Fachkräfte aus dem Ausland gesucht
Dienstag, 23. September 2014, 13:32 Uhr
Ob Azubis aus Spanien und Bulgarien oder Ärzte aus Rumänien – deutsche Unternehmen stellen zunehmend mehr ausländische Mitarbeiter ein und suchen auch im Ausland nach Auszubildenden. Bei der Suche hilft der Europa-Service Nordthüringen...
Da kurz vor Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres viele Lehrstellen unbesetzt waren, ist der Blick der Unternehmen über die Staatsgrenzen hinweg also logische Konsequenz. Bei der Suche nach Fachkräften hilft der Europa-Service im Gebäude des Business and Innovation Centre (BIC).
Denn nicht nur bei den Azubis versuchen Betriebe, sich internationaler aufzustellen, weil sie am heimischen Arbeitsmarkt nicht fündig werden. Auch Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland werden für deutsche Unternehmen immer interessanter.
17 Prozent der mehr als 1000 befragten Unternehmen gaben an, schon heute Mitarbeiter aus dem Ausland zu beschäftigen. Das ist ein Drittel mehr als noch im vergangenen Jahr. Diese auf den ersten Blick relativ niedrige Zahl ergibt sich vor allem daraus, dass kleine und mittlere Betriebe mit 50 bis 499 Mitarbeiter deutlich weniger internationale Arbeitskräfte beschäftigen als Konzerne.
In Zukunft planen fast 10 Prozent der deutschen Unternehmen ausländische Fach- und Führungskräfte einzustellen. Nach Meinung von Experten des Arbeitsmarktes wird dieser Trend anhalten. Unternehmen sollten die guten Chancen am europäischen Arbeitsmarkt jetzt wahrnehmen. Aktuell legen deutsche Arbeitgeber ihren Rekrutierungsfokus auf Südeuropa.
Mehr als die Hälfte der Betriebe, die sich im Ausland umschauen, nannten Länder wie Spanien, Portugal oder Griechenland als Zielländer.
Wer offene Lehrstellen oder Arbeitsplätze hat, die bisher nicht fachgerecht besetzt werden konnten und sich über die Möglichkeiten ausländischer Mitarbeiter bzw. Auszubildende informieren möchten, ist im ESN willkommen.
Der Europa-Service Nordthüringen (ESN) steht mit seinen Beratungsleistungen allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.
Kontakt: Telefon 03631 918200, www.esn.bic-nordthueringen.de
Autor: redDa kurz vor Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres viele Lehrstellen unbesetzt waren, ist der Blick der Unternehmen über die Staatsgrenzen hinweg also logische Konsequenz. Bei der Suche nach Fachkräften hilft der Europa-Service im Gebäude des Business and Innovation Centre (BIC).
Denn nicht nur bei den Azubis versuchen Betriebe, sich internationaler aufzustellen, weil sie am heimischen Arbeitsmarkt nicht fündig werden. Auch Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland werden für deutsche Unternehmen immer interessanter.
17 Prozent der mehr als 1000 befragten Unternehmen gaben an, schon heute Mitarbeiter aus dem Ausland zu beschäftigen. Das ist ein Drittel mehr als noch im vergangenen Jahr. Diese auf den ersten Blick relativ niedrige Zahl ergibt sich vor allem daraus, dass kleine und mittlere Betriebe mit 50 bis 499 Mitarbeiter deutlich weniger internationale Arbeitskräfte beschäftigen als Konzerne.
In Zukunft planen fast 10 Prozent der deutschen Unternehmen ausländische Fach- und Führungskräfte einzustellen. Nach Meinung von Experten des Arbeitsmarktes wird dieser Trend anhalten. Unternehmen sollten die guten Chancen am europäischen Arbeitsmarkt jetzt wahrnehmen. Aktuell legen deutsche Arbeitgeber ihren Rekrutierungsfokus auf Südeuropa.
Mehr als die Hälfte der Betriebe, die sich im Ausland umschauen, nannten Länder wie Spanien, Portugal oder Griechenland als Zielländer.
Wer offene Lehrstellen oder Arbeitsplätze hat, die bisher nicht fachgerecht besetzt werden konnten und sich über die Möglichkeiten ausländischer Mitarbeiter bzw. Auszubildende informieren möchten, ist im ESN willkommen.
Der Europa-Service Nordthüringen (ESN) steht mit seinen Beratungsleistungen allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.
Kontakt: Telefon 03631 918200, www.esn.bic-nordthueringen.de

