Nachhaltigkeitszentrum Thüringen ludt ein
Montag, 16. Juni 2014, 15:07 Uhr
Am Vormittag begann im Rathaus der Stadt Sondershausen die Regionaltagung der Agenda 21- Akteure Nordthüringen . Thema: Integrierte Ansätze regionaler Entwicklung - Herausforderungen für Thüringen
Das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen hatte zu diesem Arbeitstreffen kommunale Entscheidungsträger, Vertreter der kommunalen Verwaltungen, Interessierte aus Behörden, Unternehmen, Verbänden sowie für Aktive aus Vereinen und Bildungseinrichtungen der Region Nordthüringen eingeladen.
Hintergrund:
Es wird heutzutage davon ausgegangen, dass verschiedene Handlungsfelder wie Bauen, Wohnen und öffentlicher Raum, lokale und regionale Wirtschaftsentwicklung sowie technische und soziale Infrastruktur zusammen gedacht werden müssen und Konzepte gefragt sind, die keine isolierten Lösungen hervorrufen, sondern demographische, soziale, wirtschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen gleichermaßen betrachten.
Die Eröffnung erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Joachim Kreyer (CDU). Er informierte die Vertreter aus vielen Teilen Thüringens (auch aus dem Kyffhäuserkreis) über das Geschehen in Sondershausen und stellte die Region vor. Beginnend von der ältesten Kirche Thüringens auf dem Frauenberg, bis hin zum Thürnugentag, mit dem das Image der Stadt bedeutend gesteigert werden konnte. Für den Frauenberg kündigte er an, hier muss der Tourismus verstärkt werden, ohne Einzelheiten zu nennen.
Natürlich waren auch die Probleme der Stadt Sondershausen ein Thema, so der demografische Wandel. Kreyer forderte von der Politik, dass man langsam bei der Finanzierung der Kommunen nicht nur die Einwohnerzahl berücksichtige, sondern auch die flächenmäßige Ausdehnung, wenn dort die Infrastruktur wenigstens noch einigermaßen erhalten werden soll.
Am 2. Juli 2014 soll in Jena ein Nachhaltigkeitstag durchgeführt werden. Nachhaltige Entwicklung sei eine der zentralsten Aufgaben, so die Aussage.
Aus dem Programm:
10.45 – 11.30 EnergieWerkStadt; Ingo Quaas, Vorstand EnergiewerkStadt e.G. i.Gr.
11.30 – 12.15 Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement; Frank Kuhlmey, Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur
13.15 – 14.00 Stadtumbau Ost: Entwicklung ohne Wachstum für lebenswerte Städte und Gemeinden; Dr. Anja Nelle, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung e.V.
14.00 – 15.00 Exkursion Wohngebiet Wippertor – Zum Umsetzungsstand von Maßnahmen des Stadtumbaus im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes Sondershausen 2011 bis 2020
Uta Keyser, Stadtverwaltung Sondershausen, Fachbereich II Bau und Ordnung
Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer Wippertal Wohnungsbau- & Grundstücksgesellschaft mbH
Autor: khhDas Nachhaltigkeitszentrum Thüringen hatte zu diesem Arbeitstreffen kommunale Entscheidungsträger, Vertreter der kommunalen Verwaltungen, Interessierte aus Behörden, Unternehmen, Verbänden sowie für Aktive aus Vereinen und Bildungseinrichtungen der Region Nordthüringen eingeladen.
Hintergrund:
Es wird heutzutage davon ausgegangen, dass verschiedene Handlungsfelder wie Bauen, Wohnen und öffentlicher Raum, lokale und regionale Wirtschaftsentwicklung sowie technische und soziale Infrastruktur zusammen gedacht werden müssen und Konzepte gefragt sind, die keine isolierten Lösungen hervorrufen, sondern demographische, soziale, wirtschaftliche und finanzielle Rahmenbedingungen gleichermaßen betrachten.
Die Eröffnung erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Joachim Kreyer (CDU). Er informierte die Vertreter aus vielen Teilen Thüringens (auch aus dem Kyffhäuserkreis) über das Geschehen in Sondershausen und stellte die Region vor. Beginnend von der ältesten Kirche Thüringens auf dem Frauenberg, bis hin zum Thürnugentag, mit dem das Image der Stadt bedeutend gesteigert werden konnte. Für den Frauenberg kündigte er an, hier muss der Tourismus verstärkt werden, ohne Einzelheiten zu nennen.
Natürlich waren auch die Probleme der Stadt Sondershausen ein Thema, so der demografische Wandel. Kreyer forderte von der Politik, dass man langsam bei der Finanzierung der Kommunen nicht nur die Einwohnerzahl berücksichtige, sondern auch die flächenmäßige Ausdehnung, wenn dort die Infrastruktur wenigstens noch einigermaßen erhalten werden soll.
Am 2. Juli 2014 soll in Jena ein Nachhaltigkeitstag durchgeführt werden. Nachhaltige Entwicklung sei eine der zentralsten Aufgaben, so die Aussage.
Aus dem Programm:
10.45 – 11.30 EnergieWerkStadt; Ingo Quaas, Vorstand EnergiewerkStadt e.G. i.Gr.
11.30 – 12.15 Kommunales Energie- und Klimaschutzmanagement; Frank Kuhlmey, Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur
13.15 – 14.00 Stadtumbau Ost: Entwicklung ohne Wachstum für lebenswerte Städte und Gemeinden; Dr. Anja Nelle, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung e.V.
14.00 – 15.00 Exkursion Wohngebiet Wippertor – Zum Umsetzungsstand von Maßnahmen des Stadtumbaus im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes Sondershausen 2011 bis 2020
Uta Keyser, Stadtverwaltung Sondershausen, Fachbereich II Bau und Ordnung
Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer Wippertal Wohnungsbau- & Grundstücksgesellschaft mbH







