Neues aus Berlin (22)
Donnerstag, 05. März 2015, 11:35 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Gesundheitsversorgung . Steinke fordert: Wohnortnahe Gesundheitsversorgung durch bedarfsorientierte Planung sichern
Der Antrag der Linken zum vorgelegten Versorgungsstärkungsgesetz der Regierungsfraktionen wird im Bundestag debattiert.
MdB Kersten Steinke bemängelt, dass mit diesem Gesetz weder Über- noch Unterversorgung wirksam bekämpft wird. Eine notwendige grundlegende Neukonzeption der Bedarfsplanung als auch notwendige Einschnitte bei mächtigen Interessengruppen werden gescheut. Wo viele Privatversicherte leben, gibt es auch eine große Anzahl von Ärztinnen und Ärzten.
In eher strukturschwachen Regionen wie auch in Thüringen mit einer oft ärmeren Bevölkerung wird die ambulante Gesundheitsversorgung dagegen immer mehr ausgedünnt. Zu unseren Forderungen einer bedarfsgerechten Versorgung gehört daher auch die Abschaffung der privaten Krankenversicherung als Vollversicherung. Darüber hinaus benötigen wir eine tiefgreifende Weiterentwicklung der Bedarfsplanung und der Versorgungssteuerung.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhDer Antrag der Linken zum vorgelegten Versorgungsstärkungsgesetz der Regierungsfraktionen wird im Bundestag debattiert.
MdB Kersten Steinke bemängelt, dass mit diesem Gesetz weder Über- noch Unterversorgung wirksam bekämpft wird. Eine notwendige grundlegende Neukonzeption der Bedarfsplanung als auch notwendige Einschnitte bei mächtigen Interessengruppen werden gescheut. Wo viele Privatversicherte leben, gibt es auch eine große Anzahl von Ärztinnen und Ärzten.
In eher strukturschwachen Regionen wie auch in Thüringen mit einer oft ärmeren Bevölkerung wird die ambulante Gesundheitsversorgung dagegen immer mehr ausgedünnt. Zu unseren Forderungen einer bedarfsgerechten Versorgung gehört daher auch die Abschaffung der privaten Krankenversicherung als Vollversicherung. Darüber hinaus benötigen wir eine tiefgreifende Weiterentwicklung der Bedarfsplanung und der Versorgungssteuerung.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
