Sozialausschuss der Stadt Sondershausen besucht Asylbewerberheim
Mittwoch, 28. Januar 2015, 13:54 Uhr
Am Mittwoch, dem 21.01.15 fand eine gemeinsame Begehung der Mitglieder des Sozialausschusses mit der Hausleitung Frau Striene im Asylbewerberheim in Sondershausen statt.
Sehr herzlich begrüßt wurden die Mitglieder gleich zu Beginn der Veranstaltung. Man kam sofort mit den Bewohnern ins Gespräch.. Deutlich wurden insbesondere das große Interesse bei den Kindern und Jugendlichen bzgl. Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sowie für den Besuch einer Schule. Erste Kontakte mit Vereinen sind seit Ende des letzten Jahres bereits aufgenommen worden und müssen nun intensiviert werden. Als kleine Hemmschwelle gelten dabei die wenig vorhandenen Deutschkenntnisse der Flüchtlinge, die jedoch aktuell durch einen wöchentlich stattfindenden Deutschkurs aufgebessert werden. Die Flüchtlinge fühlen sich sehr wohl in Sondershausen und sind dankbar für die sehr freundliche Aufnahme der Bürger.
Anschließend fand eine gemeinsame Gesprächsrunde mit Frau Striene, der Sozialarbeiterin im Asylbewerberheim, statt. Im Haus leben derzeit ca. 76 Flüchtlinge. Frau Striene sprach von einer ruhigen, harmonischen Atmosphäre innerhalb des Heimes. Hausleitung und Bewohner verständigen sich auf Englisch. Sehr unterstützt wird die Arbeit im Asylbewerberheim auch durch die Integrationsbeauftragte des Kyffhäuserkreises Frau Weitzel, insbesondere für Antragstellungen, Arzttermine etc. Sie setzt ihre Aufgabe sehr engagiert um.
Danach stand eine Besichtigung des Heimes an. Die Teilnehmer konnten die Räumlichkeiten, wie z.B. die Gemeinschaftsräume oder die Küche in Augenschein nehmen. Der technische Zustand des Gebäudes kann als gut eingestuft werden. Die Ausstattung der Gemeinschaftsräume ist auf ein Minimum beschränkt und machte jedem Besucher deutlich, dass ein Leben in einem Asylbewerberheim nur von kurzer Dauer sein und die dezentrale Unterbringung anschließend favorisiert werden sollte. Insbesondere für Großfamilien sollte die dezentrale Unterbringung schnellstmöglich erfolgen.
Cornelia Kraffzick
1.Beigeordnete
Autor: khhSehr herzlich begrüßt wurden die Mitglieder gleich zu Beginn der Veranstaltung. Man kam sofort mit den Bewohnern ins Gespräch.. Deutlich wurden insbesondere das große Interesse bei den Kindern und Jugendlichen bzgl. Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sowie für den Besuch einer Schule. Erste Kontakte mit Vereinen sind seit Ende des letzten Jahres bereits aufgenommen worden und müssen nun intensiviert werden. Als kleine Hemmschwelle gelten dabei die wenig vorhandenen Deutschkenntnisse der Flüchtlinge, die jedoch aktuell durch einen wöchentlich stattfindenden Deutschkurs aufgebessert werden. Die Flüchtlinge fühlen sich sehr wohl in Sondershausen und sind dankbar für die sehr freundliche Aufnahme der Bürger.
Anschließend fand eine gemeinsame Gesprächsrunde mit Frau Striene, der Sozialarbeiterin im Asylbewerberheim, statt. Im Haus leben derzeit ca. 76 Flüchtlinge. Frau Striene sprach von einer ruhigen, harmonischen Atmosphäre innerhalb des Heimes. Hausleitung und Bewohner verständigen sich auf Englisch. Sehr unterstützt wird die Arbeit im Asylbewerberheim auch durch die Integrationsbeauftragte des Kyffhäuserkreises Frau Weitzel, insbesondere für Antragstellungen, Arzttermine etc. Sie setzt ihre Aufgabe sehr engagiert um.
Danach stand eine Besichtigung des Heimes an. Die Teilnehmer konnten die Räumlichkeiten, wie z.B. die Gemeinschaftsräume oder die Küche in Augenschein nehmen. Der technische Zustand des Gebäudes kann als gut eingestuft werden. Die Ausstattung der Gemeinschaftsräume ist auf ein Minimum beschränkt und machte jedem Besucher deutlich, dass ein Leben in einem Asylbewerberheim nur von kurzer Dauer sein und die dezentrale Unterbringung anschließend favorisiert werden sollte. Insbesondere für Großfamilien sollte die dezentrale Unterbringung schnellstmöglich erfolgen.
Cornelia Kraffzick
1.Beigeordnete
