kn Forum: Niemand soll in Angst leben müssen
Freitag, 23. Januar 2015, 07:25 Uhr
Der KN Artikel THÜRINGEN BLEIBT BUNT! (Thüringen bleibt bunt) und die Geschehnisse lassen mich auch nicht ruhig, so möchte ich auch einmal meine persönliche Meinung mitteilen.
Ich versuche die Dinge einmal unparteiisch zu betrachten. Natürlich steht es außer Frage, dass die Schilder, welche Unbekannte angebracht haben diskriminierend sind. So etwas macht man nicht!
Täter konnten aber noch nicht ermittelt werden. Gewiss fällt das Augenmerk sofort in die braune Ecke. Deutschlandweit fällt mir aber auch folgendes auf, man bekommt es durch die Medien vermittelt, dass auch die Gegenseite, die Linke Szene über eine extreme Gewaltbereitschaft und Verbissenheit verfügt. So wäre es möglich, dass die Täter sogar aus der roten Ecke kommen, selbst wenn das suspekt klingt abwegig ist es nicht.
Fakt ist und so ist meine Meinung, dass hier der alte Krieg zwischen Links und Rechts auf den Köpfen der Flüchtlinge ausgetragen wird und das ist beschämend! Wie kann man über Toleranz reden, wenn man die andere Meinung nicht tolerieren will. Die eine Seite betreibt Hetze, die andere Seite schwingt die Nazikeule. Wie im Kindergarten. Jeder putscht sich gegenseitig auf.
Niemand kommt auf den Einfall, dass man vielleicht einmal die Ursachen dieser Zuwanderung oder Flucht bekämpfen will. Gewiss sind Land und Kreis das letzte Glied aber man sollte auch Einfluss haben auf Bundes- und Europapolitik. Haben wir keine Außenpolitik mehr? Wo ist das Engagement?
Wie wäre es mit Deutschland gegen Unterdrückung, Krieg, Verbrechen, Hunger, Krankheit, Armut und religiösen Fanatismus in Flüchtlingsländern ?
Ein anderes Beispiel: Sofort wird ein riesen Geschrei um diese Schilder an den Ortseingängen von Sondershausen gemacht . Aber am Bahnübergang in Jecha fällt eine vergammelte Schranke auf die Straße (zum Glück wurde niemand verletzt). Laut einer örtlichen Tageszeitung hatten Anwohner schon lange geklagt. Aber anscheinend reagierte da keiner. Solche alltäglichen Probleme werden durch Stadt, Kreis, Land und Bund ignoriert. Niemand braucht sich wundern, wenn viele Menschen nicht mehr zur Wahl gehen oder plötzlich vermehrt Demos stattfinden ... . Belange und Meinungen vom Volk werden sehr oft gemieden.
(Am Rande bemerkt: Wieso gibt es dort noch Schranken? Wenn schon nicht die ganze Anlage aber die Schranken hätten doch schon längst abgebaut werden können.)
Nun hat unsere Stadt sogar eine grüne Landtagsabgeordnete. Frau Pfefferlein ich und viele andere Sondershäuser erwarten aber von Ihnen eigentlich noch einige andere Dinge. Vor allem wegen Ihrer parteilichen Gesinnung wäre es an der Zeit, dass sie mit einem Schild posieren mit den einfachen Worten Giftmüll.. Nein Danke! Richtige Statements sind mir da nicht bekannt.
Aber wahrscheinlich sind solche Themen zu brisant, vor allem wenn man neu im Parlament ist. Es gab Zeiten, da hätten sich grüne Politiker am Schachttor angekettet. Heute tragen sie Nadelstreifenanzüge und keine Turnschuhe mehr.
Niemand soll in Angst leben müssen ... .
Niemand soll Angst haben, wenn Tausende Tonnen Giftmüll anrollen. Niemand soll Angst haben vor einer riesigen Schweinmastanlage. Niemand soll Angst vor Pumpspeicherwerken haben.
Niemand fühlt sich diskriminiert, wenn Behinderte nach jahrelanger Befreiung plötzlich GEZ Gebühren zahlen müssen. Niemand fühlt sich ausgesondert, wenn die Rente immer niedriger wird Kosten und Abgaben ständig steigen.
Niemand soll Angst haben, wenn Gewalt und Kriminalität zunehmen.
Kranke haben auch keine Angst, wenn sie plötzlich Medikamente teuer bezahlen müssen. Ebenso hat der Kranke auch keine Angst, wenn viel zu wenig Pflegepersonal da ist (Hauptsache der Wasserkopf der Kassen ist da und diese oder Einrichtungen machen immer mehr Gewinne).
Niemand hat Angst, wenn das Konto bei der Bank nur noch kostet und Zinsen keinen Gewinn mehr bringen. Niemand hat Angst, wenn ländliche Gegenden aussterben. Niemand hat Angst, wenn Europa gegen Putin hetzt. Niemand hat Angst, wenn Millionen und Milliarden in Banken fließen und die Managergehälter sichergestellt sind.
Niemand soll Angst haben, wenn der Islam Terror macht, wenn eine Handvoll religiöse Fanatiker 90.000 Polizisten in Atem halten.
Niemand soll in Angst leben. Niemand hatte auch einmal die Absicht eine Mauer zu bauen .
Michael Kirchner
Sondershausen
Ich versuche die Dinge einmal unparteiisch zu betrachten. Natürlich steht es außer Frage, dass die Schilder, welche Unbekannte angebracht haben diskriminierend sind. So etwas macht man nicht!
Täter konnten aber noch nicht ermittelt werden. Gewiss fällt das Augenmerk sofort in die braune Ecke. Deutschlandweit fällt mir aber auch folgendes auf, man bekommt es durch die Medien vermittelt, dass auch die Gegenseite, die Linke Szene über eine extreme Gewaltbereitschaft und Verbissenheit verfügt. So wäre es möglich, dass die Täter sogar aus der roten Ecke kommen, selbst wenn das suspekt klingt abwegig ist es nicht.
Fakt ist und so ist meine Meinung, dass hier der alte Krieg zwischen Links und Rechts auf den Köpfen der Flüchtlinge ausgetragen wird und das ist beschämend! Wie kann man über Toleranz reden, wenn man die andere Meinung nicht tolerieren will. Die eine Seite betreibt Hetze, die andere Seite schwingt die Nazikeule. Wie im Kindergarten. Jeder putscht sich gegenseitig auf.
Niemand kommt auf den Einfall, dass man vielleicht einmal die Ursachen dieser Zuwanderung oder Flucht bekämpfen will. Gewiss sind Land und Kreis das letzte Glied aber man sollte auch Einfluss haben auf Bundes- und Europapolitik. Haben wir keine Außenpolitik mehr? Wo ist das Engagement?
Wie wäre es mit Deutschland gegen Unterdrückung, Krieg, Verbrechen, Hunger, Krankheit, Armut und religiösen Fanatismus in Flüchtlingsländern ?
Ein anderes Beispiel: Sofort wird ein riesen Geschrei um diese Schilder an den Ortseingängen von Sondershausen gemacht . Aber am Bahnübergang in Jecha fällt eine vergammelte Schranke auf die Straße (zum Glück wurde niemand verletzt). Laut einer örtlichen Tageszeitung hatten Anwohner schon lange geklagt. Aber anscheinend reagierte da keiner. Solche alltäglichen Probleme werden durch Stadt, Kreis, Land und Bund ignoriert. Niemand braucht sich wundern, wenn viele Menschen nicht mehr zur Wahl gehen oder plötzlich vermehrt Demos stattfinden ... . Belange und Meinungen vom Volk werden sehr oft gemieden.
(Am Rande bemerkt: Wieso gibt es dort noch Schranken? Wenn schon nicht die ganze Anlage aber die Schranken hätten doch schon längst abgebaut werden können.)
Nun hat unsere Stadt sogar eine grüne Landtagsabgeordnete. Frau Pfefferlein ich und viele andere Sondershäuser erwarten aber von Ihnen eigentlich noch einige andere Dinge. Vor allem wegen Ihrer parteilichen Gesinnung wäre es an der Zeit, dass sie mit einem Schild posieren mit den einfachen Worten Giftmüll.. Nein Danke! Richtige Statements sind mir da nicht bekannt.
Aber wahrscheinlich sind solche Themen zu brisant, vor allem wenn man neu im Parlament ist. Es gab Zeiten, da hätten sich grüne Politiker am Schachttor angekettet. Heute tragen sie Nadelstreifenanzüge und keine Turnschuhe mehr.
Niemand soll in Angst leben müssen ... .
Niemand soll Angst haben, wenn Tausende Tonnen Giftmüll anrollen. Niemand soll Angst haben vor einer riesigen Schweinmastanlage. Niemand soll Angst vor Pumpspeicherwerken haben.
Niemand fühlt sich diskriminiert, wenn Behinderte nach jahrelanger Befreiung plötzlich GEZ Gebühren zahlen müssen. Niemand fühlt sich ausgesondert, wenn die Rente immer niedriger wird Kosten und Abgaben ständig steigen.
Niemand soll Angst haben, wenn Gewalt und Kriminalität zunehmen.
Kranke haben auch keine Angst, wenn sie plötzlich Medikamente teuer bezahlen müssen. Ebenso hat der Kranke auch keine Angst, wenn viel zu wenig Pflegepersonal da ist (Hauptsache der Wasserkopf der Kassen ist da und diese oder Einrichtungen machen immer mehr Gewinne).
Niemand hat Angst, wenn das Konto bei der Bank nur noch kostet und Zinsen keinen Gewinn mehr bringen. Niemand hat Angst, wenn ländliche Gegenden aussterben. Niemand hat Angst, wenn Europa gegen Putin hetzt. Niemand hat Angst, wenn Millionen und Milliarden in Banken fließen und die Managergehälter sichergestellt sind.
Niemand soll Angst haben, wenn der Islam Terror macht, wenn eine Handvoll religiöse Fanatiker 90.000 Polizisten in Atem halten.
Niemand soll in Angst leben. Niemand hatte auch einmal die Absicht eine Mauer zu bauen .
Michael Kirchner
Sondershausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
