Frühlingsspaziergang der "besonderen Art"
Montag, 09. März 2015, 23:32 Uhr
Das frühlingshafte warme Wetter lockte am letzten Wochenende viele Spaziergänger in die freie Natur, unter anderen auch zum Panorama-Museum und Schlachtberg in Bad Frankenhausen. Ein Leser stolperte allerdings über einen besonderen Weg...
Wollte man allerdings über den Rundweg ums Panorama-Museum gehen, war Fehlanzeige angesagt.
Total zerfahrene Wege und Wiesen stießen bei vielen Wanderern auf Unverständnis und Ärger. Hier wurde mit schwerer Technik die Natur gepflegt oder besser gesagt zerpflegt.
Nicht nur, dass die Waldwege zerfahren und kaum noch begehbar sind, jetzt werden sogar noch die stadtnahen Wanderwege zerstört. Man weiß bald nicht mehr, wo man entlang gehen kann.
Eine Kur-und Erholungsstadt wie Bad Frankenhausen sollte intakte Wald- u. Wanderwege haben.
Ich weiß nicht, unter wessen Auftrag hier gearbeitet wurde. Aber von Sachverstand und fachlicher Arbeitsausführung kann hier keine Rede sein.
Dort im Naturschutzgebiet oberhalb des Napptales, wo man in den vergangenen Jahren viele Frühblüher, wie Andonisröschen, Küchenschellen, Leberblümchen und Himmelschlüssel bewundern konnte und die Waldameisen ihre Hügel hatten, wurde mit schwerer Technik alles platt gemacht.
Für diese Art von Naturschutz gibt es kein Verständnis – das ist Naturfrevel.
Es fehlen nur noch die breiten Schneisen und Windräder im Wald. Arme Natur !!
Das ist sicherlich ein generelles Problem und trifft nicht nur auf die Umgebung von Bad Frankenhausen zu.
Wo bleibt eigentlich eigentlich die Aufsicht durch die Naturschutzbehörde oder den Naturschutzbund?
Sie sollten dazu Stellung nehmen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Bernd Otto
Bad Frankenhausen
Hinweis Redaktion:
Diesem Leserbrief gingen Anrufe von weiteren Lesern aus Bad Frankenhausen schon am Nachmittag voraus und unterstreicht den Inhalt. Per Telefon hatten sich Bürger über die unsensible Vorgahensweise in diesem Bereich bei kn beschwert.
Autor: khhWollte man allerdings über den Rundweg ums Panorama-Museum gehen, war Fehlanzeige angesagt.
Total zerfahrene Wege und Wiesen stießen bei vielen Wanderern auf Unverständnis und Ärger. Hier wurde mit schwerer Technik die Natur gepflegt oder besser gesagt zerpflegt.
Nicht nur, dass die Waldwege zerfahren und kaum noch begehbar sind, jetzt werden sogar noch die stadtnahen Wanderwege zerstört. Man weiß bald nicht mehr, wo man entlang gehen kann.
Eine Kur-und Erholungsstadt wie Bad Frankenhausen sollte intakte Wald- u. Wanderwege haben.
Ich weiß nicht, unter wessen Auftrag hier gearbeitet wurde. Aber von Sachverstand und fachlicher Arbeitsausführung kann hier keine Rede sein.
Dort im Naturschutzgebiet oberhalb des Napptales, wo man in den vergangenen Jahren viele Frühblüher, wie Andonisröschen, Küchenschellen, Leberblümchen und Himmelschlüssel bewundern konnte und die Waldameisen ihre Hügel hatten, wurde mit schwerer Technik alles platt gemacht.
Für diese Art von Naturschutz gibt es kein Verständnis – das ist Naturfrevel.
Es fehlen nur noch die breiten Schneisen und Windräder im Wald. Arme Natur !!
Das ist sicherlich ein generelles Problem und trifft nicht nur auf die Umgebung von Bad Frankenhausen zu.
Wo bleibt eigentlich eigentlich die Aufsicht durch die Naturschutzbehörde oder den Naturschutzbund?
Sie sollten dazu Stellung nehmen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Bernd Otto
Bad Frankenhausen
Hinweis Redaktion:
Diesem Leserbrief gingen Anrufe von weiteren Lesern aus Bad Frankenhausen schon am Nachmittag voraus und unterstreicht den Inhalt. Per Telefon hatten sich Bürger über die unsensible Vorgahensweise in diesem Bereich bei kn beschwert.




