Hausmänner laden zum Bauernmarkt ein
Freitag, 19. September 2014, 20:30 Uhr
Nun schon zum 22. Mal trafen sich die Fliederkönigin, der Bürgermeister, Hausmann Andreas und seine Landknechte vor dem Rathaus von Bad Frankenhausen um anschließend durch die Stadt zuziehen um in den Wirtshäuser die Gäste aufzufordern, zum Bauernmarkt zu kommen. Was die der Hausmann und die übrigen Spießgesellen so in der Stadt trieben, hat kn zum Teil verfolgt.
Zu erst tritt die Begleitung der Hausmänner vor dem Rathaus an. Der Hausmann wird durch Landknechte beschützt. Bevor es aber losgeht, werden erst mal Orden verteilt. Der Bürgermeister bekam von Hausmann Andreas, mit bürgerlichem Namen Andreas Ernst den ersten Orden überreicht, genau wie Fliederkönigin Lisa I..
Die weiteren Orden verteilte dann Bürgermeister Matthias Strejc (li.) und als erster bekam der Hauptamtsleiter der Partnerstadt Bad Soden-Allendorf, Christoph Dahlmann einen. Natürlich bekamen dann auch die Landsknechte einen.
Dann verteilte die Fliederkönigin je einen Orden an die freundlichen Polizisten, die wie immer den Umzug durch die Stadt sichern (Dafür durfte sie dann auch an der Spitze des späteren Zuges fahren, noch vor dem Fanfarenzug), genauso wie Roland Heller und seine Mannen.
Ein besondere Ehre erfuhr der Fanfarenzug Bad Frankenhausen. Weil dieses Jahr den 80. Geburtstag feierte bekamen sie ein extra Fahnenband.
Natürlich ging auch die Fliederkönigin Lisa I. nicht leer aus. In ihrer kurzen Amtszeit von fünf Monaten hat sie bereits 40 Termine wahr genommen, um das Image der region aufzupolieren. Hut ab.
Dann wurde ein ganz wichtiger Orden verliehen, der Alte Sackorden. Den bekommt einer der Hausmänner oder Landsknechte, der 50 Jahre alt geworden war. Den Namen wollen wir nicht verraten. Im neuen medialen Jargon würde es heißen, es ist ein Trostpflaster, dass er aus der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 49 jährigen Leute raus gefallen ist.
Wer den Umzug der Hausmänner noch nicht kennt, der wird sich fragen, warum ist die ganze Truppe angetreten und warum zieht man durch die Stadt? Hintergrund des Ganzen ist, dass Bad Frankenhausen ja Kurstadt ist. Da hat man viele Gaststätten und Hotels in denen Gäste sitzen. Denen und den Wirten, damit sie es weiter sagen verkündet man, dass der Bauernmarkt eröffnet wurde, dass größte Volksfest in Bad Frankenhausen.
Nach diesem Vorgeplänkel auf dem Markt setzte sich der Zug, angeführt von Polizei und dem Frankenhäuser Fanfarenzug in Bewegung, um gleich an der Taverne Arthos zu stoppen. Der Wirt wurde vom Bürgermeister mit einem Orden geehrt. Die Hausmänner sangen eines ihrer Lieder und die Landsknechte bildeten den Hintergrundchor. Zum Dank spendete der Wirt ein Bier und ein Schnäpschen und gab dem ganzen Tross noch etwas Verpflegung, damit er auch das nächste Ziel erreicht.
Wieder angeführt von Polizeiauto und Fanfarenzug ziehen die beiden Hausmänner mit dem Bürgermeister und beschützt durch die Landsknechte zum REWE -Markt und zur nächsten Gaststätte Zur Quelle, wo sich überall dieses Ritual wiederholte. Frisch gestärkt mit Hackfleischbrötchen, Bier und kleinen Wackelmänner ging es im Wallgraben zum Gasthof & Pension Grabenmühle, wo Kartoffelsalat, Würstchen und so manches Bier durch die Kehlen gingen.
Hausmänner laden zum Bauernmarkt ein
So arbeitete man sich durch ganz Frankenhausen durch. Durch die Rosengasse - "Alter Ackerbürgerhof" über den Anger - Hotel "Thüringer Hof. Über "Istanbul-Grill" und "Hotel Straube" ging es über die Bornstraße - "Alte Hämmelei" hoch zum Hotel "Residenz". Manchem Landknecht wurde schon so schummerig, dass man befand, der schiefe der Oberkirche steht doch schon waagerecht (ein Teil) bzw. absolut lotrecht (ein Teil).
Schlusspunkt der Kneip-Tour ist der eigentliche Bauernmarkt auf dem Schlossplatz. Und was wurde dort gemacht? Natürlich im Festzelt ein Fass Bier angesteckt und wer dann noch in der Lage war, schwang das Tanzbein.
Ab 10.00 Uhr beginnt morgen der Bauernmarkt und erreicht seinen ersten Höhepunkt mit dem Umzug des Bauernheeres ab 19:00 Uhr durch Bad Frankenhausen.
Und hier gibt es das Programm:
Programm Bauernmarkt Bad Frankenhausen
Autor: khhZu erst tritt die Begleitung der Hausmänner vor dem Rathaus an. Der Hausmann wird durch Landknechte beschützt. Bevor es aber losgeht, werden erst mal Orden verteilt. Der Bürgermeister bekam von Hausmann Andreas, mit bürgerlichem Namen Andreas Ernst den ersten Orden überreicht, genau wie Fliederkönigin Lisa I..
Die weiteren Orden verteilte dann Bürgermeister Matthias Strejc (li.) und als erster bekam der Hauptamtsleiter der Partnerstadt Bad Soden-Allendorf, Christoph Dahlmann einen. Natürlich bekamen dann auch die Landsknechte einen.
Dann verteilte die Fliederkönigin je einen Orden an die freundlichen Polizisten, die wie immer den Umzug durch die Stadt sichern (Dafür durfte sie dann auch an der Spitze des späteren Zuges fahren, noch vor dem Fanfarenzug), genauso wie Roland Heller und seine Mannen.
Ein besondere Ehre erfuhr der Fanfarenzug Bad Frankenhausen. Weil dieses Jahr den 80. Geburtstag feierte bekamen sie ein extra Fahnenband.
Natürlich ging auch die Fliederkönigin Lisa I. nicht leer aus. In ihrer kurzen Amtszeit von fünf Monaten hat sie bereits 40 Termine wahr genommen, um das Image der region aufzupolieren. Hut ab.
Dann wurde ein ganz wichtiger Orden verliehen, der Alte Sackorden. Den bekommt einer der Hausmänner oder Landsknechte, der 50 Jahre alt geworden war. Den Namen wollen wir nicht verraten. Im neuen medialen Jargon würde es heißen, es ist ein Trostpflaster, dass er aus der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 49 jährigen Leute raus gefallen ist.
Wer den Umzug der Hausmänner noch nicht kennt, der wird sich fragen, warum ist die ganze Truppe angetreten und warum zieht man durch die Stadt? Hintergrund des Ganzen ist, dass Bad Frankenhausen ja Kurstadt ist. Da hat man viele Gaststätten und Hotels in denen Gäste sitzen. Denen und den Wirten, damit sie es weiter sagen verkündet man, dass der Bauernmarkt eröffnet wurde, dass größte Volksfest in Bad Frankenhausen.
Nach diesem Vorgeplänkel auf dem Markt setzte sich der Zug, angeführt von Polizei und dem Frankenhäuser Fanfarenzug in Bewegung, um gleich an der Taverne Arthos zu stoppen. Der Wirt wurde vom Bürgermeister mit einem Orden geehrt. Die Hausmänner sangen eines ihrer Lieder und die Landsknechte bildeten den Hintergrundchor. Zum Dank spendete der Wirt ein Bier und ein Schnäpschen und gab dem ganzen Tross noch etwas Verpflegung, damit er auch das nächste Ziel erreicht.
Wieder angeführt von Polizeiauto und Fanfarenzug ziehen die beiden Hausmänner mit dem Bürgermeister und beschützt durch die Landsknechte zum REWE -Markt und zur nächsten Gaststätte Zur Quelle, wo sich überall dieses Ritual wiederholte. Frisch gestärkt mit Hackfleischbrötchen, Bier und kleinen Wackelmänner ging es im Wallgraben zum Gasthof & Pension Grabenmühle, wo Kartoffelsalat, Würstchen und so manches Bier durch die Kehlen gingen.
Hausmänner laden zum Bauernmarkt ein
So arbeitete man sich durch ganz Frankenhausen durch. Durch die Rosengasse - "Alter Ackerbürgerhof" über den Anger - Hotel "Thüringer Hof. Über "Istanbul-Grill" und "Hotel Straube" ging es über die Bornstraße - "Alte Hämmelei" hoch zum Hotel "Residenz". Manchem Landknecht wurde schon so schummerig, dass man befand, der schiefe der Oberkirche steht doch schon waagerecht (ein Teil) bzw. absolut lotrecht (ein Teil).
Schlusspunkt der Kneip-Tour ist der eigentliche Bauernmarkt auf dem Schlossplatz. Und was wurde dort gemacht? Natürlich im Festzelt ein Fass Bier angesteckt und wer dann noch in der Lage war, schwang das Tanzbein.
Ab 10.00 Uhr beginnt morgen der Bauernmarkt und erreicht seinen ersten Höhepunkt mit dem Umzug des Bauernheeres ab 19:00 Uhr durch Bad Frankenhausen.
Und hier gibt es das Programm:
Programm Bauernmarkt Bad Frankenhausen






































































