Feierstunde für Verbraucherbeirat
Dienstag, 10. Februar 2015, 09:20 Uhr
Gestern, auf den Tag genau, vor 10 Jahren gründete sich der Verbraucherbeirat des des Verbraucherbeirats des Trink- und Abwasserzweckverbandes Helbe-Wipper (TAZ). Aus diesem Anlass gab es gestern eine kleine Feierstunde...
Im Saal des alten E-Werks der Stadt Sondershausen hatten sich viele kommunale Politiker, aktive Mitglieder und ehemalige Mitglieder des Verbraucherbeirats zu eine kleinen Feierstunde zusammen gefunden.
Neben vielen Bürgermeistern des Einzugsgebiets des TAZ waren auch Bundestagsmitglied Kersten Steinke, die Mitglieder des Thüringer Landtags Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU), sowie Landrätin Antje Hochwind (SPD) bei der Veranstaltung.
Der Verbandsvorsitzende des TAZ, Uwe Vogt, konnte bezug auf die letzten 10 Jahre auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Verbraucherbeirat zurückblicken und sprach allen aktiven und ehemaligen Mitglieder seinen Dank aus. Stellvertretend gab es für Wolfgang Dittrich und Jürgen König (beide Sondershausen) eine Aufmerksamkeit. Beide hatten sich auch schon vor der Gründung des Verbraucherbeirats um die Belange des Verbraucherschutzes eingesetzt.
Einen kurzen Rückblick auf die Arbeit im Sinne des Verbraucherschutzes gaben der bisherige Vorsitzende des Verbraucherbeirats, Wolfgang Dittrich (Foto) und Jürgen König. Denn los ging es bereits mit dem Verbraucherschutz viel früher, als sich in den N
neunziger Jahren der Verein für Bürgerhilfe gründete, als Reaktion auf die vielen Abwasserbescheide. Damals ging es recht Turbulent bei den Veranstaltungen zu, wie Dittrich berichtete. Auch 2005 kochte noch mal so manches hoch, doch dann wurde es ruhiger
Dittrich bedankte sich für die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit dem TAZ und stellte fest, dass das Solidarprinzip des TAZ hat viel für die Region gebracht.
Wenn Dittrich feststellte, dass es ab 2010 kaum noch Sitzungen des Verbraucherbeirats gab, dann könnte es auch eine andere Ursache haben. In einem Diskussionsbeitrag sagte der Geschäftsführer der Stadtwerke Sondershausen, Hans-Christoph Schmid (die Stadtwerke sind Geschäftsbesorger des TAZ), dass der TAZ in ruhiges Fahrwasser gekommen ist, liegt mit Sicherheit auch an der Arbeit des TAZ.
In den letzten Jahren, gab es kaum noch Klagen gegen den TAZ und in den Medien muss kaum mehr über Probleme berichtet werden. Das sei auch auf die gute Arbeit des TAZ mit seinem Mitarbitern zurückzuführen. Dafür klage aber der TAZ gegen den Freistaat Thüringen.
Kersten Steinke übernahm die Grußworte der Politiker, die "verdonnert" wurde als Erste zu sprechen. Da sich parteiübergreifend alle anderen Politiker gut dargestellt fanden, verzichteten alle auf weitere Grußworte.
Am Rande der Veranstaltung stellte sich der bisherige Vorsitzende des Verbraucherbeirats, Wolfgang Dittrich, und der neue Vorsitzende Winfried Schmidt, der Kamera von kn. Mehr zur Wahl des neuen Vorsitzenden berichtete kn bereits (NEUER VORSITZENDER GEWÄHLT).
Autor: khhIm Saal des alten E-Werks der Stadt Sondershausen hatten sich viele kommunale Politiker, aktive Mitglieder und ehemalige Mitglieder des Verbraucherbeirats zu eine kleinen Feierstunde zusammen gefunden.
Neben vielen Bürgermeistern des Einzugsgebiets des TAZ waren auch Bundestagsmitglied Kersten Steinke, die Mitglieder des Thüringer Landtags Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU), sowie Landrätin Antje Hochwind (SPD) bei der Veranstaltung.
Der Verbandsvorsitzende des TAZ, Uwe Vogt, konnte bezug auf die letzten 10 Jahre auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Verbraucherbeirat zurückblicken und sprach allen aktiven und ehemaligen Mitglieder seinen Dank aus. Stellvertretend gab es für Wolfgang Dittrich und Jürgen König (beide Sondershausen) eine Aufmerksamkeit. Beide hatten sich auch schon vor der Gründung des Verbraucherbeirats um die Belange des Verbraucherschutzes eingesetzt.
Einen kurzen Rückblick auf die Arbeit im Sinne des Verbraucherschutzes gaben der bisherige Vorsitzende des Verbraucherbeirats, Wolfgang Dittrich (Foto) und Jürgen König. Denn los ging es bereits mit dem Verbraucherschutz viel früher, als sich in den N
neunziger Jahren der Verein für Bürgerhilfe gründete, als Reaktion auf die vielen Abwasserbescheide. Damals ging es recht Turbulent bei den Veranstaltungen zu, wie Dittrich berichtete. Auch 2005 kochte noch mal so manches hoch, doch dann wurde es ruhiger
Dittrich bedankte sich für die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit dem TAZ und stellte fest, dass das Solidarprinzip des TAZ hat viel für die Region gebracht.
Wenn Dittrich feststellte, dass es ab 2010 kaum noch Sitzungen des Verbraucherbeirats gab, dann könnte es auch eine andere Ursache haben. In einem Diskussionsbeitrag sagte der Geschäftsführer der Stadtwerke Sondershausen, Hans-Christoph Schmid (die Stadtwerke sind Geschäftsbesorger des TAZ), dass der TAZ in ruhiges Fahrwasser gekommen ist, liegt mit Sicherheit auch an der Arbeit des TAZ.
In den letzten Jahren, gab es kaum noch Klagen gegen den TAZ und in den Medien muss kaum mehr über Probleme berichtet werden. Das sei auch auf die gute Arbeit des TAZ mit seinem Mitarbitern zurückzuführen. Dafür klage aber der TAZ gegen den Freistaat Thüringen.
Kersten Steinke übernahm die Grußworte der Politiker, die "verdonnert" wurde als Erste zu sprechen. Da sich parteiübergreifend alle anderen Politiker gut dargestellt fanden, verzichteten alle auf weitere Grußworte.
Am Rande der Veranstaltung stellte sich der bisherige Vorsitzende des Verbraucherbeirats, Wolfgang Dittrich, und der neue Vorsitzende Winfried Schmidt, der Kamera von kn. Mehr zur Wahl des neuen Vorsitzenden berichtete kn bereits (NEUER VORSITZENDER GEWÄHLT).









