Weniger Komasäufer im Kyffhäuserkreis
Donnerstag, 15. Januar 2015, 19:32 Uhr
DAK-Gesundheit: 2013 landeten 10 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus – Prävention weiter wichtig. DAK-Gesundheit startet Kampagne bunt statt blau in Thüringen mit Ministerpräsident Bodo Ramelow als Schirmherr
Trinken bis der Arzt kommt:
Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt ein Problem, auch wenn die Zahl der Betroffenen im Bundestrend zurückgeht. Im Kyffhäuserkreis landeten im Jahr 2013, nach einem Anstieg im letzten Jahr, wieder weniger jugendliche Komasäufer in einer Klinik. Nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit kamen 10 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Die bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zeigen einen Rückgang der Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2012 um 41 Prozent. Bezogen auf die letzten 10 Jahre hat sich die Anzahl sogar halbiert.
Besonderen Anlass zur Sorge bereitet der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen. In der Altersgruppe der 10- bis 15-Jährigen mussten in der Region 10 Kinder in einer Klinik behandelt werden. Es ist erfreulich, dass sich bundesweit beim Rauschtrinken eine erste Trendwende abzeichnet. Ich hoffe, dass sich die positive Entwicklung auch bei uns langfristig bestätigt. Nach 17 Fällen sank die Zahl der Betroffenen im Kyffhäuserkreis auf 10., sagt Jörn Sola, Chef der DAK-Gesundheit in Sondershausen. Zur Unterstützung setzt die Krankenkasse auch 2015 die erfolgreiche Aufklärungskampagne bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen in fort.
Kampagne bunt statt blau 2015
Beim bundesweiten Wettbewerb bunt statt blau werden Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren aufgerufen, mit Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu entwickeln. Auch die Schulen in der Region wurden angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. An der mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne gegen Alkoholmissbrauch nahmen seit dem Jahr 2010 mehr als 62.000 junge Künstler teil. Weitere Informationen über die Aktion gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.
Die Aktion wird von der Landesregierung unterstützt. Die regionale Schirmherrschaft hat der neue Ministerpräsident Bodo Ramelow persönlich übernommen.
Autor: khhTrinken bis der Arzt kommt:
Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt ein Problem, auch wenn die Zahl der Betroffenen im Bundestrend zurückgeht. Im Kyffhäuserkreis landeten im Jahr 2013, nach einem Anstieg im letzten Jahr, wieder weniger jugendliche Komasäufer in einer Klinik. Nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit kamen 10 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Die bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zeigen einen Rückgang der Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2012 um 41 Prozent. Bezogen auf die letzten 10 Jahre hat sich die Anzahl sogar halbiert.
Besonderen Anlass zur Sorge bereitet der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen. In der Altersgruppe der 10- bis 15-Jährigen mussten in der Region 10 Kinder in einer Klinik behandelt werden. Es ist erfreulich, dass sich bundesweit beim Rauschtrinken eine erste Trendwende abzeichnet. Ich hoffe, dass sich die positive Entwicklung auch bei uns langfristig bestätigt. Nach 17 Fällen sank die Zahl der Betroffenen im Kyffhäuserkreis auf 10., sagt Jörn Sola, Chef der DAK-Gesundheit in Sondershausen. Zur Unterstützung setzt die Krankenkasse auch 2015 die erfolgreiche Aufklärungskampagne bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen in fort.
Kampagne bunt statt blau 2015
Beim bundesweiten Wettbewerb bunt statt blau werden Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren aufgerufen, mit Plakaten kreative Botschaften gegen das Rauschtrinken zu entwickeln. Auch die Schulen in der Region wurden angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. An der mehrfach ausgezeichneten Präventionskampagne gegen Alkoholmissbrauch nahmen seit dem Jahr 2010 mehr als 62.000 junge Künstler teil. Weitere Informationen über die Aktion gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.
Die Aktion wird von der Landesregierung unterstützt. Die regionale Schirmherrschaft hat der neue Ministerpräsident Bodo Ramelow persönlich übernommen.
