Leserbrief zum Thema Geolift - Kyffhäuser
Donnerstag, 02. Oktober 2014, 17:17 Uhr
Wir, die Inhaber vom Kyffhäuserhotel, schließen uns den Aussagen von Herrn Bernd Otto und Herrn Matthias Borchardt an und bestärken dessen Bedenken. Der Bau des Geolifts könnte für einige Gewerbetreibenden, um das Kyffhäuserdenkmal, das sichere AUS
bedeuten und wir finden sicherlich eine geeignetere Verwendung für unsere Steuergelder...
Geeignete Verwendungen für unsere Steuergelder wären z.B. die runtergekommenen Parkplätze 1 und 2 zu sanieren, die nur zum Teil geschottert und ohne Beleuchtung sind aber wofür man stolze 2 € Parkgebühr verlangt. Man könnte auch mit den Geldern öffentliche Toiletten auf den Parkplätzen 1, 2 und 3 errichten die auch behindertengerecht wären. Das solche Dinge nach 25 Jahren Wende immer noch nicht geschafft wurden, dass ist ärmlich.
Vor etwa 4 Jahren haben wir mit politisch Beauftragten (Amtszeit des Herrn Hengstermann), Ämtern und Behörden zusammen gesessen und ein Konzept vorgelegt wie wir, zur Beförderung ältere und behinderte Menschen beitragen könnten und stellten unsere Idee mit der Tschu-Tschu Bahn vor.
Die Idee kam sehr gut an und fand positive Resonanz. Aus der Zusicherung heraus kauften wir eine solche Bahn und legten alle notwendigen Genehmigungen und Gutachten vor, um eine Personenbeförderung ermöglichen zu können und dann, wies man uns ab und hielt uns bis zum heutigen Tage mit Ausflüchten hin. Selbst unsere Initiative mit einer Unterschriftensammlung mit hunderten Unterschriften für die Tschu-Tschu Bahn brachte uns keine Fahrgenehmigung von seitens des Denkmals.
Landrätin Frau Hochwind hat im Jahr 2013 den damaligen Betreiber des Denkmals Herrn Knischka (jetzt insolvent) schriftlich aufgefordert, er möge mit uns einen schriftlichen Pachtvertrag über den Weg zum Denkmal abschließen, nichts ist passiert. Beim neuen Betreiber im Jahr 2014 kam ein Pachtvertrag noch nicht einmal zur Ansprache.
Wir werden täglich viele Male gefragt, ob man mit der Tschu-Tschu Bahn auf das Kyffhäuserdenkmal kommt und wir müssen dies ständig verneinen. Und warum? weil es uns untersagt wird den Privatweg zum Denkmal zu befahren.
Jetzt will man Millionen ausgeben und die natürlich Umgebung zerstören um ältere und behinderte Menschen zu befördern. Wozu? Warum kann man nicht einfach vorhandene und wesentlich kostengünstigere Möglichkeiten nutzen und will stattdessen Millionen
ausgeben. Was treibt Menschen dazu solche Entscheidungen zu treffen, spielen da persönlichen Interessen eine Rolle? Und warum will man staatliche Fördermittel nutzen um Bauten auf Privatbesitz zu ermöglichen. Wissen sie nicht, dass wenn man
Bauten auf privaten Besitz erstellt, dass diese auch ins Eigentum des Grundstückes übergehen!
Es wird nur im Sinne eines Gewerbetreibenden auf dem Kyffhäuser gehandelt und alle anderen sollen ruhig gestellt und systematisch ruiniert werden.
Jeder Beteiligte der für den Bau des Geolifts ist, sollte sich ernsthafte Gedanken darüber machen ob man eine gut funktionierende Wirtschaft der Gewerbetreibenden rund um den Kyffhäuser zerstören muss, damit ein vollkommen unnötiger und nicht
behindertengerechter Geolift entsteht der nur den Namen Geolift trägt damit er staatlich gefördert wird.
Petra Böttner
bedeuten und wir finden sicherlich eine geeignetere Verwendung für unsere Steuergelder...
Geeignete Verwendungen für unsere Steuergelder wären z.B. die runtergekommenen Parkplätze 1 und 2 zu sanieren, die nur zum Teil geschottert und ohne Beleuchtung sind aber wofür man stolze 2 € Parkgebühr verlangt. Man könnte auch mit den Geldern öffentliche Toiletten auf den Parkplätzen 1, 2 und 3 errichten die auch behindertengerecht wären. Das solche Dinge nach 25 Jahren Wende immer noch nicht geschafft wurden, dass ist ärmlich.
Vor etwa 4 Jahren haben wir mit politisch Beauftragten (Amtszeit des Herrn Hengstermann), Ämtern und Behörden zusammen gesessen und ein Konzept vorgelegt wie wir, zur Beförderung ältere und behinderte Menschen beitragen könnten und stellten unsere Idee mit der Tschu-Tschu Bahn vor.
Die Idee kam sehr gut an und fand positive Resonanz. Aus der Zusicherung heraus kauften wir eine solche Bahn und legten alle notwendigen Genehmigungen und Gutachten vor, um eine Personenbeförderung ermöglichen zu können und dann, wies man uns ab und hielt uns bis zum heutigen Tage mit Ausflüchten hin. Selbst unsere Initiative mit einer Unterschriftensammlung mit hunderten Unterschriften für die Tschu-Tschu Bahn brachte uns keine Fahrgenehmigung von seitens des Denkmals.
Landrätin Frau Hochwind hat im Jahr 2013 den damaligen Betreiber des Denkmals Herrn Knischka (jetzt insolvent) schriftlich aufgefordert, er möge mit uns einen schriftlichen Pachtvertrag über den Weg zum Denkmal abschließen, nichts ist passiert. Beim neuen Betreiber im Jahr 2014 kam ein Pachtvertrag noch nicht einmal zur Ansprache.
Wir werden täglich viele Male gefragt, ob man mit der Tschu-Tschu Bahn auf das Kyffhäuserdenkmal kommt und wir müssen dies ständig verneinen. Und warum? weil es uns untersagt wird den Privatweg zum Denkmal zu befahren.
Jetzt will man Millionen ausgeben und die natürlich Umgebung zerstören um ältere und behinderte Menschen zu befördern. Wozu? Warum kann man nicht einfach vorhandene und wesentlich kostengünstigere Möglichkeiten nutzen und will stattdessen Millionen
ausgeben. Was treibt Menschen dazu solche Entscheidungen zu treffen, spielen da persönlichen Interessen eine Rolle? Und warum will man staatliche Fördermittel nutzen um Bauten auf Privatbesitz zu ermöglichen. Wissen sie nicht, dass wenn man
Bauten auf privaten Besitz erstellt, dass diese auch ins Eigentum des Grundstückes übergehen!
Es wird nur im Sinne eines Gewerbetreibenden auf dem Kyffhäuser gehandelt und alle anderen sollen ruhig gestellt und systematisch ruiniert werden.
Jeder Beteiligte der für den Bau des Geolifts ist, sollte sich ernsthafte Gedanken darüber machen ob man eine gut funktionierende Wirtschaft der Gewerbetreibenden rund um den Kyffhäuser zerstören muss, damit ein vollkommen unnötiger und nicht
behindertengerechter Geolift entsteht der nur den Namen Geolift trägt damit er staatlich gefördert wird.
Petra Böttner
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
