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Haus am Wippertor besichtigt

Mittwoch, 17. September 2014, 00:01 Uhr
Der Rotary Club Sondershausen Hatte zu seiner Mitgliederversammlung das Pflegeheim der vierten Generation erkoren und man erfuhr viel Positives...

Vizepräsident Daniel Pößel konnte zahlreiche Rotarier in der Cafeteria des "Hauses am Wippertor" begrüßen und so erlebte man gleich hautnah, was es heißt vierte Generation. Hier gibt es nicht einen Speiseraum für alle Bewohner. Auf jeder Etage kann man individuell in einem Küchenraum essen, oder wer es körperlich kann auch selbst zubereiten, unabhängig von Essenszeiten.

Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Für die Vorstellung des Pflegeheims sorgte Bauherr Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der städtischen Wippertal Wohnungsgesellschaft in einem Vortrag und später mit dem Betreiber Olaf Schimmelpfennig von der Volkssolidarität für die Vorstellung bei einem Rundgang durch die dritte Etage.

Hier konnte man noch besichtigen, ohne viele Bewohner zu stören. Obwohl noch nicht lange in Betrieb, liegt der Auslastungsgrad schon bei 60 Prozent, so Schimmelpfennig auf Nachfrage. Schneller dürfen wir uns garnicht entwickeln, denn wir müssen ja auch mit den Pflegekräften erst nachkommen, die sich einzuarbeiten haben. Trotzdem rechnet man damit, dass zum Jahresende Vollbelegung sein wird. Es spricht sich wohl rum, dass hier eine sehr individuelle Betreuung gegeben ist.

Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Wehmeier gab in dem Rahmen einen kurzen Abriss der Entwicklung des Hauses, vom ersten Gespräch an 10.06.2010 der Wippertal mit der Volkssolidarität, die ja dieses Haus gebaut haben wollte, bis hin zum ersten Spatenstich am 17. Juni 2013. Dann ging es recht schnell, denn in diesem Jahr erfolgte ja schon der Erstbezug der ersten Bewohner, kn berichtete ausführlich. Dabei hob Wehmeier mit Blick auf das Quartier Wippertor hervor, dass es eine sehr gute Zusammenarbeit der drei Wohnungsgesellschaften Fortschritt, Glückauf und Wippertal gibt.

Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Haus am Wipper besichtigt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da unter den Rotariern viele Geschäftsleute sind, war es interessant zu hören, dass man sehr gute Erfahrungen mit einem Generalauftragnehmer gesammelt hatte, und man auch sehr zufrieden war, dass sich mit HTI Greußen eine einheimische Firma bei der Ausschreibung durchsetzen konnte, die ihrerseits viele einheimische Firmen einsetzte. Die geplanten Kosten von 3,64 Millionen Euro wurden fast punktgenau erreicht. Die rund 100.000 Euro mehr waren durch uns zur besseren Umsetzung des Projekts so gewollt, so Bauherr Wehmeier.

Bei Rundgang konnte kn bei Gesprächen feststellen, man war beeindruckt was die Wippertal auf der einen Seite als Bauherr geleistet hat und was die Volkssolidarität als Betreiber hier leistet, getreu dem Motto,
"Betreutes Wohnen für ein langes Wohnen in den eigenen vier Wänden", wie es im dem Vortrag zum Ausdruck kam.
Autor: khh

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