Proppenvoller Gemeindesaal
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 09:10 Uhr
Es gab gestern kaum noch einen freien Stuhl als es im Rahmen der täglichen Adventslesung in der Trinitatiskirche Sondershausen um das Thema Flüchtlinge ging...
Viele diskutieren um das Thema Flüchtlinge und kaum einer weiß überhaupt genau, wo liegt eigentlich dieses Eritrea und wie sind dort die Verhältnisse.
Und so war es nicht verwunderlich, dass das Interesse groß war und gegen Lesungsbeginn der Saal voll war. Da kaum auch kein Murren auf, dass sich die Flüchtlinge um eine Viertelstunde verspäteten.
Zuerst gab Pfarrer Christoph Behr eine kurze Einführung über das Land Eritrea, das nahe dem Horn von Afrika im Nordosten des Kontinents liegt und mit einer Fläche von der Größe Österreich + Bayern gerade mal etwas über 5 Millionen Einwohner hat.
Nach selbständig werden entwickelt sich das Land leider zu einer schlimmen Militärdiktatur. Von den 5 Millionen Einwohner sind eine Million dem Militär unterstellt.
Danach kamen die Flüchtlinge zu Wort. Geschildert wurde die gefahrvolle Flucht durch den gefährlichen Sudan, über Libyen, das Mittelmeer nach Italien. Besonders gefahrvoll die Flucht durch die Wüste bei 40°C in Schatten.
Über das leidvolle Leben in Eritrea bekam kn nichts mehr mit, denn dann ging es zum Konzert zu Gunsten der Flüchtlinge in die Cruciskirche. Schade, dass es diese Terminüberscheidung kam, denn einige der Besucher hätten gern beide Veranstaltungen besucht. Einige kamen dann auch noch herüber und erlebten die letzten Titel. Von denen erfuhr kn, dass es eine sehr interessante Veranstaltung bei der Lesung war.
Autor: khhViele diskutieren um das Thema Flüchtlinge und kaum einer weiß überhaupt genau, wo liegt eigentlich dieses Eritrea und wie sind dort die Verhältnisse.
Und so war es nicht verwunderlich, dass das Interesse groß war und gegen Lesungsbeginn der Saal voll war. Da kaum auch kein Murren auf, dass sich die Flüchtlinge um eine Viertelstunde verspäteten.
Zuerst gab Pfarrer Christoph Behr eine kurze Einführung über das Land Eritrea, das nahe dem Horn von Afrika im Nordosten des Kontinents liegt und mit einer Fläche von der Größe Österreich + Bayern gerade mal etwas über 5 Millionen Einwohner hat.
Nach selbständig werden entwickelt sich das Land leider zu einer schlimmen Militärdiktatur. Von den 5 Millionen Einwohner sind eine Million dem Militär unterstellt.
Danach kamen die Flüchtlinge zu Wort. Geschildert wurde die gefahrvolle Flucht durch den gefährlichen Sudan, über Libyen, das Mittelmeer nach Italien. Besonders gefahrvoll die Flucht durch die Wüste bei 40°C in Schatten.
Über das leidvolle Leben in Eritrea bekam kn nichts mehr mit, denn dann ging es zum Konzert zu Gunsten der Flüchtlinge in die Cruciskirche. Schade, dass es diese Terminüberscheidung kam, denn einige der Besucher hätten gern beide Veranstaltungen besucht. Einige kamen dann auch noch herüber und erlebten die letzten Titel. Von denen erfuhr kn, dass es eine sehr interessante Veranstaltung bei der Lesung war.




