbaumaßnahmen der Strecke Erfurt-Sondershausen-Nordhausen abgeschlossen sein.
Gemeinsam mit der Stadt Sondershausen und der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH wird der Landkreis die gewonnene Zeit nutzen, um Stärken und Schwächen der Haltepunkte mit allen Beteiligten zu analysieren und Entwicklungspotentiale ableiten.
Frau Landrätin Hochwind betrachtet die gemeinsamen Bemühungen mithin als einen erfreulichen Teilerfolg.
Autor: khhVertreter der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vertraten die Position, im Kyffhäuserkreis ab 2015 fünf Zugangsstellen für den Schienenpersonennahverkehr, davon allein drei in der Stadt Sondershausen, zu schließen.
Gegen die geplanten Schließungen hatte sich der Kyffhäuserkreis bereits mit Schreiben vom 25.12.2013 klar positioniert und ein koordiniertes Vorgehen gegen die Schließungsabsichten gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kreisstadt Sondershausen angekündigt.
Ende März diesen Jahres wurde in einem nochmaligen Termin mit Vertretern der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vereinbart, dass über die Haltepunkte Glückauf, Großfurra, Hohenebra Ort sowie Niederspier weitere Gespräche stattfinden sollen. Nunmehr liegt dem Landkreis eine Mitteilung der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH vor, dass die vier genannten Haltepunkte noch bis mindestens 2020 im Bestand bleiben. Zu diesem Zeitpunkt sollen die Ausbaumaßnahmen der Strecke Erfurt-Sondershausen-Nordhausen abgeschlossen sein.
Gemeinsam mit der Stadt Sondershausen und der Nahverkehrsgesellschaft Thüringen mbH wird der Landkreis die gewonnene Zeit nutzen, um Stärken und Schwächen der Haltepunkte mit allen Beteiligten zu analysieren und Entwicklungspotentiale ableiten.
Frau Landrätin Hochwind betrachtet die gemeinsamen Bemühungen mithin als einen erfreulichen Teilerfolg.
