Neues aus Bebra, Franzberg und Jechaburg
Dienstag, 24. Februar 2015, 20:06 Uhr
Gestern ging es in einer Einwohnerversammlung von Sondershausen um die Wohngebiete Bebra, Franzberg und Jechaburg. Welche Thema die anstanden, erfahren Sie hier...
Bauamtsleiter Manfred Kucksch informierte in der Einwohnerversammlung traditionell über die Entwicklung der Einwohner zahlen. Und die sieht nicht rosig aus. Hier die aktuellen Zahlen und der Verlust an Einwohnern
- Bebra 820 - Minus 160
- Franzberg 884 - Minus 164
- Jechaburg 328 - Minus 45
Zuerst hatte aber der neue technische Leiter der Stadtwerke Sondershausen, Hagen Dietsch, das Wort. Erinformierte, dass im Jahre 2015 die Verlegung der Leitungen (Gas, Wasser, Strom) in Bebra (rund um die Margarethenstraße abgeschlossen wird. Sowohl Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) als auch Dietsch stellten fest, dass die bisherigen Bauarbeiten ohne Probleme und ohne nennenswerte Beschwerden abgelaufen sind. Die Bachstraße soll von der Elektrik her fertig gestellt werden.
Hinweis kn:
Kreyer informierte, sich sich der bisherige technische Leiter ein neue Herausforderung suchte und jetzt an der Fachhochschule Nordhausen tätig ist.
Für die Wohngebiete Franzberg und Jechaburg sind aus Sicht des TAZ keine größeren Investitionen geplant. Trifft auch auf die Unterstraße in Jechaburg zu. Dort wartet man an den Anschluss an die Kläranlage. Nur im Breich der Haydn-Straße soll noch ein kürzeres Stück einer Abwasserleitung verlegt werden.
Eine Bürgeranfrage, ob es bald eine Pflege der Bebra auch über den Sportplatz hinaus geben wird, soll geprüft werden. Für eine regelmäßige Reinigung aller Vorfluter fehlt laut Kucksch das Geld. Für die 70 Kilometer stehen nur rund 70.000 Euro zur Verfügung, gebraucht würden aber 400.000 Euro.
Auch eine Anfrage ob es bald schnelleres Internet am Franzberg geben wird, kann nur weiter geleitet werden. Hier haben wir als Stadt wenig Einflussnahme auf die Telekommunikationsfirmen, so Kreyer und Kucksch.
Thema war natürlich wieder, wie schon die letzten Jahre das Aussehen einiger Gebäude am Franzberg, so das ehemalige Finanzamt, die "Strickmühle" und an der Schleifhütte. Die Gebäude sind in privater Hand und solange nicht eine direkte Gefahr ausgeht, kann die Stadt nichts unternehmen. Man hat das Gebiet extra als Fördergebiet ausgewiesen, um Investitionen zu erleichern. Etwas sarkastisch sagte Kucksch, "es gibt eben keinen Paragraphen" für Schönheit.
Autor: khhBauamtsleiter Manfred Kucksch informierte in der Einwohnerversammlung traditionell über die Entwicklung der Einwohner zahlen. Und die sieht nicht rosig aus. Hier die aktuellen Zahlen und der Verlust an Einwohnern
- Bebra 820 - Minus 160
- Franzberg 884 - Minus 164
- Jechaburg 328 - Minus 45
Zuerst hatte aber der neue technische Leiter der Stadtwerke Sondershausen, Hagen Dietsch, das Wort. Erinformierte, dass im Jahre 2015 die Verlegung der Leitungen (Gas, Wasser, Strom) in Bebra (rund um die Margarethenstraße abgeschlossen wird. Sowohl Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) als auch Dietsch stellten fest, dass die bisherigen Bauarbeiten ohne Probleme und ohne nennenswerte Beschwerden abgelaufen sind. Die Bachstraße soll von der Elektrik her fertig gestellt werden.
Hinweis kn:
Kreyer informierte, sich sich der bisherige technische Leiter ein neue Herausforderung suchte und jetzt an der Fachhochschule Nordhausen tätig ist.
Für die Wohngebiete Franzberg und Jechaburg sind aus Sicht des TAZ keine größeren Investitionen geplant. Trifft auch auf die Unterstraße in Jechaburg zu. Dort wartet man an den Anschluss an die Kläranlage. Nur im Breich der Haydn-Straße soll noch ein kürzeres Stück einer Abwasserleitung verlegt werden.
Eine Bürgeranfrage, ob es bald eine Pflege der Bebra auch über den Sportplatz hinaus geben wird, soll geprüft werden. Für eine regelmäßige Reinigung aller Vorfluter fehlt laut Kucksch das Geld. Für die 70 Kilometer stehen nur rund 70.000 Euro zur Verfügung, gebraucht würden aber 400.000 Euro.
Auch eine Anfrage ob es bald schnelleres Internet am Franzberg geben wird, kann nur weiter geleitet werden. Hier haben wir als Stadt wenig Einflussnahme auf die Telekommunikationsfirmen, so Kreyer und Kucksch.
Thema war natürlich wieder, wie schon die letzten Jahre das Aussehen einiger Gebäude am Franzberg, so das ehemalige Finanzamt, die "Strickmühle" und an der Schleifhütte. Die Gebäude sind in privater Hand und solange nicht eine direkte Gefahr ausgeht, kann die Stadt nichts unternehmen. Man hat das Gebiet extra als Fördergebiet ausgewiesen, um Investitionen zu erleichern. Etwas sarkastisch sagte Kucksch, "es gibt eben keinen Paragraphen" für Schönheit.
