Nachholbedarf beim schnellen Internet
Montag, 03. November 2014, 16:14 Uhr
Sieben Prozent der Internetnutzer beklagen mangelnde Breitband-DSL-Infrastruktur, in kleinen Gemeinden sind es 13 Prozent. Fast jeder zweite Bürger sieht schnelles Internet inzwischen als Teil der staatlichen Grundversorgung an...
Grafik (Foto: IfD Allensbach)
Der Aufbau der Website stockt, das Herunterladen von Dokumenten dauert ewig, der HD-Film lässt sich online nicht ansehen:
Ohne eine hohe Internetgeschwindigkeit können viele Online-Angebote nicht in der Art und Weise genutzt werden, wie sich Internetnutzer das wünschen. Vor allem in kleinen Gemeinden gibt es hier aus Sicht der Nutzer aber noch Nachholbedarf. Bundesweit beklagen 7 Prozent der Internetnutzer, dass ihr Internetzugang zu langsam ist und in ihrer Gemeinde auch kein schnelleres Internet zur Verfügung steht.
In kleineren Gemeinden sind es mit 13 Prozent fast doppelt so viele Internetnutzer wie im Bundesdurchschnitt und drei Mal so viele wie in Großstädten, die über eine unzureichende Breitbandversorgung berichten.
Grafik (Foto: IfD Allensbach)
Dem Ausbau der Breitband-DSL-Infrastruktur wird von der Bundesregierung, den Kommunen sowie auch der Telekom inzwischen eine hohe Priorität in der digitalen Agenda beigemessen. Für fast jeden zweiten Bürger (48 Prozent) zählt ein schnelles Internet inzwischen, ähnlich wie Strom oder ein Telefonanschluss, zur staatlichen Grundversorgung. Vor einen Jahr waren es erst 40 Prozent, die dem Internet eine derart elementare Rolle zugeschrieben haben.
Allensbach befragte zwischen dem 1. und 11. September 1.530 Personen ab 16 Jahre
Autor: red
Grafik (Foto: IfD Allensbach)
Der Aufbau der Website stockt, das Herunterladen von Dokumenten dauert ewig, der HD-Film lässt sich online nicht ansehen:
Ohne eine hohe Internetgeschwindigkeit können viele Online-Angebote nicht in der Art und Weise genutzt werden, wie sich Internetnutzer das wünschen. Vor allem in kleinen Gemeinden gibt es hier aus Sicht der Nutzer aber noch Nachholbedarf. Bundesweit beklagen 7 Prozent der Internetnutzer, dass ihr Internetzugang zu langsam ist und in ihrer Gemeinde auch kein schnelleres Internet zur Verfügung steht.
In kleineren Gemeinden sind es mit 13 Prozent fast doppelt so viele Internetnutzer wie im Bundesdurchschnitt und drei Mal so viele wie in Großstädten, die über eine unzureichende Breitbandversorgung berichten.
Grafik (Foto: IfD Allensbach)
Dem Ausbau der Breitband-DSL-Infrastruktur wird von der Bundesregierung, den Kommunen sowie auch der Telekom inzwischen eine hohe Priorität in der digitalen Agenda beigemessen. Für fast jeden zweiten Bürger (48 Prozent) zählt ein schnelles Internet inzwischen, ähnlich wie Strom oder ein Telefonanschluss, zur staatlichen Grundversorgung. Vor einen Jahr waren es erst 40 Prozent, die dem Internet eine derart elementare Rolle zugeschrieben haben.
Allensbach befragte zwischen dem 1. und 11. September 1.530 Personen ab 16 Jahre
