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Wohntrends: Gemütlichkeit ist angesagt

Freitag, 28. November 2014, 15:31 Uhr
Wer von einer "modernen Einrichtung" spricht, der meint damit in vielen Fällen eher nüchterne Möbel, klare Strukturen und viele glatte Flächen. Dieser Stil war in den letzten 10 bis 15 Jahren sehr verbreitet und in viele Wohnräume hat sich eine "stilistische Nüchternheit" eingeschlichen...


Doch aktuelle Trendforschungen deuten darauf hin, dass Verbraucher in vielen Fällen wieder zu mehr Gemütlichkeit tendieren und sich das Blatt wieder wendet. Schließlich herrscht oftmals schon am Arbeitsplatz ein sehr strukturiertes Umfeld vor. Da sind zuhause für viele einfach warme Farbtöne, Ecken in die man sich zurückziehen kann oder Retro-Möbel ein toller Kontrast zum sonstigen Alltag.

Des Weiteren steht beim Verbraucher die Individualität im Mittelpunkt. Schließlich verrät der Wohnstil auch Einiges über die Persönlichkeit. Wer diesen Grundsatz einmal erkannt hat, der ist natürlich umso mehr darauf bedacht, sein Heim ganz genau nach seinen Vorstellungen und auch gemäß seines Charakters zu gestalten. Darüber hinaus ist natürlich auch der praktikable Nutzen bestimmter Einrichtungsgegenstände bedeutsam.

Genormte Möbel von den "typischen" Möbeldiscountern sind daher vor allem für die Verbraucher mit größeren Portmonee eher out. Aber auch das weniger betuchte Publikum (z.B. Studenten) versucht immer öfter "Möbel von der Stange" zu vermeiden und setzt auf Gebraucht- oder Antikmöbel.

Es geht auch günstig

Das man nicht immer tief in die Tasche greifen muss, zeigen auch diese pfiffigen Wohnideen, die sich von passenden Raumtrennern, über ansprechende TV-Möbel, bis hin zu den geeigneten Wohntextilien erstrecken. Einerseits kann man hierzu natürlich die passenden Möbel im Fachgeschäft ausfindig machen oder via Internet bestellen.

Gute Adresse: Trödel- und Antikmärkte

Anderseits geht der Trend vielfach auch in die Richtung, dass alte Möbel wieder aufbereitet werden. Selbst auf dem Sperrmüll findet man mit Leichtigkeit "alte Schätze" aus denen sich durchaus noch etwas machen lässt. Handwerkliches Geschick ist dabei natürlich eine Grundvoraussetzung. Angenehmer Nebeneffekt ist dabei auch die Vermeidung von unnötigem Müll bzw. der ökologische Aspekt. Auch der örtliche Trödelmarkt oder das Antikfachgeschäft kann unter Umständen weiterhelfen, um seiner Wohnung auf günstige und kreative Art und Weise den letzten Schliff zu verleihen. Hierher lassen sich nicht nur Möbel sondern auch stilvolle Accessoires beziehen. Nicht selten findet man insbesondere in Antikmärkten auch fachkundige Beratung in Sachen individueller Wohnraumgestaltung.
Autor: khh

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