Austritt aus dem Firmenausbildungsverbund
Freitag, 30. Januar 2015, 00:07 Uhr
Bei einer Stimmenthaltung wurde heute im Stadtrat von Sondershausen der Austritt aus dem Firmenausbildungsverbund Nordthüringen beschlossen...
Der Stadtrat beschloss, die Mitgliedschaft zum 31.07.2015 zu beenden. In der Begründung dazu.
"Das Berufsausbildungsspektrum in der Stadtverwaltung hat sich geändert. Seit 2013 gibt es bei der Stadtverwaltung keine Ausbildungsverträge, die bei der IHK Erfurt eingetragen werden müssen.
In der Vergangenheit war dies der Fall bei der Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik und zur/zum Veranstaltungskauffrau/mann. diese Ausbildungen bedurften zusätzlicher Modullehrgänge, welche über den FVA geplant und organisiert wurden.
Bis Ende 2014 war eine Förderung dieser Modullehrgänge im Rahmen der Ausbildungsrichtlinien auch für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern möglich.
Mit der neuen Ausbildungsrichtlinie, welche am 01.01 2015 in Kraft tritt, werden Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern im Bereich der Modulausbildung nicht mehr gefördert.
Sollte die Stadtverwaltung sich in naher Zukunft doch entscheiden o.g. Berufe über Bedarf auszubilden, dann müssen die Kosten für die Modulausbildungen selbst getragen werden. Die Planung und Organisation kann dann durch die Stadtverwaltung selbst erfolgen Der Mitgliedsbeitrag von zurzeit 750 Euro pro Jahr könnte dann zur Finanzierung dieser Modulausbildungen verwandt werden."
Autor: khhDer Stadtrat beschloss, die Mitgliedschaft zum 31.07.2015 zu beenden. In der Begründung dazu.
"Das Berufsausbildungsspektrum in der Stadtverwaltung hat sich geändert. Seit 2013 gibt es bei der Stadtverwaltung keine Ausbildungsverträge, die bei der IHK Erfurt eingetragen werden müssen.
In der Vergangenheit war dies der Fall bei der Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik und zur/zum Veranstaltungskauffrau/mann. diese Ausbildungen bedurften zusätzlicher Modullehrgänge, welche über den FVA geplant und organisiert wurden.
Bis Ende 2014 war eine Förderung dieser Modullehrgänge im Rahmen der Ausbildungsrichtlinien auch für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern möglich.
Mit der neuen Ausbildungsrichtlinie, welche am 01.01 2015 in Kraft tritt, werden Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern im Bereich der Modulausbildung nicht mehr gefördert.
Sollte die Stadtverwaltung sich in naher Zukunft doch entscheiden o.g. Berufe über Bedarf auszubilden, dann müssen die Kosten für die Modulausbildungen selbst getragen werden. Die Planung und Organisation kann dann durch die Stadtverwaltung selbst erfolgen Der Mitgliedsbeitrag von zurzeit 750 Euro pro Jahr könnte dann zur Finanzierung dieser Modulausbildungen verwandt werden."
