Beispielhafte Blutspende
Donnerstag, 26. Juni 2014, 19:37 Uhr
182 gewählte Volksvertreter spendeten heute Blut beim DRK, darunter auch MdB Steffen-Claudio Lemme aus Thüringen.
DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters bat Abgeordnete und Mitarbeiter des Deutschen Bundestags zum Aderlass darunter auch der für den Wahlkreis Kyffhäuserkreis, Sömmerda, Weimarer Land agierende Bundestagsabgeordnete Steffen.Claudio Lemme.
Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Denn mit einer Bluttransfusion als lebensrettendem Therapiemittel schließt sich meistens ein Kreis, der mit einer uneigennützigen Blutspende eines gesunden Menschen beginnt.
Deshalb engagierten sich heute auf Einladung von DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters insgesamt 182 Abgeordnete und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bei einer großen Sonderblutspendeaktion des DRK auf dem Ebertplatz vor dem Reichstagsgebäude. Unter Ihnen war auch MdB Steffen-Claudio Lemme, der sich trotz Sitzungswoche im Bundestag Zeit für eine lebensrettende Blutspende nahm.
Bei insgesamt 27 Blutspendeaktionen am Reichstag sind inzwischen rund 4.000 Blutspenden zusammen gekommen. Damit sind bis dato 2.000 Liter Blut für die Patienten in der Region geflossen, denn bei jeder Blutspende wird ein halber Liter Blut entnommen.
Wie wird das gespendete Blut in den Kliniken therapeutisch eingesetzt?
- etwa 19% wird für die Behandlung von Krebspatienten verwendet
- etwa 16% Herzerkrankungen
- etwa 16% Magen-Darm-Erkrankungen
- etwa 12% Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen
- etwa 6% Leber- und Nierenkrankheiten
- etwa 5% Blutarmut, Blutkrankheiten
- etwa 4% Komplikationen bei der Geburt
- etwa 4% Knochen- und Gelenkkrankheiten
- etwa 18% Sonstige Indikationen
Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?
Blutspender sind Lebensretter, etwa 107 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.
In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,6 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 2014 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 43.000 Blutspendetermine durch.
Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden.
Bis zum 72. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!
Termine zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).
Autor: khhDRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters bat Abgeordnete und Mitarbeiter des Deutschen Bundestags zum Aderlass darunter auch der für den Wahlkreis Kyffhäuserkreis, Sömmerda, Weimarer Land agierende Bundestagsabgeordnete Steffen.Claudio Lemme.
Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Denn mit einer Bluttransfusion als lebensrettendem Therapiemittel schließt sich meistens ein Kreis, der mit einer uneigennützigen Blutspende eines gesunden Menschen beginnt.
Deshalb engagierten sich heute auf Einladung von DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters insgesamt 182 Abgeordnete und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bei einer großen Sonderblutspendeaktion des DRK auf dem Ebertplatz vor dem Reichstagsgebäude. Unter Ihnen war auch MdB Steffen-Claudio Lemme, der sich trotz Sitzungswoche im Bundestag Zeit für eine lebensrettende Blutspende nahm.
Bei insgesamt 27 Blutspendeaktionen am Reichstag sind inzwischen rund 4.000 Blutspenden zusammen gekommen. Damit sind bis dato 2.000 Liter Blut für die Patienten in der Region geflossen, denn bei jeder Blutspende wird ein halber Liter Blut entnommen.
Wie wird das gespendete Blut in den Kliniken therapeutisch eingesetzt?
- etwa 19% wird für die Behandlung von Krebspatienten verwendet
- etwa 16% Herzerkrankungen
- etwa 16% Magen-Darm-Erkrankungen
- etwa 12% Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen
- etwa 6% Leber- und Nierenkrankheiten
- etwa 5% Blutarmut, Blutkrankheiten
- etwa 4% Komplikationen bei der Geburt
- etwa 4% Knochen- und Gelenkkrankheiten
- etwa 18% Sonstige Indikationen
Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?
Blutspender sind Lebensretter, etwa 107 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.
In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,6 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. 2014 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland über 43.000 Blutspendetermine durch.
Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden.
Bis zum 72. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!
Termine zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).
