Weiterbau des Radwegs UWR
Donnerstag, 26. Februar 2015, 11:45 Uhr
Wie es in Sondershausen beim Bau des Unstrut-Werra-Radwegs (UWR) in Sondershausen weitergeht, informierte jüngst Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bei einer Einwohnerversammlung.
Das die Trasse des UWR von Berka-Bahnhof bis zur Feuerwehr Bad Frankenhausen bereits als Asphaltweg steht hat kn bereits bereitet. In diesem Bereich sind noch einige Sicherungsaufgaben zu erledigen, deshalb wurde der Weg auch noch nicht für den Radverkehr freigegeben.
In diesem Jahr soll es auch in Sondershausen los gehen. Für die rund 6,5 Kilometer von der Hans-Schrader-Straße bis zum Bahnhof Berka wird der Landkreis rund zwei Millionen Euro investieren.
Die nicht geringen Kosten resultieren u. a. daraus, dass am Weg liegende Brücken saniert bzw. umgebaut werden müssen. Das trifft besonders auf die Brücke in der Talstraße (nahe ehemaligem Kaliklubhaus) zu. Die eventuell angestrebte Bauweise in Holz wurde vom ehrenamtlichen Ortswegewart Wandern und Radwandern kritisch gesehen. Es gibt zahlreiche Brücken mit Holzbelag, die bei Nässe (das muss nicht mal Eis oder Reif sein) sehr glatt werden, und selbst Fußgängern zum Verhängnis wurden, siehe Brücke über die Bahnstrecke in Höhe Bundeswehr zum Borntal und auch die neue Brücke im Schlosspark von Sondershausen.
Kreyer kündigte an, dass an der Strecke zwei Rastplätze (Sitzgruppen: Bahnhof Berka und Bahnhof Jecha) aufgestellt werden sollen.
Der Ortswegewart mahnte an, dass aber auch der Wegeabschnitt Sondershausen Jecha bis Ebeleben besser mit Sitzgruppen ausgestattet werden. Zwischen Jecha (schon mal die Neuen eingerechnet) und Ebeleben gibt es gerade zwei Stück, zwischen Berka und Bad Frankenhausen stehen jetzt schon fünf Stück.
Im Vorfeld des Baus des UWR wurde in der Innenstadt schon die Verkehrsregelung für Radfahrer geändert, um nicht nur den Sondershäuser Radfahrern bessere Bedingen zu bieten, sondern auch die Radtouristen durch die Innenstadt zu leiten. Die Touristen auf dem Rad sollen ja nicht nur durch Sondershausen rollen, sondern auch Geld ausgeben.
Damit die Touristen auch die Sehenswürdigkeiten finden, mahnte der Ortswegewart an, dass es langsam an der Zeit ist, Informationstafel aufzustellen. Der UWR zwischen Sondershausen (bis Schrader-Straße) und Ebeleben ist fertig und wird bereits gut genutzt. Da wird es höchste Zeit Informationstafeln aufzustellen (z.B.) am Kreuzungspunkt zwischen den Radwegen Rund um Sondershausen (nahe Oberspier) bei der Auffahrt zum Possen über die Kastanienallee.
Autor: khhDas die Trasse des UWR von Berka-Bahnhof bis zur Feuerwehr Bad Frankenhausen bereits als Asphaltweg steht hat kn bereits bereitet. In diesem Bereich sind noch einige Sicherungsaufgaben zu erledigen, deshalb wurde der Weg auch noch nicht für den Radverkehr freigegeben.
In diesem Jahr soll es auch in Sondershausen los gehen. Für die rund 6,5 Kilometer von der Hans-Schrader-Straße bis zum Bahnhof Berka wird der Landkreis rund zwei Millionen Euro investieren.
Die nicht geringen Kosten resultieren u. a. daraus, dass am Weg liegende Brücken saniert bzw. umgebaut werden müssen. Das trifft besonders auf die Brücke in der Talstraße (nahe ehemaligem Kaliklubhaus) zu. Die eventuell angestrebte Bauweise in Holz wurde vom ehrenamtlichen Ortswegewart Wandern und Radwandern kritisch gesehen. Es gibt zahlreiche Brücken mit Holzbelag, die bei Nässe (das muss nicht mal Eis oder Reif sein) sehr glatt werden, und selbst Fußgängern zum Verhängnis wurden, siehe Brücke über die Bahnstrecke in Höhe Bundeswehr zum Borntal und auch die neue Brücke im Schlosspark von Sondershausen.
Kreyer kündigte an, dass an der Strecke zwei Rastplätze (Sitzgruppen: Bahnhof Berka und Bahnhof Jecha) aufgestellt werden sollen.
Der Ortswegewart mahnte an, dass aber auch der Wegeabschnitt Sondershausen Jecha bis Ebeleben besser mit Sitzgruppen ausgestattet werden. Zwischen Jecha (schon mal die Neuen eingerechnet) und Ebeleben gibt es gerade zwei Stück, zwischen Berka und Bad Frankenhausen stehen jetzt schon fünf Stück.
Im Vorfeld des Baus des UWR wurde in der Innenstadt schon die Verkehrsregelung für Radfahrer geändert, um nicht nur den Sondershäuser Radfahrern bessere Bedingen zu bieten, sondern auch die Radtouristen durch die Innenstadt zu leiten. Die Touristen auf dem Rad sollen ja nicht nur durch Sondershausen rollen, sondern auch Geld ausgeben.
Damit die Touristen auch die Sehenswürdigkeiten finden, mahnte der Ortswegewart an, dass es langsam an der Zeit ist, Informationstafel aufzustellen. Der UWR zwischen Sondershausen (bis Schrader-Straße) und Ebeleben ist fertig und wird bereits gut genutzt. Da wird es höchste Zeit Informationstafeln aufzustellen (z.B.) am Kreuzungspunkt zwischen den Radwegen Rund um Sondershausen (nahe Oberspier) bei der Auffahrt zum Possen über die Kastanienallee.
