Großes Interesse am Sportgesundheitstag
Sonntag, 28. September 2014, 18:16 Uhr
Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Sie st Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten. Deshalb tragen wir auch große Verantwortung für die Gesundheit unserer Lehrerinnen und Lehrer sowie die Erzieherinnen und Erzieher in den Schulhorts und Kindergärten, so Dr. Uwe Althaus, Leiter des Staatlichen Schulamtes Nordthüringen, in seiner Eröffnungsrede zum Sportgesundheitstag am Sonnabend in der Aula des Berufsschulzentrums Morgenröte in Nordhausen...
Neben vielen kleineren Aktivitäten verteilt übers Jahr und die Regionen im Thüringer Norden wurde erstmals ein solch großer Rahmen gewählt, um den Kolleginnen und Kollegen in zahlreichen Vorträgen und Workshops mit versierten und namhaften Referenten ein breit gefächertes Spektrum an Themen zur Erhaltung der Gesundheit anzubieten.
Und das Interesse in der Lehrerschaft an diesem Tag war groß, wie 120 Anmeldungen beweisen. Es waren dabei nicht nur Sportlehrer, wie es das Motto Sportgesundheitstag vermuten lässt. Im Jahr des Schulsports 2014 bot sich dieser Name nur einfach an. Es geht generell um die Gesundheit aller Pädagogen.
Mit einem lockeren und mit großem Beifall bedachten Vortrag von Dr. Wilhelm Ambold, Psychologe und freier Dozent aus Schwerborn bei Erfurt, ging es los. Er stellte heraus, dass jeder selber sehr viel für seine Gesundheit tun kann, ja tun muss. Und das beschränkt sich nicht nur auf gesunde Ernährung oder Bewegung an frischer Luft. Wichtig sind ausreichende Ruhephasen. Und man sollte sein Gehirn trainieren. Gemeint ist damit, mit den die Gesundheit negative beeinflussende Faktoren wie Stress oder Ärger besser um gehen so können, nicht alles an sich heran zu lassen.
Man kann nicht allen Stresssituationen aus dem Weg gehen, wie zum Beispiel dem Stressfaktor Schüler, so Dr. Ambold. Aber man kann lernen mit ihnen umzugehen. Und er hatte zahlreiche weitere anschauliche Beispiele parat, um den Zuhörern Möglichkeiten für das eigene Zutun zur Gesunderhaltung aufzuzeigen. Dann ging es für die Teilnehmer zu den einzelnen Workshops, die auch in Räumen der nahe gelegenen Petersberg- und Bert-Brecht-Schule stattfanden. Im vielfältigen Angebot waren Yoga, Nordic Walking, Vorträge zur Ernährung, Zumba, Suchtprävention, Stressbewältigung im Alltag, Übungen zur Fitness und vieles mehr. Referenten und Workshopleiter waren unter anderen der Organisator des Bad Langensalzaer Weitsprungmeetings Hardy Krause und Andreas Meyer, Geschäftsführer des Nordhäuser Kreissportbundes.
Der Dank von Dr. Althaus galt am Ende des Tages neben den Referenten ganz besonders auch Sabine Schröder von der Petersbergschule, die für die Organisation der bestens gelungenen Veranstaltung zuständig war.
Uwe Tittel
Autor: nnzNeben vielen kleineren Aktivitäten verteilt übers Jahr und die Regionen im Thüringer Norden wurde erstmals ein solch großer Rahmen gewählt, um den Kolleginnen und Kollegen in zahlreichen Vorträgen und Workshops mit versierten und namhaften Referenten ein breit gefächertes Spektrum an Themen zur Erhaltung der Gesundheit anzubieten.
Und das Interesse in der Lehrerschaft an diesem Tag war groß, wie 120 Anmeldungen beweisen. Es waren dabei nicht nur Sportlehrer, wie es das Motto Sportgesundheitstag vermuten lässt. Im Jahr des Schulsports 2014 bot sich dieser Name nur einfach an. Es geht generell um die Gesundheit aller Pädagogen.
Mit einem lockeren und mit großem Beifall bedachten Vortrag von Dr. Wilhelm Ambold, Psychologe und freier Dozent aus Schwerborn bei Erfurt, ging es los. Er stellte heraus, dass jeder selber sehr viel für seine Gesundheit tun kann, ja tun muss. Und das beschränkt sich nicht nur auf gesunde Ernährung oder Bewegung an frischer Luft. Wichtig sind ausreichende Ruhephasen. Und man sollte sein Gehirn trainieren. Gemeint ist damit, mit den die Gesundheit negative beeinflussende Faktoren wie Stress oder Ärger besser um gehen so können, nicht alles an sich heran zu lassen.
Man kann nicht allen Stresssituationen aus dem Weg gehen, wie zum Beispiel dem Stressfaktor Schüler, so Dr. Ambold. Aber man kann lernen mit ihnen umzugehen. Und er hatte zahlreiche weitere anschauliche Beispiele parat, um den Zuhörern Möglichkeiten für das eigene Zutun zur Gesunderhaltung aufzuzeigen. Dann ging es für die Teilnehmer zu den einzelnen Workshops, die auch in Räumen der nahe gelegenen Petersberg- und Bert-Brecht-Schule stattfanden. Im vielfältigen Angebot waren Yoga, Nordic Walking, Vorträge zur Ernährung, Zumba, Suchtprävention, Stressbewältigung im Alltag, Übungen zur Fitness und vieles mehr. Referenten und Workshopleiter waren unter anderen der Organisator des Bad Langensalzaer Weitsprungmeetings Hardy Krause und Andreas Meyer, Geschäftsführer des Nordhäuser Kreissportbundes.
Der Dank von Dr. Althaus galt am Ende des Tages neben den Referenten ganz besonders auch Sabine Schröder von der Petersbergschule, die für die Organisation der bestens gelungenen Veranstaltung zuständig war.
Uwe Tittel



