Auch Lichtausfall störte Leistung nicht
Donnerstag, 19. Februar 2015, 07:42 Uhr
Im Volleyball der weiblichen Jugend Kreisliga Sömmerda musste VC Blau-Weiß 72 Oldisleben gleich zweimal rn. Wie es lief, hat kn erfahren.
Zwei Punktspiele in einer Woche! Insgeheim hoffte die weibliche Volleyball Jugend aus Oldisleben auf einen positiven Abschluss und somit auf den Meistertitel in der Kreisliga Sömmerda.
Zum Rosenmontagabend begrüßte der VC Blau-Weiß Oldisleben die gleichaltrige Mannschaft von Einheit Sömmerda. Ein närrisches Treiben war nicht geplant, sondern es ging um Punkte und Platzierungen für die Tabelle. Konzentriert begannen beide Teams das Spiel und die Gäste hielten bis zum 13: 13 Spielstand ebenbürtig mit. Die bessere Motivation und Spielfreude war aber dann Satz entscheidend. Mehrere genaue Aufgaben von Franziska Wegner bedeuteten den 25:19 Satzgewinn.
Keinen Grund zur Aufstellungsänderung sah Übungsleiter Gerhard Rönnecke im zweiten Abschnitt. Sichere Annahmen, sauberes Zuspiel und Angriffe über die Außenpositionen waren der Grundstein für einen kurzweiligen zweiten Satz, welcher mit 25:13 ins Ziel gebracht wurde.
Einen Einsatz bekamen nun auch die Wechselspielerinnen. Sie integrierten sich sofort erfolgreich in das Team. Die Mädels von Einheit wehrten sich mit langen Bällen und druckvollen Aufgaben, sie konnten bis zum 16:16 alles offen halten, aber Abstimmungsfehler begünstigten dann doch den Satz- und Spielgewinn mit 25:19 für Blau-Weiß.
Gemeinsam verzehrten beide Teams zur Feier des Tages noch ein Blech leckere Pfannkuchen.
Die zweite Ansetzung in dieser Woche lautete VC Blau-Weiß Gebesee gegen VCBlau-Weiß 72 Oldisleben.
Die bisherigen Spiele in Gebesee waren kein Punktegewinn für Oldisleben - man war also gewarnt.
Konzentriert bleiben und eigene Fehler vermeiden, das war die Ansage vom Trainergespann.
Nach anfänglichen Problemen mit den eigenen Aufgaben stellte sich Oldisleben auf die agilen Spielerinnen von Gebesee ein und punktete durch Diagonalangriffe.
Knapp aber nicht unverdient belohnte sich Oldisleben mit dem Satzgewinn von 25:21 Punkten. Die Moral der Gastgeber war nun angekratzt und die Blau-Weißen aus Oldisleben legten sofort nach. Sichere Aufgaben von Marie Becker und Eleni Loukidou bescherten wieder ein klares Ergebnis (25:14 Punkten).
Auch durch einen mehrfachen Lichtausfall im dritten Satz lies Oldisleben sich nicht vom Ziel ablenken. Konzentriert bis zum Abpfiff spielten die jungen Damen des VC 72 ihr Pensum herunter und konnten lautstark über ein 25:16 jubeln. Erstmals war es ihnen gelungen, in Gebesee alle Punkte zu entführen. Somit hat diese Saison, bei einem noch ausstehenden Spiel gegen MTV Greußen, einen vorzeitigen positiven Abschluss erfahren. Der Meistertitel in der Kreisliga weibliche Jugend geht nach Oldisleben.
Ein Dankeschön gilt auch den unermüdlichen Betreuern Janine Dildey und Gerhard Rönnecke.
Statistik
VC Blau-Weiß 72 Oldisleben – BSG Einheit Sömmerda 3:0
VC Blau-Weiß Gebesee – VC Blau-Weiß 72 Oldisleben 0:3
Für Oldisleben spielten: Johanna Andrich, Marie Becker, Anne Busch, Franziska Wegner, Judith Wolff, Ulrike Wolff, Lea Zachariae und Eleni Loukidou
Text und Bild Peter Fahnert
Autor: khhZwei Punktspiele in einer Woche! Insgeheim hoffte die weibliche Volleyball Jugend aus Oldisleben auf einen positiven Abschluss und somit auf den Meistertitel in der Kreisliga Sömmerda.
Zum Rosenmontagabend begrüßte der VC Blau-Weiß Oldisleben die gleichaltrige Mannschaft von Einheit Sömmerda. Ein närrisches Treiben war nicht geplant, sondern es ging um Punkte und Platzierungen für die Tabelle. Konzentriert begannen beide Teams das Spiel und die Gäste hielten bis zum 13: 13 Spielstand ebenbürtig mit. Die bessere Motivation und Spielfreude war aber dann Satz entscheidend. Mehrere genaue Aufgaben von Franziska Wegner bedeuteten den 25:19 Satzgewinn.
Keinen Grund zur Aufstellungsänderung sah Übungsleiter Gerhard Rönnecke im zweiten Abschnitt. Sichere Annahmen, sauberes Zuspiel und Angriffe über die Außenpositionen waren der Grundstein für einen kurzweiligen zweiten Satz, welcher mit 25:13 ins Ziel gebracht wurde.
Einen Einsatz bekamen nun auch die Wechselspielerinnen. Sie integrierten sich sofort erfolgreich in das Team. Die Mädels von Einheit wehrten sich mit langen Bällen und druckvollen Aufgaben, sie konnten bis zum 16:16 alles offen halten, aber Abstimmungsfehler begünstigten dann doch den Satz- und Spielgewinn mit 25:19 für Blau-Weiß.
Gemeinsam verzehrten beide Teams zur Feier des Tages noch ein Blech leckere Pfannkuchen.
Die zweite Ansetzung in dieser Woche lautete VC Blau-Weiß Gebesee gegen VCBlau-Weiß 72 Oldisleben.
Die bisherigen Spiele in Gebesee waren kein Punktegewinn für Oldisleben - man war also gewarnt.
Konzentriert bleiben und eigene Fehler vermeiden, das war die Ansage vom Trainergespann.
Nach anfänglichen Problemen mit den eigenen Aufgaben stellte sich Oldisleben auf die agilen Spielerinnen von Gebesee ein und punktete durch Diagonalangriffe.
Knapp aber nicht unverdient belohnte sich Oldisleben mit dem Satzgewinn von 25:21 Punkten. Die Moral der Gastgeber war nun angekratzt und die Blau-Weißen aus Oldisleben legten sofort nach. Sichere Aufgaben von Marie Becker und Eleni Loukidou bescherten wieder ein klares Ergebnis (25:14 Punkten).
Auch durch einen mehrfachen Lichtausfall im dritten Satz lies Oldisleben sich nicht vom Ziel ablenken. Konzentriert bis zum Abpfiff spielten die jungen Damen des VC 72 ihr Pensum herunter und konnten lautstark über ein 25:16 jubeln. Erstmals war es ihnen gelungen, in Gebesee alle Punkte zu entführen. Somit hat diese Saison, bei einem noch ausstehenden Spiel gegen MTV Greußen, einen vorzeitigen positiven Abschluss erfahren. Der Meistertitel in der Kreisliga weibliche Jugend geht nach Oldisleben.
Ein Dankeschön gilt auch den unermüdlichen Betreuern Janine Dildey und Gerhard Rönnecke.
Statistik
VC Blau-Weiß 72 Oldisleben – BSG Einheit Sömmerda 3:0
VC Blau-Weiß Gebesee – VC Blau-Weiß 72 Oldisleben 0:3
Für Oldisleben spielten: Johanna Andrich, Marie Becker, Anne Busch, Franziska Wegner, Judith Wolff, Ulrike Wolff, Lea Zachariae und Eleni Loukidou
Text und Bild Peter Fahnert

