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Brenzlige Situationen: zeitgemäßer Brandschutz

Montag, 18. August 2014, 13:06 Uhr
Brand- beziehungsweise Feuerschutz ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen ein elementares Thema. Mit dem Begriff fasst man alle Maßnahmen, durch die Brände beziehungsweise die Ausbreitung von Feuer und Rauch vorgebeugt werden können, zusammen. Dabei helfen heutzutage neben technischen Errungenschaften ganz einfache präventive Mittel...

Brandschutz (Foto: Jupiterimages/liquidlibrary/Thinkstock) Brandschutz (Foto: Jupiterimages/liquidlibrary/Thinkstock)

Noch vor einigen Hundert Jahren zählten Brände in Städten und Siedlungen zu den akutesten Gefahren überhaupt. Brandbekämpfung, wie wir sie heute kennen, und präventive Maßnahmen gab es damals noch nicht.

In den urbanen Gegenden hatten vor allem Fabrikbrände verheerende Folgen für alle Anwohner. Brandschutzkonzepte spielten daher vor allem in den letzten Jahrzehnten vermehrt am Bau eine große Rolle. Die baulichen Maßnahmen sind sehr vielfältig und beinhalten unter anderem die verwendeten Baustoffe und Bauteile, die in DIN-Normen aufgeteilt sind. Aus diesem Grund untersucht man das Brandverhalten und den Feuerwiderstand von verschiedenen Materialien, bevor sie schlussendlich auf dem Bau zum Einsatz kommen.

Damit es in großen Fabrik- und Lagerhallen im Falle eines Feuers möglichst zu keinem Personenschaden kommt, installieren viele Unternehmen rauchdichte Feuerschutz-Schiebetore für sichere Flucht- und Rettungswege. Solche Schiebetore bietet hierzulande zum Beispiel der Hersteller Hörmann an. In Neubauten, die den modernsten Baustandards gereichen, werden zudem größtenteils Leitungen und Isolierungen für die Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation aus speziellem Kunststoff eingebaut. Auch bei der Wahl der Wanddämmung spielt Brandschutz eine Rolle.

Präventive Maßnahmen gegen Brände

Der beste Schutz gegen Feuer ist umsichtiges Verhalten zwecks Risikominimierung. Vorsicht sollte man beispielsweise bei der Müllentsorgung besonders aufpassen, denn Deponiebrände sind keine Seltenheit. Die Zwischenlagerung leicht brennbarer Abfälle (dazu zählen Firnisrückstände oder trockene Putzlappen, in denen sich Putzmittelrückstände befinden) muss im Freien in verschlossenen Behältern erfolgen. Und dass man Glas zum Beispiel nicht in Waldnähe entsorgen sollte (das Glas könnte als Brennglas fungieren), lernen wir ja schon in der Schule. Bildquelle: Jupiterimages/liquidlibrary/Thinkstock
Autor: red

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