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Die Sache mit den Hundehaufen

Dienstag, 03. März 2015, 09:03 Uhr
Es vergeht kaum eine Einwohnerversammlung in Sondershausen (jüngst in Bebra, Franzberg, Jechaburg), bei der nicht das Problem Hunde und deren Hinterlassenschaften angesprochen werden...

Auch wenn sich jetzt mancher Bürger auf dem Schlips getreten fühlt, aber nicht die Hunde sind Schuld, dass muss man mal klar feststellen.

Die Sache mit den Hundehaufen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Die Sache mit den Hundehaufen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da gibt es zum Beispiel Spender, aus denen man Tüten entnehmen kann. Wen die aber, wie hier am Gottesacker einfach abgefackelt werden, dann kann man auch Tüten entnehmen.
Rund 40.000 bis 70.000 ordert jährlich die Stadt Sondershausen um die Spender zu befüllen, wie kn erfahren hat. Aber es gibt immer noch genügend Ausreden, warum es nicht gehen soll.

Die Sache mit den Hundehaufen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Die Sache mit den Hundehaufen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und wenn man dann sieht, dass ein Erwachsener Mensch, Mitte 20, sich am helllichten Tag hinstellt und an einen Busch uriniert (kn konnte die Kamera nicht so schnell zücken), dann fragt man sich wirklich, wo lebt man denn hier.

Viele Bürger sollten sich, bevor man die Stadtverwaltung ins Spiel bringt, erst mal an die eigene Nase fassen, meint kn.
Autor: khh

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