Familien gesucht
Mittwoch, 09. Juli 2014, 14:52 Uhr
Einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten. Das machen Pflegefamilien. Und die werden noch gesucht, wie das Landratsamt in einer Meldung informiert...
Da sitzt sie nun, nennen wir sie Mia. Verstört, ängstlich, verweint und schmuddelig. Mitten in der Nacht musste der Bereitschaftsdienst des Jugendamtes das Mädchen aus ihrer leiblichen Familie nehmen und an einem sicheren Ort unterbringen. Dieser sichere Ort sind Pflegefamilien. Pflegefamilie zu sein ist für Außenstehende nicht normal, jedoch leisten Pflegefamilien einen unschätzbaren Beitrag für betroffene Kinder und die gesamte Gesellschaft.
Pflegefamilien muss Respekt und Achtung gezollt werden. Sie sind es, welche Kindern und Jugendlichen in Gefahrensituationen und in Zeiten der Hoffnungslosigkeit Halt und Trost geben, einen Schutzraum bieten und ihr gesamtes Lebenssystem für ein fremdes Kind und dessen Familie öffnen.
Der Fall Mia ist kein Einzelfall. Die Zahl der Kinder- und Jugendlichen, welche nicht in ihren leiblichen Familien bleiben können, steigt bundesweit an. Aber auch in unserem ländlich geprägten Kreis sind immer mehr Kinder auf staatliche Hilfe angewiesen. So benötigen wir junge Familien, die sich eines solchen Kindes oder Jugendlichen annehmen. Fühlen Sie sich angesprochen und möchten nähere Informationen zur Thematik Pflegefamilie, so wenden Sie sich bitte an Frau Jutta Finke (Tel: 03632/741630) oder Frau Monique Helbing (Tel: 03632/741647).
Autor: khhDa sitzt sie nun, nennen wir sie Mia. Verstört, ängstlich, verweint und schmuddelig. Mitten in der Nacht musste der Bereitschaftsdienst des Jugendamtes das Mädchen aus ihrer leiblichen Familie nehmen und an einem sicheren Ort unterbringen. Dieser sichere Ort sind Pflegefamilien. Pflegefamilie zu sein ist für Außenstehende nicht normal, jedoch leisten Pflegefamilien einen unschätzbaren Beitrag für betroffene Kinder und die gesamte Gesellschaft.
Pflegefamilien muss Respekt und Achtung gezollt werden. Sie sind es, welche Kindern und Jugendlichen in Gefahrensituationen und in Zeiten der Hoffnungslosigkeit Halt und Trost geben, einen Schutzraum bieten und ihr gesamtes Lebenssystem für ein fremdes Kind und dessen Familie öffnen.
Der Fall Mia ist kein Einzelfall. Die Zahl der Kinder- und Jugendlichen, welche nicht in ihren leiblichen Familien bleiben können, steigt bundesweit an. Aber auch in unserem ländlich geprägten Kreis sind immer mehr Kinder auf staatliche Hilfe angewiesen. So benötigen wir junge Familien, die sich eines solchen Kindes oder Jugendlichen annehmen. Fühlen Sie sich angesprochen und möchten nähere Informationen zur Thematik Pflegefamilie, so wenden Sie sich bitte an Frau Jutta Finke (Tel: 03632/741630) oder Frau Monique Helbing (Tel: 03632/741647).
