Geben wir Hass und Gewalt keine Chance!
Freitag, 16. Januar 2015, 23:10 Uhr
Mit diesen Worten sprach Landrätin Antje Hochwind (SPD) beim Neujahrsempfang den Gästen aus dem Herzen...
Neben den Problemen und den Ergebnissen im Kyffhäuserkreis war ein beherrschendes Thema Gewalt und die die Flüchtlingsproblematik.
Im Verlauf der Rede rief Hochwind zu einer Schweigeminute zu Ehren der Opfer der Terrorgewalt von Paris auf. In diesem Zusammenhang sagte sie:
"Neben aller Hoffnung und positiver Entwicklung gibt es doch auch Dinge, die mir Sorgen bereiten, beispielsweise die andauernden Unruhen in Afghanistan, Somalia oder Syrien, die Auseinandersetzungen in der Ukraine und die Attentate scheinbar religiöser Fanatiker; vor allem aber auch die Pegida- Aufmärsche in Dresden mit steigenden Teilnehmerzahlen.
Auch wenn viele dieser Probleme weit weg von uns scheinen, so werden wir doch auch damit konfrontiert. Nicht nur über die moderne Medienwelt, sondern beispielsweise auch durch die steigende Zahl an Flüchtlingen, die in unseren Landkreis kommen.
Selbst wenn wir noch lange nicht die Flüchtlings- und Migrationszahlen der neunziger Jahre erreicht haben, scheint dies doch bei vielen Menschen Ängste und Gegenwehr hervorzurufen. Umso wichtiger ist es, genau Hinzusehen, Äußerungen kritisch zu Hinterfragen und plumpen Parolen entschlossen und mutig entgegenzutreten. Hier sind wir alle gefragt.
Geben wir Hass und Gewalt keine Chance!
Den kompletten Wortlaut der rede der Landrätin finden Sie hier:
Rede der Landrätin zum Neujahrsempfang
Mit der Teilnahme von Heike Werner (Die Linke), Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen und Dr. Holger Poppenhäger (SPD), Innenminister des Freistaates Thüringen, unterstrich die Landesregierung in Erfurt, dass der Kyffhäuserkreis auf dem richtigen Weg mit seiner Imagekampagne ist, wie Dr. Poppenhäger in seinen Grußworten der Landesregierung zum Ausdruck brachte.
Autor: khhNeben den Problemen und den Ergebnissen im Kyffhäuserkreis war ein beherrschendes Thema Gewalt und die die Flüchtlingsproblematik.
Im Verlauf der Rede rief Hochwind zu einer Schweigeminute zu Ehren der Opfer der Terrorgewalt von Paris auf. In diesem Zusammenhang sagte sie:
"Neben aller Hoffnung und positiver Entwicklung gibt es doch auch Dinge, die mir Sorgen bereiten, beispielsweise die andauernden Unruhen in Afghanistan, Somalia oder Syrien, die Auseinandersetzungen in der Ukraine und die Attentate scheinbar religiöser Fanatiker; vor allem aber auch die Pegida- Aufmärsche in Dresden mit steigenden Teilnehmerzahlen.
Auch wenn viele dieser Probleme weit weg von uns scheinen, so werden wir doch auch damit konfrontiert. Nicht nur über die moderne Medienwelt, sondern beispielsweise auch durch die steigende Zahl an Flüchtlingen, die in unseren Landkreis kommen.
Selbst wenn wir noch lange nicht die Flüchtlings- und Migrationszahlen der neunziger Jahre erreicht haben, scheint dies doch bei vielen Menschen Ängste und Gegenwehr hervorzurufen. Umso wichtiger ist es, genau Hinzusehen, Äußerungen kritisch zu Hinterfragen und plumpen Parolen entschlossen und mutig entgegenzutreten. Hier sind wir alle gefragt.
Geben wir Hass und Gewalt keine Chance!
Den kompletten Wortlaut der rede der Landrätin finden Sie hier:
Rede der Landrätin zum Neujahrsempfang
Mit der Teilnahme von Heike Werner (Die Linke), Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen und Dr. Holger Poppenhäger (SPD), Innenminister des Freistaates Thüringen, unterstrich die Landesregierung in Erfurt, dass der Kyffhäuserkreis auf dem richtigen Weg mit seiner Imagekampagne ist, wie Dr. Poppenhäger in seinen Grußworten der Landesregierung zum Ausdruck brachte.










