Sandsäcke für einige Straßenzüge
Dienstag, 17. März 2015, 00:09 Uhr
In einer Einwohnerversammlung kündigte Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) an, dass einige Hauseigentümer in der Innenstadt mit Sandsäcken ausgerüstet werden sollen...
Solange das kleine Flüsschen Bebra noch nicht in voller Länger für ein sogenanntes Jahrhunderthochwasser (HQ100) ausgebaut ist, besteht für die Stadt Sondershausen eine Informationspflicht, Hauseigentümer vor Hochwasser gefahren zu warnen.
Das Problem bei der Bebra ist, sie kann bei Starkregenfällen schnell anschwellen. Da liegt die Vorwarnzeit teilweise bei nur 20 bis 30 Minuten. Ehe man merkt, dass sich etwas zusammenbraut, und gar die Feuerwehr alarmiert ist, kann sich schon das Wasser in bestimmte Straßen der Innenstadt ergießen.
Vermessungen einiger Straßenzüge haben ergeben, dass da einige Keller schnell volllaufen könnten. So wurden die Hauseigentümer angeschrieben, um über die möglichen Gefahren zu informieren und damit die Hauseigentümer Vorsorge treffen können (z.B. auch Information an die Versicherungen usw.).
Um die Gefahr zu verdeutlichen, sollte die Bebra überlaufen, könnten zum Beispiel die Ferdinand-Schlufter-Straße und die Langestraße zu einer Art Vorfluter werden. Da könnte es passieren, dass in diesen Straßen das Wasser 5 bis sogar 40 cm hoch stehen könnte.
Kreyer kündigte an, dass die Hauseigentümer in der nächsten Zeit vorsorglich mit Sandsäcken ausgerüstet werden sollen, um schnell das eigene Haus zu schützen. Auf Grund der geringen Vorlaufzeit könnten Hilfskräfte nicht so schnell helfen, wie Kreyer betonte. Auch die Hausbesitzer müssen etwas tun, um ihr Eigentum zu schützen und den Schaden gering zu halten.
Autor: khhSolange das kleine Flüsschen Bebra noch nicht in voller Länger für ein sogenanntes Jahrhunderthochwasser (HQ100) ausgebaut ist, besteht für die Stadt Sondershausen eine Informationspflicht, Hauseigentümer vor Hochwasser gefahren zu warnen.
Das Problem bei der Bebra ist, sie kann bei Starkregenfällen schnell anschwellen. Da liegt die Vorwarnzeit teilweise bei nur 20 bis 30 Minuten. Ehe man merkt, dass sich etwas zusammenbraut, und gar die Feuerwehr alarmiert ist, kann sich schon das Wasser in bestimmte Straßen der Innenstadt ergießen.
Vermessungen einiger Straßenzüge haben ergeben, dass da einige Keller schnell volllaufen könnten. So wurden die Hauseigentümer angeschrieben, um über die möglichen Gefahren zu informieren und damit die Hauseigentümer Vorsorge treffen können (z.B. auch Information an die Versicherungen usw.).
Um die Gefahr zu verdeutlichen, sollte die Bebra überlaufen, könnten zum Beispiel die Ferdinand-Schlufter-Straße und die Langestraße zu einer Art Vorfluter werden. Da könnte es passieren, dass in diesen Straßen das Wasser 5 bis sogar 40 cm hoch stehen könnte.
Kreyer kündigte an, dass die Hauseigentümer in der nächsten Zeit vorsorglich mit Sandsäcken ausgerüstet werden sollen, um schnell das eigene Haus zu schützen. Auf Grund der geringen Vorlaufzeit könnten Hilfskräfte nicht so schnell helfen, wie Kreyer betonte. Auch die Hausbesitzer müssen etwas tun, um ihr Eigentum zu schützen und den Schaden gering zu halten.
