Darf Planungsphase 4 "Geolift" anlaufen?
Mittwoch, 01. Oktober 2014, 18:54 Uhr
Der Kreistag hatte heute darüber zu befinden, ob die Kreisverwaltung mit der weiteren Planung des Baus eines Geolifts beginnen darf.
Der Kreistag beschloss mit bei nur einer Nein-Stimme und zwei Stimmenthaltungen, dass der Landkreis mit der Durchführung der Planungsphase 4 zum Bauvorhaben Geolift beauftragt wird. Verbunden mit diesem Beschluss wird auch der Sperrvermerk auf die HHSt. 02.3652.94021 aufgehoben.
Mit der Planungsphase 4 wird eine wichtige Hürde zum Bau genommen aber man muss auch deutlich sagen, es ist aber noch nicht die endgültige Bestätigung für den Bau. Jetzt wird erst mal genau ermittelt, wie viel wird der ganze Spaß kosten wird, und erst dann wird der Kreistag darüber zu befinden haben, ob der Bau auch stattfinden wird.
Aus der Begründung von Landrätin Antje Hochwind (SPD)
Als besondere Attraktion im GeoPark Kyffhäuser verfolgt das Regionalmanagement und das Amt für Wirtschaftsförderung seit 2003 die Strategie, das bedeutendste Einzeldenkmal Thü-ringens, das Kyffhäuserdenkmal, durch eine zusätzliche Attraktion zu bereichern.
Der Bau eines Geolifts zur behindertengerechten Beförderung von Besuchern vom Parkplatz Burghof zum Denkmalsgelände des Kyffhäusers soll nicht nur die Erreichbarkeit des Geländes deutlich verbessern, sondern auch die Attraktivität maßgeblich steigern.
Das Bauvorhaben würde mit Mitteln der Thüringer Aufbaubank zu 90% gefördert. Der 10-prozentige Eigenanteil wird durch die Betreibergemeinschaft des Kyffhäuserdenkmals getragen, so dass dem Kreis keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Um Planungssicherheit und sichere Aussagen über die veranschlagte Gesamtkostenhöhe zu erlangen, wird die Planungsphase 4 als Bauantragsplanung dringend benötigt.
Über die umfangreiche Diskussion berichtet kn in einem gesonderten Beitrag. Die Fraktionsführer von CDU (Jens Krautwurst), SPD/Grüne (Matthias Strejc) und Die Linke (Torsten Blümel) befürworteten die Vorlage.
Autor: khhDer Kreistag beschloss mit bei nur einer Nein-Stimme und zwei Stimmenthaltungen, dass der Landkreis mit der Durchführung der Planungsphase 4 zum Bauvorhaben Geolift beauftragt wird. Verbunden mit diesem Beschluss wird auch der Sperrvermerk auf die HHSt. 02.3652.94021 aufgehoben.
Mit der Planungsphase 4 wird eine wichtige Hürde zum Bau genommen aber man muss auch deutlich sagen, es ist aber noch nicht die endgültige Bestätigung für den Bau. Jetzt wird erst mal genau ermittelt, wie viel wird der ganze Spaß kosten wird, und erst dann wird der Kreistag darüber zu befinden haben, ob der Bau auch stattfinden wird.
Aus der Begründung von Landrätin Antje Hochwind (SPD)
Als besondere Attraktion im GeoPark Kyffhäuser verfolgt das Regionalmanagement und das Amt für Wirtschaftsförderung seit 2003 die Strategie, das bedeutendste Einzeldenkmal Thü-ringens, das Kyffhäuserdenkmal, durch eine zusätzliche Attraktion zu bereichern.
Der Bau eines Geolifts zur behindertengerechten Beförderung von Besuchern vom Parkplatz Burghof zum Denkmalsgelände des Kyffhäusers soll nicht nur die Erreichbarkeit des Geländes deutlich verbessern, sondern auch die Attraktivität maßgeblich steigern.
Das Bauvorhaben würde mit Mitteln der Thüringer Aufbaubank zu 90% gefördert. Der 10-prozentige Eigenanteil wird durch die Betreibergemeinschaft des Kyffhäuserdenkmals getragen, so dass dem Kreis keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Um Planungssicherheit und sichere Aussagen über die veranschlagte Gesamtkostenhöhe zu erlangen, wird die Planungsphase 4 als Bauantragsplanung dringend benötigt.
Über die umfangreiche Diskussion berichtet kn in einem gesonderten Beitrag. Die Fraktionsführer von CDU (Jens Krautwurst), SPD/Grüne (Matthias Strejc) und Die Linke (Torsten Blümel) befürworteten die Vorlage.
