Ballett für Kinder mit besonderer Besetzung
Mittwoch, 11. März 2015, 16:23 Uhr
In zwei Vorstellungen tanzt und spielt Jutta Ebnother die Ente in dem einfühlsamen Ballett für Kinder ab 5 Jahren. Nach dem erfolgreichen und beliebten Kinderbuch von Wolf Erlbruch choreographierte sie das Stück, in dem die Ente ihren stillen Begleiter, den Tod kennenlernt...
Ente-Tod-Tulpe (Foto: Tilmann Graner)
Bereits bei den letzten beiden Vorstellungen stand Jutta Ebnother selbst auf der Bühne. Um die Vorstellungen nicht ausfallen zu lassen, sprang sie für den erkrankten Kirill Kalashnikov ein.
Als Choreographin steht sie voll im Thema und so fiel ihr das Einfühlen in die Rolle nicht schwer. Und ganz praktischerweise passte auch noch das Kostüm.
Nach gut 10 Jahren auf der anderen Seite der Bühne, als Ballettdirektorin und Choreographin zahlreicher Stücke ist es durchaus eine Herausforderung, wie sie selbst sagt, die ihr aber viel Freude bereitet. Kinder sind ein sehr dankbares Publikum, sie zeigen keinerlei Berührungsängste mit dem von Erwachsenen oft als schwierig empfundenen Thema, so Ebnother. Unvoreingenommen fühlen sie sich ins Stück ein, sind sehr interessiert bei der Sache.
Erinnerungen an die eigene Zeit als Tänzerin kommen Jutta Ebnother auf. Die eigene Fitness will wieder intensiver trainiert werden. Tanzen und sprechen erfordern schließlich gutes Training und Konzentration. Gut zwei Stunden Vorbereitungszeit braucht es vor jeder Vorstellung, um den Körper entsprechend vorzubereiten.
Ob es nicht seltsam sei, als Chefin mit der Kompagnie auf der Bühne zu stehen. Nein, sagt Jutta Ebnother: Im Moment des Tanzes gibt es keine Hierarchien, beide stehen auf gleicher Stufe als Tänzer auf der Bühne.
Kleine und große Besucher erwartet also ein einfühlsames, kurzweiliges Ballett in einer besonderen Besetzung.
Karten für die nächsten Vorstellungen am Sonntag, den 15.3. um 11 Uhr und am Mittwoch, den 25.3. um 10 Uhr gibt es noch an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: red
Ente-Tod-Tulpe (Foto: Tilmann Graner)
Bereits bei den letzten beiden Vorstellungen stand Jutta Ebnother selbst auf der Bühne. Um die Vorstellungen nicht ausfallen zu lassen, sprang sie für den erkrankten Kirill Kalashnikov ein.
Als Choreographin steht sie voll im Thema und so fiel ihr das Einfühlen in die Rolle nicht schwer. Und ganz praktischerweise passte auch noch das Kostüm.
Nach gut 10 Jahren auf der anderen Seite der Bühne, als Ballettdirektorin und Choreographin zahlreicher Stücke ist es durchaus eine Herausforderung, wie sie selbst sagt, die ihr aber viel Freude bereitet. Kinder sind ein sehr dankbares Publikum, sie zeigen keinerlei Berührungsängste mit dem von Erwachsenen oft als schwierig empfundenen Thema, so Ebnother. Unvoreingenommen fühlen sie sich ins Stück ein, sind sehr interessiert bei der Sache.
Erinnerungen an die eigene Zeit als Tänzerin kommen Jutta Ebnother auf. Die eigene Fitness will wieder intensiver trainiert werden. Tanzen und sprechen erfordern schließlich gutes Training und Konzentration. Gut zwei Stunden Vorbereitungszeit braucht es vor jeder Vorstellung, um den Körper entsprechend vorzubereiten.
Ob es nicht seltsam sei, als Chefin mit der Kompagnie auf der Bühne zu stehen. Nein, sagt Jutta Ebnother: Im Moment des Tanzes gibt es keine Hierarchien, beide stehen auf gleicher Stufe als Tänzer auf der Bühne.
Kleine und große Besucher erwartet also ein einfühlsames, kurzweiliges Ballett in einer besonderen Besetzung.
Karten für die nächsten Vorstellungen am Sonntag, den 15.3. um 11 Uhr und am Mittwoch, den 25.3. um 10 Uhr gibt es noch an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
