Was für ein Gedränge!
Dienstag, 02. Dezember 2014, 19:55 Uhr
"Gebrauchswerbung - Peter Blume. Handgemacht". Diese Ankündigung einer Ausstellungseröffnung im Rathaus von Sondershausen ließ die Fan-Gemeinde strömen, wie man neudeutsch so schön sagt...
16:30 Uhr im Foyer des Rathauses Sondershausen, zur Ausstellungseröffnung des Gebrauchsgrafikers Peter Blume war es so voll, wie lange bei einer Ausstellungseröffnung.
Und was er nicht alles gemacht hat und für wen alles. Ob noch zu DDR-Zeiten oder nach der Wende, für viele Firmen , Vereine und auch für die Kirche hat er gearbeitet. Auch wenn er jetzt im Ruhestand ist, für gute Freunde und Bekannte, illustriert er noch manches.
Ausgestellt werden Arbeiten seines grafischen und gestalterischen Schaffens, und wie der Name verrät, alles handgemacht.Statt Computer hieß es mit Abreibebuchstaben zu arbeiten, was sicher manchem jungen Menschen kaum noch etwas sagen wird.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) kennt Peter Blume schon lange und statt viel aus der Biografie zu zu erzählen, brachte er lieber Geschichten und Anekdoten.
t sich.
Deshalb hier einige Infos über Peter Blume. "Baujahr" 1941, ging in Beichlingen zur Schule, lernte Gebrauchsgrafiker und war seit 1949 Gebrauchswerber und Werbemittelhersteller im Konsum-Kreisverband Sondershausen. 1980 erhielt er die staatliche Zulassung für nebenberufliche Honorartätigkeit für Werbung und Ausstellungsgestaltung. Und so konnte er für viele Betriebe, Vereine und Privatpersonen arbeiten.
Besonders viele Fans kamen heute vom Bergmannsverein und vom Albert-Fischer-Chor. Letzterer sang im gleich mehrfach ein Ständchen. Aber den Vogel schoss man ab, als Adolf Bretfeld zusammen mit dem Chor das Lied vom Obersteigerlein vortrug. Das erfreute nicht nur Peter Blume, sondern auch die vielen Anwesenden.
Die Ausstellung wird bis zum 30. Januar 2015 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen sein. Damit haben sie noch ausreichend Zeit, die sehr sehenswerte Ausstellung zu besichtigen. Dieser Abstecher vom Markt hoch in des Foyer vom Rathaus Sondershausen lohnt.
Autor: khh16:30 Uhr im Foyer des Rathauses Sondershausen, zur Ausstellungseröffnung des Gebrauchsgrafikers Peter Blume war es so voll, wie lange bei einer Ausstellungseröffnung.
Und was er nicht alles gemacht hat und für wen alles. Ob noch zu DDR-Zeiten oder nach der Wende, für viele Firmen , Vereine und auch für die Kirche hat er gearbeitet. Auch wenn er jetzt im Ruhestand ist, für gute Freunde und Bekannte, illustriert er noch manches.
Ausgestellt werden Arbeiten seines grafischen und gestalterischen Schaffens, und wie der Name verrät, alles handgemacht.Statt Computer hieß es mit Abreibebuchstaben zu arbeiten, was sicher manchem jungen Menschen kaum noch etwas sagen wird.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) kennt Peter Blume schon lange und statt viel aus der Biografie zu zu erzählen, brachte er lieber Geschichten und Anekdoten.
t sich.
Deshalb hier einige Infos über Peter Blume. "Baujahr" 1941, ging in Beichlingen zur Schule, lernte Gebrauchsgrafiker und war seit 1949 Gebrauchswerber und Werbemittelhersteller im Konsum-Kreisverband Sondershausen. 1980 erhielt er die staatliche Zulassung für nebenberufliche Honorartätigkeit für Werbung und Ausstellungsgestaltung. Und so konnte er für viele Betriebe, Vereine und Privatpersonen arbeiten.
Besonders viele Fans kamen heute vom Bergmannsverein und vom Albert-Fischer-Chor. Letzterer sang im gleich mehrfach ein Ständchen. Aber den Vogel schoss man ab, als Adolf Bretfeld zusammen mit dem Chor das Lied vom Obersteigerlein vortrug. Das erfreute nicht nur Peter Blume, sondern auch die vielen Anwesenden.
Die Ausstellung wird bis zum 30. Januar 2015 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu besichtigen sein. Damit haben sie noch ausreichend Zeit, die sehr sehenswerte Ausstellung zu besichtigen. Dieser Abstecher vom Markt hoch in des Foyer vom Rathaus Sondershausen lohnt.




















