Nominierung Kandidatin für Austauschjahr USA
Donnerstag, 19. Februar 2015, 09:50 Uhr
Sondershäuser Bundestagsabgeordneter Johannes Selle (CDU) nominiert Schülerin für USA-Stipendium...
Für das 32. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des US-Kongresses und dem Deutschen Bundestag gab es auch in diesem Jahr wieder Interessenten aus den Landkreisen Sömmerda, Kyffhäuser und Weimarer Land, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle.
Zunächst einmal hieß es für die Bewerber das Auswahlverfahren der Austauschorganisation Partnership International e.V. zu absolvieren. In einem weiteren Schritt wurden dem in diesem Jahr im Bundestagswahlkreis 191 zuständigen Patenabgeordneten Johannes Selle die besten Bewerber(innen) vorgestellt. Johannes Selle hatte nun die Möglichkeit eine (n ) Kandidatin bzw. Kandidaten für das Austauschjahr in den USA zu benennen.
Es war eine schwere Entscheidung, denn alle drei Kandidaten zeichneten sich durch ihre guten schulischen und sprachlichen Leistungen aus. In Einzelgesprächen habe ich mir ein persönliches Bild von den Bewerbern machen können. Marie Vatter aus Sondershausen hat meine Unterstützung bekommen. Sie weist sehr gute Schulleistungen auf und engagiert sich ehrenamtlich. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Repräsentantin für Deutschland ist, sagte Selle und gratulierte der 16 jährigen Gymnasiastin, die in den USA bei einer Gastfamilie leben und die High-School besuchen wird.
Selle ermunterte aber auch die anderen Bewerber sich für den nächsten Jahrgang zu bewerben und lud sie ein, ihm im Bundestag zu besuchen.
Bereits 1983 beschlossen der Kongress der Vereinigten Staaten und der Deutsche Bundestag anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung das Parlamentarische Patenschafts-Programm. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Junge Deutsche verbringen ein Jahr in den USA und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler, leben in Gastfamilien und besuchen vor Ort eine Oberschule, junge Berufstätige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.
Für die PPP-Stipendiatinnen und Stipendiaten übernimmt pro Bundestagswahlkreis ein Bundestagsabgeordneter eine Patenschaft.
Autor: khhFür das 32. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des US-Kongresses und dem Deutschen Bundestag gab es auch in diesem Jahr wieder Interessenten aus den Landkreisen Sömmerda, Kyffhäuser und Weimarer Land, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle.
Zunächst einmal hieß es für die Bewerber das Auswahlverfahren der Austauschorganisation Partnership International e.V. zu absolvieren. In einem weiteren Schritt wurden dem in diesem Jahr im Bundestagswahlkreis 191 zuständigen Patenabgeordneten Johannes Selle die besten Bewerber(innen) vorgestellt. Johannes Selle hatte nun die Möglichkeit eine (n ) Kandidatin bzw. Kandidaten für das Austauschjahr in den USA zu benennen.
Es war eine schwere Entscheidung, denn alle drei Kandidaten zeichneten sich durch ihre guten schulischen und sprachlichen Leistungen aus. In Einzelgesprächen habe ich mir ein persönliches Bild von den Bewerbern machen können. Marie Vatter aus Sondershausen hat meine Unterstützung bekommen. Sie weist sehr gute Schulleistungen auf und engagiert sich ehrenamtlich. Ich bin überzeugt, dass sie eine gute Repräsentantin für Deutschland ist, sagte Selle und gratulierte der 16 jährigen Gymnasiastin, die in den USA bei einer Gastfamilie leben und die High-School besuchen wird.
Selle ermunterte aber auch die anderen Bewerber sich für den nächsten Jahrgang zu bewerben und lud sie ein, ihm im Bundestag zu besuchen.
Bereits 1983 beschlossen der Kongress der Vereinigten Staaten und der Deutsche Bundestag anlässlich des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung das Parlamentarische Patenschafts-Programm. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Junge Deutsche verbringen ein Jahr in den USA und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler, leben in Gastfamilien und besuchen vor Ort eine Oberschule, junge Berufstätige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.
Für die PPP-Stipendiatinnen und Stipendiaten übernimmt pro Bundestagswahlkreis ein Bundestagsabgeordneter eine Patenschaft.

