Verwirrung am Wippertor
Samstag, 09. August 2014, 08:25 Uhr
Einigen Ärger und Unannehmlichkeiten brachte die gestrige die gestrige offizielle Übergabe des "Haus am Wippertor" mit sich. Ursache war ein Missverständnis und ungenaue Ortskenntnisse. Hier sorgt kn für etwas Aufklärung...
Eine Leserin hatte die offizielle Eröffnung mit der Kamera verfolgt und kn einen kleinen Bericht zu gesandt. Sie schreibt:
Übergabe erfolgt am Freitag, so war es in der Zeitung geschrieben. Und viele Neugierige und Interessierte kamen auch um diesen Neubau zu erkunden. Jeder von uns wird älter und vielleicht auf Hilfe angewiesen. Da ist es gut sich schon vorher Gedanken zu machen und sich auch geeignete Objekte anzusehen. Das war auch mein Bestreben.
Die Lage des Hauses finde ich günstig, nahe des Stadtzentrums, aber doch ruhig wenn man den Balkon zum Hof hinaus hat ( andere Zimmer habe ich noch nicht gesehen)Eine richtige Führung soll es ja noch geben. Bis dahin kann ich warten.
Ihre D. Kieper
Allerdings hatte es in einigen anderen Medien missverständliche Darstellungen gegeben. Richtig ist, dass gestern das Haus offiziell übergaben wurde, und dazu offizielle Einladungen an Vereine, zahlreiche Firmenvertreter der verschiedenen beteiligten Firmen, Politikern und einzelne Personen (Behindertenbeauftragte, Presse usw.) versendet worden waren. In den Einladungen waren auch Führungen durch Teile des Neubaus angekündigt worden.
Was nicht geplant war, ein offizieller Tag der offenen Tür. Wir waren mit dem Zeitplan sehr eng dran, so Geschäftsführer Eckhard Wehmeier vom Bauherrn Wippertaler Wohnungsgesellschaft, und hatten keinen großen Termin für den Tag der offenen Tür mehr eingeplant. Da bereits am 1. August die ersten Bewohner eingezogen waren, wollte man nicht einen großen Tag durchführen und nur die geladenen Gäste in einen noch nicht genutzten Stockwerk zwei einzelne Wohnungen und Aufenthaltsbereiche zeigen (Siehe hier in der Bildergalerie). Die Bewohner sollten so wenig wie möglich durch Gäste gestört werden, die durch die Flure von Wohnbereich zu Wohnbereich zogen. Da die neuen Bewohner noch nicht mal den Umzugsstress überwunden hatte, und sich erst an die neue Umgebung gewöhnen mussten, wollte man nicht jetzt noch große Menschen Massen ins Haus locken.
Da ist leider etwas schief gelaufen stellte Wehmeier etwas zerknirscht fest. Da muss ich mich im Nahmen der Wippertal bei all denjenigen entschuldigen, die wieder weggeschickt wurden, so Wehmeier. Und das Interesse war groß.
Verwirrung gab es auch an anderer Stelle. Viele der potentiellen Besucher wollten auch das daneben liegende Gebäude zur Besichtigung stürmen, den Neubau Planplatz 11 der Wohnungsgenossenschaft Glückauf. Dort befinden sich die Bauarbeiter im Endspurt, weil die Wohnungen am 1. September übergeben werden sollen. Da nervte es die Bauarbeiter, als nach 11:00 Uhr plötzlich viele Leute das Gebäude besichtigen wollten. Da muss man Verständnis haben. Das mit dem blauen Kreuz in den Fotos versehene Gebäude hat mit dem "Haus am Wippertor" nichts zu tun, außer dass man eine gemeinsam gestaltete Außenanlage hat.
Autor: khhEine Leserin hatte die offizielle Eröffnung mit der Kamera verfolgt und kn einen kleinen Bericht zu gesandt. Sie schreibt:
Übergabe erfolgt am Freitag, so war es in der Zeitung geschrieben. Und viele Neugierige und Interessierte kamen auch um diesen Neubau zu erkunden. Jeder von uns wird älter und vielleicht auf Hilfe angewiesen. Da ist es gut sich schon vorher Gedanken zu machen und sich auch geeignete Objekte anzusehen. Das war auch mein Bestreben.
Die Lage des Hauses finde ich günstig, nahe des Stadtzentrums, aber doch ruhig wenn man den Balkon zum Hof hinaus hat ( andere Zimmer habe ich noch nicht gesehen)Eine richtige Führung soll es ja noch geben. Bis dahin kann ich warten.
Ihre D. Kieper
Allerdings hatte es in einigen anderen Medien missverständliche Darstellungen gegeben. Richtig ist, dass gestern das Haus offiziell übergaben wurde, und dazu offizielle Einladungen an Vereine, zahlreiche Firmenvertreter der verschiedenen beteiligten Firmen, Politikern und einzelne Personen (Behindertenbeauftragte, Presse usw.) versendet worden waren. In den Einladungen waren auch Führungen durch Teile des Neubaus angekündigt worden.
Was nicht geplant war, ein offizieller Tag der offenen Tür. Wir waren mit dem Zeitplan sehr eng dran, so Geschäftsführer Eckhard Wehmeier vom Bauherrn Wippertaler Wohnungsgesellschaft, und hatten keinen großen Termin für den Tag der offenen Tür mehr eingeplant. Da bereits am 1. August die ersten Bewohner eingezogen waren, wollte man nicht einen großen Tag durchführen und nur die geladenen Gäste in einen noch nicht genutzten Stockwerk zwei einzelne Wohnungen und Aufenthaltsbereiche zeigen (Siehe hier in der Bildergalerie). Die Bewohner sollten so wenig wie möglich durch Gäste gestört werden, die durch die Flure von Wohnbereich zu Wohnbereich zogen. Da die neuen Bewohner noch nicht mal den Umzugsstress überwunden hatte, und sich erst an die neue Umgebung gewöhnen mussten, wollte man nicht jetzt noch große Menschen Massen ins Haus locken.
Da ist leider etwas schief gelaufen stellte Wehmeier etwas zerknirscht fest. Da muss ich mich im Nahmen der Wippertal bei all denjenigen entschuldigen, die wieder weggeschickt wurden, so Wehmeier. Und das Interesse war groß.
Verwirrung gab es auch an anderer Stelle. Viele der potentiellen Besucher wollten auch das daneben liegende Gebäude zur Besichtigung stürmen, den Neubau Planplatz 11 der Wohnungsgenossenschaft Glückauf. Dort befinden sich die Bauarbeiter im Endspurt, weil die Wohnungen am 1. September übergeben werden sollen. Da nervte es die Bauarbeiter, als nach 11:00 Uhr plötzlich viele Leute das Gebäude besichtigen wollten. Da muss man Verständnis haben. Das mit dem blauen Kreuz in den Fotos versehene Gebäude hat mit dem "Haus am Wippertor" nichts zu tun, außer dass man eine gemeinsam gestaltete Außenanlage hat.





















